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Die Südpfälzer Himmelsscheibe

Münzen und Metallfunde zeigen und bestimmen.

Moderator: DHS

Beitragvon Nigges87 » Do 1. Jan 2015, 19:40

Hallo,

Himmelsscheibe ist etwas übertrieben aber bei meiner letzten Ackertour kam diese Bronzescheibe bzw Blech ans licht. Das Teil lag ca 50cm tief und somit im Grenzgebiet zum Eingriffbereichs des Pfluges. Sieht so aus als hätte man das damals schon zusammengefaltet. Kann man rückschlüsse darauf ziehen was das mal gewesen sein könnte ? ist es ratsam das Stück wieder aufzubiegen ?

Ehemals dürfte die scheibe einen durchmesser von circa 300mm gehabt haben und dick ist sie circa 0.8mm

Gruß Nic
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Beitragvon Oberscherge » Do 1. Jan 2015, 20:05

Hallo Nigges87,
50cm muss nicht Grenzwert sein, in einigen Teilen Deutschlands wurde oft auch tief gepflügt, über 1,5m tief mir Spezialgerät. In der Regel, da hast du recht, wird nicht mehr sehr tief bearbeitet, früher hat das aber oft statt gefunden...mann weiss ja nicht, wie lange dein Fund schon im Erdreich schlummert :gruebel: . Bin kein Pflugexperte oder Landwirt, trägt auch nicht unbedingt zur Fundbestimmung bei, aber sollte man vielleicht nicht ausser Acht lassen :weisheit: ;) .

beste Grüsse
Oberscherge
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Beitragvon Nigges87 » Do 1. Jan 2015, 20:07

man merkte das unterhalb des fundes dann der boden extrem hart wurde, also unbearbeitet.... zumindest in den letzten paar jahren nicht bearbeitet
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Beitragvon Oberscherge » Do 1. Jan 2015, 20:20

Ok :) .
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Beitragvon DJHomer » Do 1. Jan 2015, 20:28

Oberscherge hat geschrieben:Hallo Nigges87,
50cm muss nicht Grenzwert sein, in einigen Teilen Deutschlands wurde oft auch tief gepflügt, über 1,5m tief mir Spezialgerät.


kann ich so bestätigen :thumbup
aktuell wird auf unseren Äckern so um die 30cm tief gepflügt
aber zu DDR-Zeiten wurde der Boden bis zu 1,5m tiefe gelockert
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Beitragvon Niklot » Do 1. Jan 2015, 20:41

Nu mal im Ernst, 1,50 m tief zu pflügen setzt entsprechendes Gerät voraus.
Nicht nur den Pflug, auch der Schlepper muss da schon einiges an Eigengewicht mitbringen um so tief noch den Pflug zu ziehen.

Zu DDR Zeiten war das mir stärkste Gerät der K700, auch Kasimir genannt,aber selbst der hätte sowas nicht zu Stande gebracht.


Nun zu dem Blech das du da gefunden hast, das wird mal irgendwann in die Furche geworfen worden sein, wurde überpflügt und so sicher auch gefaltet bis es dann mal irgendwann so tief liegend zur Ruhe kam.
Mal verliert man, mal gewinnen die anderen :-)
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Beitragvon Oberscherge » Do 1. Jan 2015, 20:47

natürlich wird entsprechendes Gerät voraus gesetzt, ein einfacher Ackerschlepper zieht da keinen Hering vom Teller :mrgreen: .




Beste Grüsse
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Beitragvon Niklot » Do 1. Jan 2015, 20:50

Naja,das habe ich vor einigen Jahren schon einmal durch,die Diskussion wegen dieser Tiefe.
Das mag mal hier und da so gemacht worden sein, aber es war nicht die Regel.
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Beitragvon Ebinger1 » Do 1. Jan 2015, 20:53

Bei der Himmelsscheibe kann ich keine Sterne erkennen...

Aber evtl. kann die da Kollege Meller weiter helfen. Der konnte auch an Hand eines Bildes das Alter deiner Mitbewerberscheibe aus Nebra bestimmen :mrgreen:

Hier was zu Tiefenmeißel und die gehen weit als 1,2 Meter tief!


http://www.bremer-maschinenbau.de/bildgunterg.htm
*

Aktion Archäologie
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Beitragvon Oberscherge » Do 1. Jan 2015, 20:57

Da hast du vollkommen recht, wäre auch etwas zu aufwändig, in den frühen Jahren des 20.Jahrhunderts bis in die 70ger war das aber durchaus oft anzutreffen, um die Bodenbeschaffenheit zu verbessern, verdichtete Erdschichten aufzulockern usw...aber hier geht ja auch nicht um den Acker und seine Beschaffenheit, sondern um den Fund. also lassen wir das und versuchen lieber die Metallscheibe zu identifizieren :mrgreen: :weisheit: :popcorn:

beste Grüsse
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