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Metalcaching

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Ebinger1 » Mi 22. Feb 2012, 17:00

Hallo,

habe in ein paar anderen Foren Beiträge zu Thema Metalcaching gelesen.

Diese wurden zum Teil sehr gegensätzlich besprochen...

Metalcatching: Die Erweiterung des Geocaching um die Aufsuche des Zielobjektes mit einer Metallsonde

Ich Könnte mir nicht vorstellen daraus den Mittelpunkt meines Sondlerintresses zu machen.
Aber es stellt bestimmt einen schönen Anknüpfungspunkt der beiden Hobbys dar.

ein Bekannter fon mir betreibt Geocaching sehr... ich möchte sagen ausufernd. Bisher haben wir noch keine Schnittmenge unserer Interessen gefunden.
Aber ich werde ihm mal was schönes verbuddeln, ihm einen Detektor in die Hand drücken und schauen ob seine Reise von Erfolg gekrönt ist.

Ich könnte mir gut vorstellen da auch ein wenig Spass dran zu finden.

Was denkt den der Rest hier?
Muss ich in Behandlung, oder ist das auch mal eine spannende Alternative, um den Sonntagsausflug mit der Familei ein wenig spannender zu gestalten?
*

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Beitragvon Wallenstein » Mi 22. Feb 2012, 22:55

Man sollte dem Hobby "Schatzsuche mit Metaldetektor" gelegentlich etwas mehr den Charakter eines Freizeitspaßes geben und zwar fern ab von einschränkenden Denkmalschutzgesetzen. Schließlich gibt auch eine Menge Spaßsondengänger und es ist doch eine schöne Sache wenn diese ein Fundziel/Betätigungsfeld haben welches relativ unproblematisch ist.

Ich denke nicht, dass es der große Renner wird, aber es ist eine Alternative für "zwischendurch" und für Leute die mal frei von den üblichen gesetzlichen Zwängen einfach ein wenig in der Natur sondeln möchten.
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Beitragvon Caddy_old » Fr 9. Mär 2012, 09:15

Ist das Thema noch aktuell ?
Welche Stellung bezieht der "Verband Aktion Archäologie" zu dem Thema ?

Ich lese dort folgendes:
"Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des Geschichtlichen Erbes"
http://www.aktion-archaeologie.de/

Und noch eine Frage an den "Verband" hinterher: Wie ist das mit der Dokumentation gemeint ? Das bezieht sich doch hoffentlich nicht auf die anonyme Funddatenbank ?
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Beitragvon Poker » Fr 9. Mär 2012, 10:48

Caddy hat geschrieben:Und noch eine Frage an den "Verband" hinterher: Wie ist das mit der Dokumentation gemeint ? Das bezieht sich doch hoffentlich nicht auf die anonyme Funddatenbank ?

Hallo Caddy,
zu deiner "Frage hinterher" wäre für mich mal interessant, wie du das jetzt meinst: wenn es eine öffentliche Funddatenbank gibt, dann muss sie relativ anonym sein, sprich es wird dort nicht stehen: Michael Mustermann, Römisches AS, 52°51´14" Nord, 09°12´12" Ost, sondern eher "Nutzer 23455, Römisches AS, Fundgebiet NDS, Landkreis BS oder so ähnlich.

Ich könnte mir auch vorstellen, die Koordinaten und Namen nur eingetragenen Nutzern detaillierter sichtbar zu machen, so das man sich mit Namen, Adresse etc registrieren und zertifizieren lassen kann, und dann mehr als die Anonymisierten Daten einsehen kann. Ein Mißbrauch dieser Daten wäre damit auf einen überschaubaren und nachvollziehbaren Personenkreis beschränkt.

OT: Ich gewinne den Eindruck das du es darauf anlegst, alles schlecht zu reden, was auf dem Mist anderer gewachsen ist.
Ich vertrete die Meinung, das Kritik etwas Gutes ist, aber ich habe gelernt das viele nicht damit umgehen können. Es hilft daher, wenn man eine Kritik äußert, aber gleichzeitig auch einen Lösungsvorschlag unterbreitet. Ich würde mich sehr freuen, wenn mehr Leute ihre Kritik an Vorhandenem mit Verbesserungsvorschlägen untermauern würden, denn das bringt alle weiter. :thumbup
MfG
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Beitragvon Ebinger1 » Fr 9. Mär 2012, 12:56

@ Caddy

Du hattest eine Anfrage bezügl der Sichtweise von aktion archeologie zum Thema Matalcaching...

Ganz ehrlich, keine Ahnung! Wir haben dieses Thema leider noch nicht als so wichtig eingestuft das wir darüber beraten konnten. Sorry.

Ich kann hier aber meine eigene Meinung zu dem Thema abgeben:

Wie bei jedem Hobby liegt es zuerst einmal im Verantwortungsbewußtsein des Ausübenden damit vernüftig umzugehen.
Wie bei jedem anderen Cach sollte man sich schon an ein paar Grundregeln halten und mit dem Kopf aber weniger mit dem Popo arbeiten.
Die ausgewählten Bereich sollten z.B. möglichst eingegrenzt sein, Bodendenkmäler und Wildruhezonen, sollten ausgerenzt werden, wenn ein solcher Cach gelegt wird, dann sollte sich der Ausbringer auch davon vergewissern das im weiteren Umfeld keine Gefärdungen vorhanden sind, eine Maximaltiefe sollte beachtet werden und für Sucher mit einfachen Detektoren sollte ein deutliches Signal durch bspw. Beipacken von Alufolie produziert werden...

Mit ein wenig nachdenken finden sich bestimmt minimal tausende von Plätzen in der BRD wo diese Möglichkeiten gegeben sind und für keine Seite irgendwelche Probleme / Beeinträchtigungen gegeben sind.

Die Frage zur Funddatenbank beantworte ich auch gerne, aber bitte stelle sie etwas klarer und genauer und evtl. im Thema aktion archäologie.
*

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