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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Historiker » Fr 4. Mär 2016, 19:23

Inzwischen halten sich im Flüchtlingscamp bei Idomeni 11.500 Personen auf, täglich kommen Hunderte neue hinzu.

Trotz offizieller Schließung der Grenze lassen die mazedonischen Behörden kleinere Gruppen passieren. Gestern waren es rund 300, allerdings nur Syrer und Iraker.

Wer sich länger als 30 Tage in der Türkei aufgehalten hat, wird unabhängig vom Herkunftsland an der mazedonischen Grenze abgewiesen.

Zwei Flüchtlinge wurden am Grenzübergang von mazedonischen Polizisten mit einer Distanz-Elektroimpulswaffe getasert, weil sie sich nach der Abweisung nicht vom Grenzübergang entfernen wollten.
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Beitragvon Euronenjäger » Fr 4. Mär 2016, 19:24

Historiker hat geschrieben:So sieht übrigens die große Unterstützung der TÜRKEI aus:

Die Türkei beteiligt sich aktiv am Krieg in Syrien und fördert somit die Migration der Syrer.

Die Türkei blockiert den Nato-Einsatz in der Ägäis und weigert sich, Flüchtlinge zurückzunehmen.

Die Türkei lässt nicht zu, dass die deutsche Verteidigungsministerin von der Leyen auf der Insel Lesbos landet ... wohlgemerkt, einer griechischen Insel ... weil der Anflug über türkische Gewässer erfolgen würde.

Die Türkei hat mit der Turkish Airlines eine "Luftbrücke" zwischen Türkei und Marokko eingerichtet, die Marokkaner für 50 Euro/Person in die Türkei fliegt, damit sie von dort auf die griechischen Inseln übersetzen können. Obwohl Marokko nur durch die 15 Kilometer breite Straße von Gibraltar vom spanischen Festland getrennt ist, kommen daher die die meisten der derzeit rund 3.000 marokkanischen Zuwanderer im Monat über die Türkei in die EU ... und Marokko - obwohl politisch vergleichsweise stabil - rückt auf Rang fünf der Haupt-Herkunftsländer der Migranten auf.

Die Türkei unterstützt die Schleuser und unternimmt nichts, aber auch gar nichts, um diesen Wahnsinn zu stoppen.


Anstatt Ankara den Geldhahn zuzudrehen und die Beitrittsverhandlungen für immer abzubrechen, wird das Verhalten der Türkei noch mit Finanzhilfe der EU belohnt.
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Beitragvon Historiker » Fr 4. Mär 2016, 19:33

Vorbereitung für terroristische Anschläge und den Bürgerkrieg?

Sachsens Polizei wird mit militärischen Schutzhelmen ausgestattet - 1.600 Stück AS 600 Rifle-Resistant-Helme des amerikanischen Herstellers ArmorSource LLC of Hebron (Ohio/USA).

Die Helme des Typs AS 600 bieten eine ballistische Schutzleistung, die die Anforderungen der US Army ACH Standards übertrifft (Schutz bis zum Kaliber 7.62×51 mm M80 Geschosse und einen Splitterschutz gemäß STANAG 2920 bei über 1000 m/s).

Neben Einheiten in Deutschland, hat ArmorSource in den letzten Jahren Bestellungen für über 20.000 Helme aus Ländern der EU erhalten.

http://sek-einsatz.de/polizei-themen/po ... -aus/15668
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Beitragvon Historiker » Sa 5. Mär 2016, 11:30

Keine Kontingente aus Griechenland

Innenminister de Maizière lehnt eine Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland in Deutschland strikt ab. Griechenland sei jetzt in einer schwierigen Situation, aber sie sei lösbar, sagte er. Griechenland habe elf Millionen Einwohner. Dort seien jetzt etwa 25.000 Flüchtlinge angekommen. Angesichts der Hilfe, die andere Staaten geleistet hätten, erscheine das für Griechenland nicht unzumutbar. Die Politik des Durchwinkens habe in Griechenland begonnen ... die Balkanstaaten hätten das übernommen. Das ginge vor allem zu Lasten Deutschlands. Die Politik des Durchwinkens sei jetzt vorbei und müsse vorbei bleiben.

