8hunter hat geschrieben:zur schnalle nochmal: jo, ist ziemlich durchpatiniert..ich dacht bisher immer, je älter die funde--umso mehr verzierungen/abnutzung/unregelmäßigkeit in der verarbeitung usw sollten erkennbar sein
dann wird das ding wohl mein bisher ätester fund sein
verwechsel ich das jetzt, o hattest nicht schon mal Römi bei dir da in der bbSandwüste gefunden
Abnutzung u auch Patinabildung sind legierungs- u/o bodenbedingt
Vorhandensein u Art von Verzierung, Geschmack u Qualität geschuldet
evtl Unvollkommenheit der Arbeit, dem Können des Herstellers..........gibt sehr hochwertig ausgeführte Sachen die wesentlich älter !
zum Alter nochmal: die kannst evtl durchaus auch so datieren wie die im link
a sind meine D-Schnallen (eher 0-Schnallen) mit extrabeiter Achse auch ganz klar im späten VWZ-Kontext verordnet .....was nix heißen soll da evtl Zufall ....u sind eh nur 2 o 3 Stück ...
b Rügen o allgemein Küste dort (aber wohl gerade auch Rügen) immer schon von gewisser Bedeutung u auch aus der Gegend im 5 u 6 Jhdt viel (aber wegen Bedeutung von Gegend wohl nicht alles) Volk gen England......wo die Schnallen haufenweis zu finden u eben hauptsächlich auch in jene Zeit kommen
aber durch Wikingeranwesenheit ins Land gekommene o durch eigene Wiking erbeutete Schnalle trotzdem nicht auszuschließen
der Luschimet is "schwachmagnetisch" für Eisennickelbrocken
Eisenfeile zieht das doppelte an Gewicht .........Kanonenkugel eigenartigerweise gerad die Hälfte
aber schwarzer Met der Magmacht zieht, wenn man ihn sachte dran gewöhnt, ebenso wie Eisenfeile, satte 400g ! musst ihm nur etwas Zeit geben = bei 290g anfangen u dann immer mal ne Prise Sand in die Tüte schütten bis man schließlich (bisher festgestelltes

) Maximum erreicht

seeehr mysteriös kommts mir vor !