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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon 8hunter » Di 6. Okt 2015, 15:05

Exuser 5 hat geschrieben:Ich finde es erstaunlich wie ein paar wenige sich hier gegenseitig aufschaukeln. Erst das typische "ich bin nur ein besorgter Bürger " geschwafel und zwei Seiten drauf werden Menschen schon als Unkraut bezeichnet und als Pack abgestempelt. Das gute alte Wort Lügenpresse was bekanntlich ja der Bock vom Babelsberg mit seinem Klumpfuß erst so richtig in Stil gebracht hatte liest man auch immer häufiger. Interessant! Genau aus diesem Grund wie solch Sinnlosen Threads wie diesen wird das Forum untergehen, kann mir aber auch egal sein. So oder so, ich hoffe ihr habt noch genug Spaß an euren Stammtischen mit Hans und Horst, während ihr darüber philosophiert wie Ali und Muhammed euch die Arbeit wegnehmen (Wie bezahlt man da noch sein Oettinger auf der nächsten Sitzung der fpö oder npd :o ). Sodann, hasst mich, sagt mir welch schlechter Bürger ich bin, ist mir ehrlichgesagt Schnuppe. Ich bin hier jetzt eh ausm Forum, musste nur nochmal sagen wie scheisse ich euch finde :winken:


Schön, dass du dich hier als "neutraler" Gutmensch äußerst, der KEINE Meinung zu den Geschehnissen hat, sondern lieber andere an den Pranger stellt, die wenigstens noch deutsche Tugenden wie Mut , Ehre, Stolz, Wahrheit und Gerechtigkeit in sich tragen und diese mit ihren Äußerungen zeigen. :thumbdown

Wenn du kritische Äußerungen als " gegenseitiges aufschauckeln" im Stile eines Goebbels (Ekel Alfred hätte auch gereicht) bezeichnest, könnt ich dir ebenso deine "Susi-Sorglos" Mentalität vorwerfen. :thumbdown

Kriegsflüchtlinge, also Familien die bei uns oder in anderen stabilen Ländern Schutz suchen, gehören aufgenommen! Notfalls auch erstmal nur in Deutschland, weil die anderen EU-Länder es sich mal wieder einfach machen und alles und jeden durchschleusen.

Jene von mir erwähnten Eselzüchter und Kameltreiber jüngeren Semesters , die ohne NOT aus nicht-Kriegsgebieten nach Deutschland kommen und deren hohes Gewaltpotential schon bei Ankunft erkennbar ist, gehören postwendend nach Hause geschickt, diesen Menschen darf nicht das Recht eingeräumt werden unsere blühenden Landschaften zu verunkrauten.

Solange sich diese religiösen Fanatiker nicht untereinander und außerhalb Deutschlands einig werden, oder ihren Nachbarstaaten zugestehen, dass auch andere "Götter" schöne Bärte haben die man anbeten darf, so lange haben die bei uns auch nichts verloren, nicht mal als Besucher. :weisheit:

Die Bundesregierung brauch gar nicht so viele Grundgesetzbücher in Arabisch drucken lassen, ne CD von Udo (wozu sind Kriege da) als Abschiedsgeschenk tuts auch :popcorn:
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Beitragvon Optimus » Di 6. Okt 2015, 17:22

@8hunter: ein prima Beitrag mit Tiefgang von Dir. :thumbup
Hoffentlich kapiert jeder was Du meinst. Sonst wäre der Beitrag wie Perlen vor die Säue geworfen.

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Beitragvon Thomas-h » Di 6. Okt 2015, 17:42

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Beitragvon Optimus » Di 6. Okt 2015, 18:53

Böser Zalando Versand zeigt Vertriebene an. :twisted:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/versandhaendler-zalando-zeigt-fluechtlinge-an/12409006.html

Grundsätzlich können sich Flüchlinge an Unis immatrikulieren.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fluechtlinge-in-deutschland-bis-zu-50-000-asylsuchende-an-unis-erwartet/12414176.html?nlayer=Politik-News_11247984

Ein Beitrag zur Friedensstiftung und ein leuchtendes Beispiel ueberschwaenglicher Willkommenskultur!
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Beitragvon 11turbo11 » Di 6. Okt 2015, 19:48

flumi hat geschrieben:Das gaaanz große Problem an der Sache ist ,dass es am Ende nur Verlierer geben wird.

Die Flüchtlinge, die durch falsche Versprechen seitens der Schleußer und der Bilder von jubelnden Menschen am Münchner Hauptbahnhof hergelockt wurden und bald merken werden dass weder das eigene Haus noch der gutbezahlte Job da ist.

