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Beitragvon Marto » Mo 14. Dez 2015, 20:39

G.Buchner hat geschrieben:Mein Bild habe ich gefunden, aber es hat nur kurze Schenkel und die sind einfach umgebogen und angeschärft. Außerdem sind die Schenkel kürzer. Kommt also nicht in Frage.
cu

Schade, dann wird es wohl ein UFO bleiben! Manchmal hilft der Zufall und man bekommt das Rätsel doch noch gelöst.
Gruß, Marto
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Beitragvon Marto » Mo 6. Jun 2016, 11:50

20160606_114037.jpg
20160606_114027.jpg
Rätsel gelöst!
War doch nochmal an der Stelle und hab da noch den Rest gefunden. Die Zinken waren komplett in eine 15 cm dicken Wurzel eingewachsen.
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Beitragvon heinrich » Mo 6. Jun 2016, 16:57

G.Buchner hat geschrieben:Hier haben wir das leidliche Problem vom Internet. Unter Forstwerkzeug ein Futterstampfer als Rindenschäler, eine Wiedehopfhaue zum Holzhacken.
Es ist durchaus möglich das "Bernd" viel Ahnung von Kettensägen hat, nur bei der Haue und beim "Rindenschäler", er sollte ihn einmal in der Praxis erproben, hat er daneben gelegen.
Eine Wiedehopfhaue, manche sagen auch Wiesenbeil, benutzte man zum Drainieren.

cu



Eine Wiedehopfhaue benutzt man nicht zu drainieren,das ist doch wohl was anderes als ein Wiesenbeil


LG
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Beitragvon G.Buchner » Mo 6. Jun 2016, 18:10

Marto@ Dein Rindenschäler ist ein Schwedischer. Da dürfen aber keine Aststummel mehr vorhanden sein sonst ist die Klinge hin. Ob es modern ist, darüber kann man streiten. Für mich ist es "Murks".

Heinrich@ Erzähle mir doch einmal für was man ein Wiedehopfhaue benutzt hat. Für was sie heute benutzt wird will ich nicht wissen.
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Beitragvon heinrich » Mo 6. Jun 2016, 19:57

Der Stahl bei der Wiedehopfhacke ist wesentlich besser als der von dem Wiesenmesser .

Ich habe schon mit beiden gearbeitet, die Wiedehopfhacken werden beim Pflanzen und Roden eingesetzt ,

damit kann man auch mal eine dickere Wurzel abschlagen , versuch das mal mit dem breiteren Wiesenmesser,

das eignet sich wirklich nur für Drainagearbeiten auf der Wiese .
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Beitragvon G.Buchner » Mo 6. Jun 2016, 20:55

Du solltest mir doch beschreiben was man früher mit eine Wiedehopfhaue, nicht Wiedehopfhacke gemacht hat!
Ein Wiesenmesser gibt es, es ist das Lüneburger Wiesenmesser. Verschiedene Wiedehopfhauen. Geschmiedete und gegossene. Aus Stahlblech und aus Gusseisen. Groß und klein.
Heutzutage benutzt man eine Wiedehopfhaue für andere Sachen als sie ursprünglich gedacht war. Deshalb ist auch der Begriff Wiedehopfhacke bekannt. Aber nicht zum Holzhacken!
Eine Wiedehopfhaue aus Stahlblech kannst du auch heutzutage nicht zum Roden oder Pflanzen nehmen. Außerdem wird heute nicht gerodet. Die alte Stöcke bleiben stehen.
Und Wiesen entwässern macht man mit Maschinen, also braucht man auch die einfachen Werkzeuge für die Entwässerung nicht mehr. Oder man legt die Fläche brach.
Wiesenbeile, z.B Siegener Wiesenbeile haben eine Ähnlichkeit mit Wiedehopfhauen nur das das Blatt größer ist und die Hacke kleiner am Beil.
Wiedehopfhauen heißen sie auf Grund ihrer Form. Das sie auch zu allen andere Arbeiten benutzt wurden und schon wieder werden, dürfte mit Bestimmtheit gesagt werden.

(Der praktische Landwirt. Handbuch für Landwirte, Haustierbesitzer, Gärtner, Winzer. Fr. Maier.Bode, Kgl. Landwirtschaftslehrer in Augsburg. [Urbarmachung und Bodenverbesserung] 1902)
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Beitragvon Marto » Mo 6. Jun 2016, 21:54

G.Buchner hat geschrieben:Marto@ Dein Rindenschäler ist ein Schwedischer. Da dürfen aber keine Aststummel mehr vorhanden sein sonst ist die Klinge hin. Ob es modern ist, darüber kann man streiten. Für mich ist es "Murks".

Heinrich@ Erzähle mir doch einmal für was man ein Wiedehopfhaue benutzt hat. Für was sie heute benutzt wird will ich nicht wissen.

Hallo G.Buchner!
Ich wollte dich nochmal darauf aufmerksam machen, das Thema Rindenschäler ist vom Tisch. Sieht man doch!

Gruß, Marto
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Beitragvon abcdefg » Mo 6. Jun 2016, 22:04

also ne harke,da hast du dann aber aufwand betrieben zum bergen und restaurieren!wieviel stunden hast du zugebracht?
schick geworden! :thumbup
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Beitragvon Marto » Mo 6. Jun 2016, 22:43

abcdefg hat geschrieben:also ne harke,da hast du dann aber aufwand betrieben zum bergen und restaurieren!wieviel stunden hast du zugebracht?
schick geworden! :thumbup


Wieviel Stunden ich gebraucht habe, weiß ich nicht mehr.
Aber für mich ist es das wert. Ich denke auch, dass die Harke schon etwas älter ist.

Gruß, Marto
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Beitragvon G.Buchner » Di 7. Jun 2016, 08:38

Eine Handgeschmiedete Harke oder wie man im Süden sagt Rechen, findet man auch nicht alle Tage. Ich habe noch keine gefunden, und ehrlich gesagt auch noch keine gesehen. Immer nur Industruell gefertigte. :thumbup
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Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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