In Piräus kam es am Freitag zu Demonstrationen: "Wir wollen nach Deutschland" und "Lasst uns los" skandierten Flüchtlinge und marschierten rund um den Hafen.

Schlepper machen den Flüchtlingen inzwischen neue Angebote. Auf dem Viktoria-Platz im Zentrum Athens wimmelte es am Freitag von Schleppern und Migranten. Der Preis für eine "neue Route" nach Mitteleuropa liegt zwischen 2.500 und 3.000 Euro pro Person. Es werden Fahrten über Albanien nach Mitteleuropa oder über die Adria und das Ionische Meer nach Italien angeboten.
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Beitragvon Historiker » Sa 5. Mär 2016, 17:29

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht Athen in der Pflicht.

Griechenland habe der EU zugesagt, bis Ende 2015 rund 50.000 Unterbringungsplätze zu schaffen.

„Der Rückstand muss jetzt in Windeseile aufgeholt werden, denn die griechische Regierung muss für menschenwürdige Unterkunft sorgen“, sagte sie der „Bild am Sonntag“.

Sie betonte zugleich, dass dafür Unterstützung der EU-Partner nötig sei.
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Beitragvon Historiker » So 6. Mär 2016, 19:04

Bis vor kurzem war es ganz einfach: Wenn die Fähren mit den Migranten von Rhodos, Kos und anderen griechischen Inseln in Piräus von Hafen von Piräus ankamen, standen wenige hundert Meter von den Anlegestellen entfernt Busse bereit, die die Migranten 50 für 100 Euro pro Person direkt an die 550 Kilometer entfernte griechisch-mazedonische Grenze brachten, der nächsten Etappe auf der langen Reise in die Sozialsysteme Nordwesteuropas.

Wenn die Migranten jetzt in Piräus von der Fähre an Land gehen, erhalten sie Flugblätter auf denen das Prozedere beschrieben wird, nach dem Menschen, sofern es Syrer oder Iraker sind, von Griechenland aus in einen anderen Staat der EU umgesiedelt werden. Für Analphabeten ist es zur Sicherheit noch einmal aufgemalt: Eine Europakarte zeigt sechs große Pfeile, die von Griechenland aus in westliche und nördliche Richtung weisen.

Einer der Ankommenden ist Herr Wardak, Oberhaupt einer afghanischen Großfamilie aus Mazar-i-Scharif, die auf dem Weg nach Deutschland ist. Seine Gruppe besteht aus 14 Reisenden, die alle neue, saubere Turnschuhe, schicke Rucksäcke und moderne Smartphones besitzen. Auch die Kopftücher der Frauen und Mädchen wirken edel. Seine Geschichte ähnelt den vielen tausend anderen Geschichten, die Migranten aus Afghanistan, meist im Gegensatz zu ihren Pässen und Ausweisen, im Gepäck haben.

In Afghanistan habe er gut gelebt: ein Laden für Süßigkeiten, Trockenfrüchte, Gewürze und Pistazien, mehrere Angestellte, ein Haus, sogar ein Auto, Toyota Hilux, Baujahr 2014, ganz neu. „Das einzige Problem war, dass wir uns nicht sicher fühlten in Afghanistan. Als dann das Fernsehen zeigte, wie Afghanen und andere in Deutschland jubelnd empfangen wurden, stand die Entscheidung fest: "Wir gehen auch. Ein Teil unserer Familie ist in Deutschland, dorthin wollen wir auch." In Griechenland könne er kein Haus für seine Familie mieten, weiß Herr Wardak, in Deutschland dagegen gebe es Geld vom Staat. "Wir werden jetzt einfach warten, dass die Grenzen sich wieder öffnen", fügt er hinzu.

http://www.faz.net/aktuell/politik/flue ... 06119.html


Die Beispiele derer, die sich angelockt fühlen, sind manigfaltig und es wird viel zu wenig darüber berichtet. Das Ergebnis würde nämlich die Bevölkerung wieder einmal in Teilen verunsichern.