Die Helfer, die zuerst mit der Unzufriedenheit der untr falschen Versprechen angelockten Flüchtlinge leiden werden.

Die Polizisten und Sanitäter die nahe am Burnout arbeiten.

Die Schulen und Erzieher, Lehrer und Sozialarbeiter die allein schon wegen der Masse an Menschen als Kanonenfutter herhalten müssen.

Der Bürger der seine Steuergelder für die ganze Katastrophe hergeben muss.

Einzig Frau Merkel wird wohl von ihrem Einwanderungslandvorbild Schweden den Friedensnobelpreis bekommen.



Leute das Ganze ist so traurig und die Chance auf ein gutes Ende leider nicht mehr sehr hoch.

Hier ein paar für Jeden via Google nachprüfbare Zahlen die zu denken geben sollten:
In der Altersgruppe von 20-35 gibt es elf Millionen Deutsche, d.h. 5,5 Millionen deutsche Männer. In der gleichen Altersgruppe gibt es aber auch noch 1,8 Millionen Männer mit schon länger bestehendem Migrationshintergrund. Damit haben wir in der Altersgruppe der Männer von 20-35 ein Verhältnis von 5,5 Millionen zu zwei Millionen Zuwanderern aus 2015 und 1,8 Millionen mit älterem Migrationshintergrund. Also 5,5 Mio deutsche Männer zu 3,8 Mio Migranten. Wenn auch nächstes Jahr jeden Tag 10.000 über die Grenzen kommen, haben wir Ende 2016 5,5 Mio deutsche Männer gegenüber 7,4 Mio männliche Migranten in der Altersgruppe 20-35.




Huhu recht hast du.
Nichts rein gar nichts, passiert in der Welt aus Zufall. Alles gesteuert und geleitet.
Aktion-Reaktion.
Der Plan ist die durch Mischung der Rassen, um sie besser kontrollieren zu können. Wer es nicht Wahr haben will soll sich bitte schnell verbuddeln gehen!
-
Mit wählen gehen, kann man auch nichts mehr ändern, da die Politik fest steht.
Das einzige was man machen kann, ist Berlin zu enteignen, da sie offensichtlich dem deutschen Volke schaden.
Hier das ganze schreiben bringt NICHTS!

Grüße
11turbo11 Offline


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Beitragvon 8hunter » Di 6. Okt 2015, 21:13

flumi hat geschrieben:Das gaaanz große Problem an der Sache ist ,dass es am Ende nur Verlierer geben wird.

...


...



Hier ein paar für Jeden via Google nachprüfbare Zahlen die zu denken geben sollten:
In der Altersgruppe von 20-35 gibt es elf Millionen Deutsche, d.h. 5,5 Millionen deutsche Männer. In der gleichen Altersgruppe gibt es aber auch noch 1,8 Millionen Männer mit schon länger bestehendem Migrationshintergrund. Damit haben wir in der Altersgruppe der Männer von 20-35 ein Verhältnis von 5,5 Millionen zu zwei Millionen Zuwanderern aus 2015 und 1,8 Millionen mit älterem Migrationshintergrund. Also 5,5 Mio deutsche Männer zu 3,8 Mio Migranten. Wenn auch nächstes Jahr jeden Tag 10.000 über die Grenzen kommen, haben wir Ende 2016 5,5 Mio deutsche Männer gegenüber 7,4 Mio männliche Migranten in der Altersgruppe 20-35.



wenn man den letzten Absatz als die geplante "Endlösung der Deutschenfrage" betrachten möchte, könnte man den obigen Satz nochmal überdenken. :roll:
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Beitragvon Hr.Kaleu » Do 8. Okt 2015, 07:24

Friedensnobelpreis - Merkel ein heisser Tipp ? :lol:

http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... -Tipp.html
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Beitragvon Hr.Kaleu » Do 8. Okt 2015, 07:32

Friedensnobelpreis an Merkel eine Frechheit...

http://www.postswitch.de/wissenswertes/ ... im-amt.htm

Wenn Merkel den Friedensnobelpreis bekommen sollte, dann muss VW auch den Umweltpreis bekommen...

Zitat: FB/Meldemuschis


:lol:
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Beitragvon Hr.Kaleu » Do 8. Okt 2015, 07:43

Dieses kurze Video sollte man sich gönnen...



