Dies wurde früher als eine Art Glücksbringer angesehen wenn man ein Geldstück über die Eingangstür Nagelte.
Eine andere Bedeutung hatte es wenn beim Richtfest beim Häuslebau eine Münze in das Dachgebälg genagelt wurde.
Dies sollte den Bewohnern zum einen Glück bringen und zum anderen Segen. Diese art Brauch gibt/gab es in vielen Variationen und Bundesländern.
Im Antiken Hessen galt dieser Brauch auch unteranderem auch als eine Art Schutzzauber gegen alles Bösen was einem Wiederfahren konnte. Aufgekommen ist der Brauch so um die Reformationszeit soweit ich das noch so dunkel in Erinnerinug habe. Muss wohl etwas mit der Abbitte zutun gehabt haben die man sich kaufen konnte.
Gruß und hoffentlich net ganz falsch, musste mal n Referat darüber halten, das ist noch hängen geblieben.
Olli

