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funde komischer "knopf"

Münzen und Metallfunde zeigen und bestimmen.

Moderator: DHS

Beitragvon odin » Mi 23. Mär 2016, 20:41

hallo :winken:
war mal wieder los,erst aneinem einsamen strand--4,01 €,hammer,hundemarke
dann auf rückweg--gutshauspark,eigentlich nur ein paar märzbecher ausbuddeln,dabei nägel und den knopf gefunden(ziehmlich schwer 6gramm)
gruss odin
ps: frohe ostereier :jump:
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Beitragvon Elfenkönig » Mi 23. Mär 2016, 21:23

Knopf dürfte um 1700 datieren
so die Zeit wo Sternmuster ua octagonaler Umriss zumindest im Norden recht populär

steht hier u da geschrieben, dass die Dinger zurück ins MA datieren
schlimme Sache :mrgreen:
Knöpfe, als allgemeiner Bestandteil der Mode, nehmen erst während der 1500er so langsam an Fahrt auf u selbst reine Dreiformguss-Bleiknöpfe worden noch bis um 1800 gefertigt
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Beitragvon Chiefking » Mi 23. Mär 2016, 21:45

Könnte der echt nicht ins Spätmittelalter fallen?
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Beitragvon Elfenkönig » Mi 23. Mär 2016, 21:55

Chiefking hat geschrieben:Könnte der echt nicht ins Spätmittelalter fallen?


also der hier nicht u andere .....na ja, schau dir mal Buchmalereien,Fresken,Gemälde,Stiche,kleine Metallfigürchen auch gern etc aus dem Spätmittelalter an
die Tuchmode früherer Zeiten verlangte halt noch nicht so nach sowas :weisheit:
alle Renaissanceknöpfe bei mir außerdem aus edlerem Metall .....teils auch edel gearbeitet mit durchbrochenen Dekor o mehrgliedrig u vergoldet usw
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Beitragvon odin » Do 24. Mär 2016, 21:25

hallo :winken:
da hab ich also einen scheibenknopf aus blei gefunden :weisheit: grosse freude!
noch ne frage:wie kannman den reinigen?
gruss odin
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Beitragvon Elfenkönig » Do 24. Mär 2016, 22:02

reinigen besser nicht zu hart da sehr bleiern :mrgreen:
Frage ist da eher wie konservieren
da Bleioxid meist etwas hydrophiler daherkommt u dauerndes herumschwanken von Feuchtigkeit dir evtl "aufgesogene" Salze in der Oberfläche auskristallisieren lässt, würd ichs hübsch versiegeln um diesen hässlichen u vor allen Dingen auch zerstörerischen Ausblühungen vorzubeugen
würds konkret in Paraffin tunken, nachdems möglichst ausgelaugt u ausgetrocknet wurde .......die Acrylgeschichten verdächtige ich auf Dauer der Oberflächensprödigkeit ...mM
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Beitragvon odin » Do 24. Mär 2016, 22:18

Elfenkönig hat geschrieben:reinigen besser nicht zu hart da sehr bleiern :mrgreen:
Frage ist da eher wie konservieren
da Bleioxid meist etwas hydrophiler daherkommt u dauerndes herumschwanken von Feuchtigkeit dir evtl "aufgesogene" Salze in der Oberfläche auskristallisieren lässt, würd ichs hübsch versiegeln um diesen hässlichen u vor allen Dingen auch zerstörerischen Ausblühungen vorzubeugen
würds konkret in Paraffin tunken, nachdems möglichst ausgelaugt u ausgetrocknet wurde .......die Acrylgeschichten verdächtige ich auf Dauer der Oberflächensprödigkeit ...mM

hallo elfenkönig :winken:
danke für den rat,werde ihn konservieren,freue mich sehr über meine fund, hab noch nicht viel älteres gefunden
gruss odin
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Beitragvon Elfenkönig » Do 24. Mär 2016, 22:45

odin hat geschrieben:hab noch nicht viel älteres gefunden
gruss odin


wir hatten früher Stützpunkt bei euch ......außerdem habt ihr doch frech unsre königlichen Inseln geplündert, nachdem Plünderzeitalter 1066 offiziell für beendet erklärt wurde - falls du von diesen älteren Sachen noch was auftreiben solltest, DAS MEINS :arrow: !!!
sofort melden u rausrücken :thumbup :thanks
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Beitragvon odin » Fr 25. Mär 2016, 20:40

Elfenkönig hat geschrieben:
odin hat geschrieben:hab noch nicht viel älteres gefunden
gruss odin


wir hatten früher Stützpunkt bei euch ......außerdem habt ihr doch frech unsre königlichen Inseln geplündert, nachdem Plünderzeitalter 1066 offiziell für beendet erklärt wurde - falls du von diesen älteren Sachen noch was auftreiben solltest, DAS MEINS :arrow: !!!
sofort melden u rausrücken :thumbup :thanks

hallo :winken:
frage:wer ist wir? und welche inseln?dänische?hier herschten ja wohl die "ranen",bis dieser dänischer bischof alles erobert und das volk zwangsgetauft hat
aber das ist lang her,und diefunde können wir ja teilen :ironie
gruss odin
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Beitragvon Elfenkönig » Sa 26. Mär 2016, 07:15

joy, akuter Fall von Geschichtsverdrehung hier vorhanden, wie mir scheinen mag :lol:

also erst mal sind "wir" natürlich die eigentlichen Eigentümer sämtlicher Inseln u Küstenstreifen des MARE DANICVM !
es herrschten bei dir nicht die Ranen, sondern sie wurden vielmehr, durch übermäßig freigebig gewährte königliche Gnade, toleriert :weisheit:
da ihr dann aber den Bogen so heftig überspannen musstet, blieb den gamle Walle + pisköplichen Anhang, ja auch gar nix anderes übrig als euch mal wieder Manieren beizubringen .....ihr Wilden :mrgreen:

tauschen wir Wendenkram gegen Wikingerpreziosen .......o doch lieber Boote flott machen anstatt Geiselaustausch :angle :mrgreen:
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Ausrüstung - Metalldetektor EuroTek PRO (LTE)


Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch. Besonders störfest gegenüber den Mobilfunknetzen, insbesondere gegenüber LTE!

Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




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