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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Olaf » Di 1. Mär 2016, 15:12

Artikel einfach mal bis zum Ende lesen
http://web.de/magazine/panorama/vergewa ... t-31384746
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Beitragvon Historiker » Di 1. Mär 2016, 15:31

Olaf hat geschrieben:Artikel einfach mal bis zum Ende lesen http://web.de/magazine/panorama/vergewa ... t-31384746


Bei den Männern soll es sich (laut Focus online) um junge Serben handeln.
Historiker Offline

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Beitragvon Mr.Kite » Di 1. Mär 2016, 17:20

Und beim nächsten Staatsbesuch der betroffenen Länder wird eine Amnestie für alle inhaftierten Flüchtlinge und Migranten vereinbart, alle frei zu lassen, damit ihnen die freiwillige Rückkehr nicht verwehrt wird, nach Hause zu kommen um das Land wieder aufzubauen.
Das Opfer bleibt allein zurück gelassen.
Du mußt dich nur bücken, die meisten sind zu faul
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Beitragvon Euronenjäger » Di 1. Mär 2016, 20:34

waldläufer hat geschrieben:
Euronenjäger hat geschrieben:Europa muß zur Festung ausgebaut werden, koste es was es wolle.
Diese muß dann selbstverständlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigt werden, notfalls mit Hilfe des Militärs.
Ansonsten ist es mit dem " Wohlstand " in Europa und Deutschland im speziellen, schneller vorbei als man denkt.



"Europa muss zur Festung ausgebaut werden, koste es, was es wolle!" Bitte- gehts noch? Willst du auch keinen mehr raus lassen?




Du hast anscheinend noch nie etwas von offiziellen Grenzübergängen gehört.
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Beitragvon waldläufer » Di 1. Mär 2016, 23:53

Historiker hat geschrieben:
waldläufer hat geschrieben:"Europa muss zur Festung ausgebaut werden, koste es, was es wolle!" Bitte- gehts noch? Willst du auch keinen mehr raus lassen? ... Europa zur Festung auszubauen würde unserem Wohlstand ganz übel bekommen, schätze ich mal.


Hallo Waldläufer,

da schätzt du aber ganz schön falsch ...

Festung Europa - flexible Abschottung - Wohlstand

Unser Wohlstand fußt auf "ökonomischer Rationalität" und nicht auf "Gefühlsduselei", die die Probleme der Welt auch noch zu uns bittet.

Der gegenwärtige Zustand der offenen Grenzen gefährdet massiv die Zukunft und die Möglichkeit eines menschenwürdigen Lebens für alle Bewohner Deutschlands und Europas.

Wer das nicht sieht oder einsehen will ist entweder durch ideologisch utopisches Denken total verblendet oder er will gezielt Deutschland und Europa destabilisieren.


Da hab ich dann aufgehört, zu lesen. Mach ich bei ebinger auch immer, wenn mir zu viel Text, der zumindest mir nicht weiterhilft, kommt.
Nur um es mal klar zu sagen: ich bin weder gefühlsduselig, ideologisch, utopisch u. weiß der Geier was noch, verblendet und will weder Deutschland noch Europa destabilisieren. Das leisten doch schon ganz andere Kaliber.
Aber wenn jemand schreibt "...wir müssen, koste es, was es wolle...weil sonst unser Wohlstand gefährdet ist...", find ich das schon mehr als widersprüchlich.
Alles, was hier geschrieben wird, hat sicher seine Wahrheit aus der Sicht der Schreiber, aber wenn ich schreibe, dass wir auch mal die Ursachen beleuchten sollten u. diese mal ansatzweise nenne, interessiert das keine Sau u. man gewinnt den Eindruck, dass das Nachdenken an der Grenze haltmacht! Also in der Richtung ist schon mal dicht! :mrgreen:

Und egal, wie dicht wir die Grenzen machen, die Menschen werden einen Weg finden, wenn auch langsamer u. nicht so viele. Aber die Welt kocht im Moment an vielen Stellen u. nicht nur wegen der Konflikte u. wird so oder so überkochen... Ich hatte schon geschrieben, dass mir das auch nicht gerade sonderlich gefällt, aber ich denke, dass wir nicht wirklich drumherumkommen werden, uns irgendwie damit arrangieren zu müssen.
Gruß vom waldläufer!

Der Vorteil der Klugen besteht darin, sich dumm stellen zu können, was gegenteilig nur sehr schwer möglich ist!
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Beitragvon heinrich » Mi 2. Mär 2016, 06:23

In Mazedonien stehen die Flüchtlinge am Zaun und rufen ,,Merkel hilf uns ,, wer jetzt fragt , warum sie das rufen , der soll sich
mal an die unbedachten Reden der Kanzlerrinn , zum Thema Zuwanderung aus 2015 anhören .
Es haben schon immer mehr Menschen in Krieg und Armut gelebt als im Wohlstand und jetzt werden die Amen der Welt von den
Reden und dem Gehabe der Kanzlerrinn , zur Einwanderung in den Wohlstand geradezu eingeladen , dazu kommen noch die Bilder
die um die Welt gehen , wo die Migranten bei Ihrer Ankunft mit Beifall und Geschenken begrüßt wurden .
Das sind für mich die wirklichen Gründe der plötzlichen Massenwanderung nach Europa und Deutschland .

