el.supremo hat geschrieben:jetzt muss ich das echt mal loswerden, weil es echt nervt wenn man 3 Seiten lang lest super Funde, mach weiter so und wenn es auch der größte Schrott ist, vielleicht bekommt man ja einen Preis, wenn man auf jeden Mist eine Antwort gibt. Zeigt man wirklich einen guten Fund, sind die Antworten sehr knapp bemessen und gute Funde werden selten gezeigt, es scheint irgend eine Angst umzugehen, weil ich mache auch gute Funde und zeige sie auch, weil ich nichts zu verbergen habe. Also mein Fazit, nicht mehr sehr Interessant.
ph60 hat geschrieben:el.supremo hat geschrieben:jetzt muss ich das echt mal loswerden, weil es echt nervt wenn man 3 Seiten lang lest super Funde, mach weiter so und wenn es auch der größte Schrott ist, vielleicht bekommt man ja einen Preis, wenn man auf jeden Mist eine Antwort gibt. Zeigt man wirklich einen guten Fund, sind die Antworten sehr knapp bemessen und gute Funde werden selten gezeigt, es scheint irgend eine Angst umzugehen, weil ich mache auch gute Funde und zeige sie auch, weil ich nichts zu verbergen habe. Also mein Fazit, nicht mehr sehr Interessant.
Hallo Alfred,
du zeigst uns hier "neue" Funde die Du aber schon vor längerer Zeit veröffentlicht hat, meinst das merkt keiner?
Gruß
Peter
Ebinger1 hat geschrieben:Ich finde es nicht schlimm wenn zu Funden gratuliert wird...
@el.supremo: Du hast das Glück in einem Bundesland zu leben in dem die gesetzliche Lage für Sucher sehr positiv ist.
In vielen anderen BLs versuchen die Denkmalbehörden massiv die Sondengänger einzuschüchtern und zu diffamieren. Der Fall Benny zeigt uns aus welcher Richtung der Wind weht.
Als abschreckendes Beispiel weist hier die Denkmalbehörde in RLP ganz klar den Weg...
wer einen bedeutenden Fund meldet wird als Raubgräber, Fundunterschlager und Halbkrimineller diffamiert und entgegen dem gesetzlichen Grundsatz der Unschuldsvermutung, öffentlich zerissen. Wer ist da schon bereit einen sehr schönen und interessanten Fund zu zeigen?
In vielen NFGs, wenn dann einem einem Suche die gönnerhafte Gnade einer solchen zu Teil wird, gibt es auch ein Veröffentlichungsverbot der Funde für Sondengänger. Auch dadurch wird die Möglichkeit Funde zu zeigen eingeschränkt.
Da zensiert man sich auch schon mal selber und zeigt lieber keine Funde.
Es kommen die Stunden der feigen Denunzianten und selbsternannten Bessermenschen, die statt nach vernünftigen Lösungen, nach Gesetzesverschärfungen winseln und zum Teil nach KAPO Manier agieren.
Dabei wird uns in England und Wales ein für beide Seiten sehr positiver Weg der Kooperation aufgezeigt.
Die Erfahrungen dort werden aber in unserem Land lieber verschwiegen und eine Kooperation wird nur mit unkritischen und gefügigen Sondengängern angestrebt.
Wallenstein hat geschrieben:Es gilt - wenn man außerhalb von Bayern in einem Land mit Schatzregal lebt - es sich zweimal zu überlegen was man an Funden postet und was besser nicht. Selbst Leute mit Genehmigung müssen sich beim Fundeposten in der Regel zurückhalten, da in den meisten Genehmigungen die Archäologen die Erstpublikationsrechte erhalten.
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