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Beitragvon G.Buchner » Fr 9. Okt 2015, 17:28

Ein Vorbild deutscher Integrationspolitik - Christian Sickendieck
Homepage » Ein Vorbild deutscher Integrationspolitik - Christian Sickendieck
Die erste steife Herbstbrise hatte Berlin voll im Griff. Kadir schlenderte durch die deutsche Hauptstadt, den Schal dicht ins Gesicht gezogen. Er war auf den Tag genau vor 35 Jahren, am 30. August 2010, geboren worden. Er lächelte über die Ironie, die die Geschichte manchmal bereithält. Er dachte zurück an seine Kindheit, als er auf dem Schoß seines Vaters saß und der ihm davon erzählte, wie alles mit einem einfachen Buch begann. Er sah die Tränen seines Vaters, der für seine Kinder das Leben in Anatolien aufgegeben hatte, damit Kadir und seine Geschwister es einmal besser haben würden. In Deutschland waren seine Eltern willkommen, galten sie doch als günstige Arbeitskräfte. Morgens wurden sie in die Fabriken transportiert, am Abend und am Wochenende sich selbst überlassen. Bis zu jenem Buch, das Deutschland und die Menschen veränderte. Kadir kaufte sich am Kiosk ein Croissant, achtete darauf, nicht sein Gesicht zu zeigen und sich mit perfektem Deutsch zu bedanken. Zu gefährlich war es für Menschen wie ihn, sich öffentlich zu zeigen.

Er sah kurz auf die größte deutsche Tageszeitung. Der «Kämpfer» war aus der damals wichtigsten und prägendsten deutschen Boulevardzeitung hervorgegangen, als 2017 die Partei «Freiheit für Deutschland» mit ihrem charismatischen Vorsitzenden die Bundestagswahl mit absoluter Mehrheit gewann und die Regierungsgeschäfte übernahm. Im Wahlkampf machte die Partei mit Forderungen wie «Deutschland den Deutschen» und «Islam ist Krieg» Schlagzeilen. Anfangs belächelt und von den etablierten Parteien nicht ernst genommen, war der Erfolg überwältigend. Dank der Unterstützung der Medien, insbesondere durch den «Kämpfer». Quer durch alle Bevölkerungsschichten wurde die Partei mit dem Satz, «das wird man ja wohl noch sagen dürfen», zum Wahlerfolg getragen. Als Kadirs Vater drei Jahre nach Machtübernahme seine Arbeitsstelle verlor, musste er nach Anatolien zurückkehren. Kadir dachte an die Tränen, die von seiner Familie beim Abschied am Flughafen vergossen wurden.

Kadir machte sein Abitur und studierte deutsche Geschichte und Medienwissenschaften. Er dachte an seine Diplomarbeit: «Deutschlands Ausländerpolitik in Zeiten der Medienkonzentration von 2017 bis 2025″. Es begann damals harmlos: erst wurde Migranten die Stütze gestrichen, wie es im «Kämpfer» hieß, später weitere Maßnahmen gegen Ausländer und Sozialschmarotzer, wie selbst der neue Bundeskanzler die sozial Schwachen nannte, beschlossen. Als später die Kriminalitätsrate stieg, wurden Ausländer ohne Arbeitsstelle ausgewiesen, Deutschlands Grenzen geschlossen. Kadir sah die Fotos der Lager vor sich, einer seiner Brüder war bei einem Fluchtversuch getötet worden, es machten sogar Gerüchte über Vergewaltigungen durch die Wärter die Runde. Amnesty International und die UNO hatten gerade wieder die Deportationslager verurteilt, Kadir war es vorbehalten, die Erwiderung der Bundesregierung zu verfassen und zu veröffentlichen. Er war ein Vorbild deutscher Integrationspolitik.

Seine Karriere ging steil bergauf, dabei hatte er immer ein großes Ziel vor Augen. Er schloss sein Studium mit Auszeichnung ab und arbeitete später im Außenministerium als Referent in der Abteilung für internationale Zusammenarbeit. Seit kurzer Zeit war er Reichssekretär, wurde in Talkshows eingeladen, seine Stimme wurde gehört. Henryk M. Broder nannte ihn kurz vor dessen Tod den «Vorzeigedeutschen mit Migrationshintergrund». «Wer will, der kann», so die unzähligen Artikel im «Kämpfer und anderen Zeitungen. Als Kadir das erste Mal sein Foto auf der Titelseite sah, las er die Glückwunschmails, der Außenminister schüttelte ihm die Hand und der Bundeskanzler lobte ihn in einer Rede im Reichstagsgebäude. Am Abend übergab er sich und konnte die ganze Nacht kaum schlafen. Um die Aufregung zu lindern, kochte seine Frau einen Kamillentee, nahm ihren geliebten Mann in den Arm und war unsagbar stolz auf ihren Helden. Die Augen leuchteten.

