hier nun noch die besagte Bilonmünze aus dem Jahr 1717. Dürften laut meiner Recherche 3 Pfennige sein (siehe 3 im Reichsapfel), nur woher bleibt offen? Könnt ihr mir bei der Bestimmung helfen?
Und wichtig: wie kann ich die am besten konservieren? Ich habe die ganzen schwarzen Verkrustungen und schwarz oxidierten Flächen mit Salz & Essig einweichen lassen und dann mit der Zahnbürste weggerieben. Das hat auf der Vorderseite super geklappt, auf der Rückseite deutlich schlechter. Anschließend habe ich die Münze noch mit Backpulver und etwas Zitronensaft weiter gesäubert und schließlich gut abgespült. Problem: Mir fällt jetzt auf, dass da ein dunkel angelaufener Rand auf der Vorderseite und nur dort zu sehen ist. Sieht aus, als ob die Münze ein klein wenig eingetaucht wurde und sich mit etwas vollgesogen hat. Diese angelaufene Bereiche gibt es auch auf der Rückseite auf den Initialien, nur dort schwächer. Habe ich da etwas flaschgemacht oder ist das normal?
Ich freu mich auf jedenfall, da es neben den total beschädigten Hellern der erste größere Fund von mir ist und da Bilon zumindest ein klein wenig Silberfund
Viele Grüße
P.S. Und vielleicht habt ihr schonmal auf einem Schlachtfeld aus dem 17., 18. oder 19. Jahrhundert gesondelt und könnt mir ein paar Tipps geben, siehe hier: http://www.schatzsucher.org/forum/viewtopic.php?f=10&t=6910