Unerfüllte Erwartungen sind zu dem Zündstoff. Muss man befürchten, dass sich dann einfach genommen wird, was nicht freiwillig gegeben wird ? Unlogisch wäre das nicht. Aber extrem "unschön".

Es ist an der Zeit, sich zu fragen, ob es hier um temporären Schutz und Notversorgung bei Flucht vor Krieg und persönlicher politischer Verfolgung geht, oder darum, eine Einwanderung in das Land mit den besten Leistungen auf Kosten und zu Lasten der dortigen Bevölkerung zu erzwingen. Solange Merkel weiter Aufnahmebereitschaft signalisiert, werden die Migranten weiter kommen ... auch unter Lebensgefahr.

Kalifornien & Alska hatten den Lockruf des Goldes und Massen machten sich auf den Weg ... Deutschland lockt Menschen aus der Dritten Welt mit muslimischen Parallelgesellschaften, üppigem Sozialsystem usw..

Es ist eine Völkerwanderung im Gange, die so leicht nicht mehr aufzuhalten sein wird.
Zuletzt geändert von Historiker am So 6. Mär 2016, 19:34, insgesamt 9-mal geändert.
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Beitragvon Historiker » So 6. Mär 2016, 19:08

Der arabische Nachrichtensender Aljazeera macht den Migranten weiter Mut:

Griechenland hat gesagt, dass es Maßnahmen ergreift, Mazedonien davon zu überzeugen, die afghanischen Flüchtlinge aufzunehmen: "Wir haben diplomatische Schritte begonnen ... wir glauben, dass das Problem gelöst wird", sagte Yiannis Mouzalas, griechischer Migrations-Minister.

Er sagte auch, dass Athen Druck auf der "europäischen und bilateralen Ebene" ausüben werde um die Passage von über 5.000 Flüchtlingen an der Grenze zu Mazedonien in den benachbarten Nicht-EU-Staat Mazedonien zu ermöglichen.

Über 400 Afghanen inszenierten eine Sitzblockade im Niemandsland ... ein Mann, hielt ein behelfsmäßiges Schild mit der Aufschrift: "Warum Rassismus?" "Wir können nicht zurückgehen"

und Dutzende von afghanischen Kindern hielten Schilder "Helfen Sie uns, die Grenze zu passieren".

"Wir können nicht mehr zurück. Wir werden entweder hier sterben oder Mazedonien gibt auf", sagte 20-jährige Mohamed Asif.

"Wir haben so viel Geld bezahlt, um so weit zu kommen. Deutschland sagte, es würde die Flüchtlinge aufnehmen. Was hat sich nun geändert?"

http://www.aljazeera.com/news/2016/02/g ... 20836.html
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Beitragvon Historiker » Mo 7. Mär 2016, 10:39

EU Gipfeltreffen - EU schließt offiziell die Balkanroute

Ganz Europa schaut auf den heutigen Brüsseler Krisengipfel ... dort hofft man nicht nur auf Zusagen der Türkei über die rasche Rücknahme von Migranten ohne Asylanspruch, sondern dort wird auch die Balkanroute offiziell für geschlossen erklärt ... das steht bereits in der vorbereiteten Gipfelerklärung. Der harte Kurs zur Schließung der Balkanroute wird von Deutschland mitgetragen. Bisher wurde immer argumentiert, dass das nicht ginge, weil man dann auch Asylberechtigten die Möglichkeit nehme, ihren Antrag zu stellen.

Merkel fordert Alexis Tsipras auf, "in Windeseile" den Rückstand beim Plan aufzuholen, Unterkünfte für 50.000 Flüchtlinge einzurichten. Bis zum 12. Mai hat die EU-Kommission Griechenland Zeit dafür eingeräumt. In den kommenden Tagen wird Griechenland einen Aktionsplan präsentieren müssen, wie das Ziel erreicht werden kann. Athen wird dazu aufgerufen, weniger zögerlich als bislang Hilfe der EU-Partner in Anspruch zu nehmen.