Er musste einen Umweg nehmen, mal wieder wurde in Berlin demonstriert. Er hörte die Schlachtrufe: «Deutschland den Deutschen, Ausländer raus». Die Demonstrationen wurden vom Familien– und Innenministerium gefördert, der «Kämpfer» titelte: «Deutsche, nehmt teil!». Als er 20 Jahre alt war, traf er in seiner Freizeit auf Mitglieder der «Deutschen Jugend», die Nachwuchsorganisation der «Freiheit für Deutschland». Den Studentenausweis hatte er in der Universität vergessen. Seine Angreifer bekamen eine Belobigung, er wurde ermahnt, immer seinen Ausweis mit sich zu führen. Dies war der einzige schwarze Fleck in seiner weißen und vorbildhaften Akte. Noch heute schmerzte sein Knie bei einem Wetterumschwung.

Mit 22 trat er in die Partei ein, als erster Migrant der Bundesrepublik Deutschland. Der «Kämpfer» führte ein Interview mit ihm und veröffentlichte die Hassmails, die er von seinen Landsleuten bekam, zwei Cousins wurden wegen Volksverhetzung verurteilt. Sein Land ließ es nicht zu, dass Volkshelden beleidigt und bedroht wurden. Kurze Zeit später gewannen die Alliierten mit Deutschland, den USA und Großbritannien an der Spitze den Krieg gegen den Iran. Die christliche Wertegemeinschaft hatte über den dunklen Islam obsiegt. Die Welt war wieder ein stückweit sicherer und christlicher geworden. Der Papst dankte in seiner Osteransprache und erteilte für die notwendigen Kriegsverbrechen Absolution.

Kadir schaute gen Himmel, genoss das Bild der vorbeiziehenden Wolken, und dachte an seine deutsche Frau und seine deutschen Kinder. Als sein Sohn auf den Namen Josef getauft wurde, brach sein Vater den Kontakt mit ihm ab. Kadir sah die Vorteile, konnte es seiner Karriere doch schaden, wenn man ihm zu viel Kontakt in ein muslimisches Land nachweisen konnte. Die Nachricht über den Tod seiner Mutter erreichte ihn ein Jahr nach ihrer Beerdigung. Kadir ging am darauffolgenden Tag in die Kirche und betete gemeinsam mit dem Pfarrer, der ihn nach dem Ablegen des muslimischen Glaubens getauft hatte.

Er kam an einer Buchhandlung vorbei und atmete tief durch, im Augenwinkel sah er den neusten politischen Bestseller. Die Chefredakteure des «Kämpfers» und der «Frankfurter Nationalen Zeitung» hatten gemeinsam ein Buch geschrieben: «Das Leitkultur-Komplott. Wie wir um unsere Zukunft gebracht werden. Warum wir weiter kämpfen müssen.». Ein Kapitel handelt von erfolgreichen Deutschen mit Migrationshintergrund. Auch er war für das Buch interviewt worden, die Antworten hatte er vor dem Gespräch auswendig gelernt. Als er am Abend mit den Chefredakteuren Essen ging, bestellte er Schweinesteak und formulierte im Auftrag der Reichsregierung die Schlagzeilen der nächsten Tage.

Kadir sah das neue Reichskanzleramt, nun war er seinem Ziel sehr nahe. Die Pressemeute wartete bereits und sah überrascht, dass er zu Fuß kam und stürmten auf ihn zu. Auch die Sicherheitskräfte sahen ihn und zogen ihn schnell beiseite. Sie schleusten ihn vorbei an den Sicherheitskontrollen ins Gebäude und befahlen ihm, zu warten. Sein Plan war aufgegangen. Dann sah er das erste Mal persönlich den Bundeskanzler und den Bundespräsidenten. Die Pressekonferenz war bis ins kleinste Detail vorbereitet, die drei Hauptpersonen des heutigen Tages traten gut gelaunt vor die Journalisten. Der Bundeskanzler lächelte, der Bundespräsident dankte Kadir für seinen Einsatz für das deutsche Vaterland und freute sich, ihm heute das Bundesverdienstkreuz verleihen zu dürfen. Kadir dachte an seinen Vater und seine Mutter, seine Familie, sein Leben, lächelte zufrieden und war eins mit sich selbst. Er fuhr mit der Hand unter sein Hemd. Er hatte sein Ziel erreicht.

Freiheit für Deutschland.
Dann betätigte er den Auslöser seines Gürtels.


© Christian Sickendieck / F!XMBR September 2010
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