Das Ganze erinnert mich an die 16 Jährige die alle zu Ihre Geburtstagfeier eingeladen hatte

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ ... 51800.html
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 2. Mär 2016, 06:55

heinrich hat geschrieben:In Mazedonien stehen die Flüchtlinge am Zaun und rufen ,,Merkel hilf uns ,, wer jetzt fragt , warum sie das rufen , der soll sich
mal an die unbedachten Reden der Kanzlerrinn, zum Thema Zuwanderung aus 2015 anhören .
Es haben schon immer mehr Menschen in Krieg und Armut gelebt als im Wohlstand und jetzt werden die Amen der Welt von den
Reden und dem Gehabe der Kanzlerrinn , zur Einwanderung in den Wohlstand geradezu eingeladen


Diese Tatsache wird derzeit gezielt verdreht und geleugnet und in spätestens ein oder zwei Jahren kennt schon niemand mehr die ganze Wahrheit.

So schreibt man Geschichte um!
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Beitragvon Historiker » Mi 2. Mär 2016, 09:26

waldläufer hat geschrieben:
Da hab ich dann aufgehört, zu lesen. Mach ich bei ebinger auch immer, wenn mir zu viel Text, der zumindest mir nicht weiterhilft, kommt. ...

Aber wenn jemand schreibt "...wir müssen, koste es, was es wolle...weil sonst unser Wohlstand gefährdet ist...", find ich das schon mehr als widersprüchlich. ...

aber wenn ich schreibe, dass wir auch mal die Ursachen beleuchten sollten u. diese mal ansatzweise nenne, interessiert das keine Sau u. man gewinnt den Eindruck, dass das Nachdenken an der Grenze haltmacht! Also in der Richtung ist schon mal dicht!

Ich hatte schon geschrieben, dass mir das auch nicht gerade sonderlich gefällt, aber ich denke, dass wir nicht wirklich drumherumkommen werden, uns irgendwie damit arrangieren zu müssen.


Hallo Waldläufer,

wenn du von den Texten, die konkret an dich gerichtet sind und sich mit deinen Äußerungen befassen, nur den Anfang liest, nur weil da etwas steht, von dem du der Auffassung bist, dass es dich persönlich nicht weiterbringt, weil es nicht deiner persönlichen Meinung entspricht, kannst du anderen nicht vorwerfen, dass deren "Nachdenken an der Grenze halt macht". Vielleicht solltest du den Text doch mal in aller Ruhe ganz lesen.

Wenn sich jemand die Mühe macht, auf deinen Thread ausführlich zu antworten, dann finde ich es schon sehr bedenklich, wenn du dir dann nicht wenigstens die Mühe machst, diese ausführliche Darstellung der Zusammenhänge zu lesen, dich aber im gleichen Atemzug darüber beschwerst, dass niemand darauf eingeht.

Ich habe in meinem Text nämlich unter anderem sachlich den Zusammenhang Wohlstand-Grenzschließung beleuchtet.

Ich hatte dich auch gebeten, mal deine Alternative zur Grenzschließung darzustellen.

Worauf begründest du deine Vermutung, dass es unserem Wohlstand ganz übel bekommen würde, wenn man "Europa zur Festung" ausbauen würde?

"Irgendwie arrangieren" kann ganz sicher keine Lösung sein ... es werden - darin sind sich die Migrationsforscher einig - Hunderte Millionen an unsere Tür Klopfen und Einlass begehrten ... wie soll man sich damit arrangieren?

Wo liegen denn deiner Meinung nach die Ursachen für die in Gang gekommene "Völkerwanderung" und wie meinst du, kann man diese Ursachen beseitigen?

Ich freue mich auf deine Antwort, denn ich möchte mich hier gerne austauschen, meinen Blickwinkel justieren und meinen Horizont erweitern.

Gruß
Historiker
Zuletzt geändert von Historiker am Mi 2. Mär 2016, 11:58, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon heinrich » Mi 2. Mär 2016, 11:49

Wenn wir die ersten Migranten so behandelt hätten wie unsere Deutschen Flüchtlinge nach dem Krieg , dann hätte der größte Teil
der Eiwanderer , auf ein Leben in Deutschland verzichtet .

Ich erinnere mich da an Deutschen Flüchtlinge aus den Ostgebieten , die in meiner Kindheit in unseren Ort zogen ,
3 Generationen , Oma , Eltern und Tochter wohnten über Jahre auf 2 winzigen Zimmern .
Um an Kartoffeln zu kommen mussten die Frauen den Bauern auf dem Feld helfen , zum kochen wurde Knüppelholz
im Wald gesammelt , Fleisch gab es nur an Feiertagen .
Weihnachten bekam die Tochter Gummistiefel der Marke Romika , worauf sie ganz stolz war und daher wird Sie bis heute
Romika genannt .
Beschwert haben die Leute sich nie , Sie haben gearbeitet und gespart , denen wurde Ihnen nichts geschenkt .
Wenn ich da an die Ansprüche der neuen Zuwanderer denke , die schmeißen mehr weg als die Familie damals
hatte und beschweren sich bei jeder Gelegenheit .
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 2. Mär 2016, 12:53

Nun beschäftigt man sich in der Politik damit, ob man in Kantinen Schweinefleisch reichen darf - viele Kantinen verzichten aus "Respekt" vor dem Islam darauf Schweinefleisch zu verarbeiten/zu servieren.

Also ich verstehe gewisse Vorgehensweisen sowieso nicht mehr, nun darf/soll man im eigenen Land als Deutsche/r kein Schweinefleisch mehr essen, aus Respekt vor einer anderen Religion :?: :gruebel:

Wer kein "Schwein" essen möchte soll es einfach bleiben lassen, aber er soll jene respektieren die es tun :!:
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