Vor allem aber muss Griechenland die Außengrenzen wirksam schützen.

Die anderen EU-Staaten sollen sich an die Regeln halten - also Flüchtlinge nicht einfach an das nächste Land weiterreichen.

Die EU-Kommission befürchtet, dass bis Ende März mehr als 100.000 Migranten in Griechenland hängen bleiben könnten. Die EU-Staaten wollen laut Entwurf der Gipfelerklärung rasch über eine Nothilfe für Griechenland entscheiden. Vor dem nächsten Gipfel Mitte des Monats soll es dazu einen Beschluss geben. Griechenland soll auch beim Grenzschutz Hilfe erhalten.

Über Monate hinweg hat entlang der Balkanroute ein Land die Flüchtlinge zu Hunderttausenden einfach an das nächste weitergereicht ... bis sie schließlich vor allem in Österreich, Deutschland und Schweden ankamen.

Es wäre besser die Anreize zur Migration zu reduzieren (d.h. die Attraktivität der Wohlfahrtsstaaten zu senken) ... die Menschen durch präventive Aufklärung in den Herkunftsländern von der Migration abzuhalten (hier wäre insbesondere ein klares Statement von Angela Merkel der "Mutter aller Gläubigen" - wie sie im arabischen Raum genannt wird (was einer Heiligen gleichkommt) - erforderlich ... endlich zwischen Einwanderern und Flüchtlingen/Asylanten zu unterscheiden (und illegale Einwanderer in die Herkunftsstaaten zurückzubringen) ... und sich nicht abhängig machen von den Launen des türkischen Despoten Erdogan.

Die 75 Millionen Türken haben schon fast 3 Millionen Flüchtlinge aufgenommen und fragen sich, warum die 500 Millionen Europäer ihnen noch mehr Schutzsuchende aufs Auge drücken wollen.

Ich bin gespannt, wie man uns verkaufen will, das Merkel die Flüchtlinge, die sie der Türkei abnehmen will, quasi ganz allein nehmen muss.

Hoffentlich werden jetzt endlich unsere nationalen Grenzen und die EU-Außengrenzen vernünftig gesichert.

Der stellvertretende griechische Verteidigungsminister Dimitris Vitsas verlautbarte diese Woche, dass nur noch jeder Zehnte, der aus der Türkei nach Griechenland übersetze, ein Mensch auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung sei. "Wenn wir die Afghanen als Migranten einstufen, dann sind mittlerweile 90 % dieser Menschen Migranten, die nur aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa wollen.
Zuletzt geändert von Historiker am Mo 7. Mär 2016, 15:20, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon Ikognito » Mo 7. Mär 2016, 11:47

Cu Bobo

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Beitragvon Historiker » Mo 7. Mär 2016, 12:19

Irgendwie hat Griechenland aufgrund seiner geographischen Lage die A***karte gezogen.

Man betrachtet Griechenland als eine Art 'Kollateralschaden' der EU-Flüchtlingspolitik.

Die Griechen müssen blitzartig für Unterkunft und Nahrung für 50.000 Migranten sorgen, obwohl aufgrund der griechischen Misswirtschaft bereits viele Griechen in Armut leben.

Dann müssen Sie auch noch für eine effektive Grenzsicherung sorgen und ansonsten gefälligst alle aufnehmen, die an der griechischen Grenze stranden.

Dass der Tourismus (25% des BIPs) wegen der Flüchtlinge im Eimer ist, müssen sie auch noch ertragen.

Wohlgemerkt alles unter der Prämisse, dass Deutschland die großen Anreize aufrecht erhält und jedem Menschen der Dritten Welt verspricht, sofern er die bösen, bösen Hürden der anderen Länder überwindet, dass er in Deutschland freundlich aufgenommen wird und hier ein Leben in Wohlstand führen kann.
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