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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon 8hunter » Sa 23. Jan 2016, 11:31

Ebinger1 hat geschrieben:[b]Wer nicht für uns ist...

der ist gegen uns :?:

[/b]
Die Parole ist zu einfach, verkennt die Situation und wird einem denkenden Volk nicht gerecht.

Deutschland das Volk der Denker und Dichter...

das sich aber gerne mit Parolen lenken lässt.

Den Politiker wird vorgeworfen (zurecht) das sie keine tragfähigen Lösungsansätze entwickeln können.

Hier in der Diskussion sehe ich auch noch keine.

Parolen und ein Feindbild reichen nicht aus um ein globales Problem zu lösen.

...und genau auf diesem Standpunkt stehe ich.




wer ist denn UNS ? und wer die anderen UNS ? :mrgreen:


warst du es nicht, der die Parole eines fanzösischen Philosophen hier eingesteut hat ??? :winken:

dein Standpunkt ist immer noch nicht klar definiert :gruebel: :bash
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Beitragvon Hr.Kaleu » Sa 23. Jan 2016, 11:57

Von Verschwörungstheorien halte ich wenig,

allerdings verfolgt mich seit geraumer Zeit ein Bauchgefühl, als wenn hinter dieser "Flüchtlings-Flutung" ein perfider teuflischer Plan steckt.

Merkel hält nach wie zuvor an ihrer Linie fest und weigert sich vehement einzulenken, obwohl ihr längst von allen Seiten Widerstand (auch den eigenen Reihen der Bevölkerung und aus der EU) entgegengebracht wird.

Unverständlich!!! :gruebel:
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Beitragvon Pepe007 » Sa 23. Jan 2016, 13:54

Eine Fiktion...
Vielleicht ist es gar nicht so perfide.
Deutschland ist das finanzkräftigste Land in der EU. Wir wurden ständig zur Kasse gebeten.
Langfristig hätte uns das extrem geschwächt.
Wenn jetzt durch den Flüchtlingsstrom die EU zerfällt- was man ja langfristig glaubt- bekommen wir wieder eine kontrollierbare Grenze- die Flüchtlinge werden aus dem Land geekelt und wir bekommen unsere DM wieder.
Der Preis dafür ist zwar erst einmal sehr hoch, aber davon werden wir uns schnell erhohlen
Man wird Merkel feiern... :thumbup
Gruß
Thomas
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Beitragvon Historiker » Sa 23. Jan 2016, 14:28

Ebinger1 hat geschrieben: Sobald es um eine Diskussion um das Einkommen der Politiker in unserem Land geht, sind fast alle Seiten entrüstet das diese (unsere Vertreter) ein angeblich so hohes Einkommen haben.
Vergleicht man die Verdienstmöglichkeiten in der Politik mit der freien Wirtschaft...
so muss man doch eingestehen das wir unsere Volksvertreter, für die offensichtlich geforderten Qualifikationen und Kompetenzen, doch eher mit einem Hungerlohn abspeisen.
So lange wir nicht bereit sind erstklassig zu entlohnen, können wir auch keine erstklassige Arbeit (Politik) erwaten.
Aber im Grunde genommen wird sich nun genau über diesen Punkt (die schlechte Politik) beschwert... :gruebel:


Ich denke nicht, dass ein zu geringes Einkommen der Politiker verantwortlich ist ... auch wenn es bei weitem nicht an die irrwitzigen Einkommen der Topmanager herankommt.

Bei den Bürgern herrscht die Vorstellung von "idealer politischer Kompetenz", die herausragende Qualifikation und besondere Eignung für das politische Amt verbinden ... eines fachlich einschlägig ausgebildeten, sachlich erfahrenen, in seiner Persönlichkeit gefestigten und in seiner Erscheinung charismatischen Profis, der als gewählte "Amtsperson" für uns die richtigen politischen Entscheidungen trifft. Bürger erwarten respekteinflößende Autoritäten und Meinungsführer, Persönlichkeiten, die sich überzeugend auf den Bühnen der öffentlichen Medien präsentieren.

Die Eignung als Politiker basiert aber auf ganz anderen "Qualitäten". So ist es für einen Politiker eher förderlich, wenn er von der eigentlichen Sache wenig versteht und Probleme nicht sieht. Denn nur dann kann er die Probleme vor den Bürgern verharmlosen und den Eindruck eines umsichtigen, routinierten Experten, der jede Problemlage beherrscht, vermitteln.

Jemand mit fachlicher Kompetenz ist in der Politik vollkommen fehl am Platze. Das sieht man u.a. an Professoren, wie dem Verfassungs- und Steuerrechtler Paul Kirchhof, der das deutsche Steuersystem radikal vereinfachen wollte. Seine Idee war eigentlich genial, aber für die breite Wählerschaft einfach unverständlich ... und so wurde die CDU vom Wähler abgestraft. Ein politisch engagierter, fachlich kompetenter Mensch verliert als Politiker seine Glaubwürdigkeit, weil eine vollendet rationale Politik der breiten Wählerschaft nicht begreifbar zu machen ist.

Das gemeine Volk möchte einfach verständliche Parolen hören wie "niemandem wird es nach der Wiedervereinigung schlechter gehen" (Kohl), "die Renten sind sicher" (Blüm), "wir schaffen das" (Merkel), "die Migranten sind alle hochqualifizierte Facharbeiter, die unsere Wirtschaft dringend braucht" ... egal was hinterher wirklich dabei rauskommt ... sie möchten nicht mit Sachverstand über die realen Probleme und Risiken aufgeklärt werden.

Politiker kaschieren ihre schlechte Leistung durch großspuriges Auftreten und unverfrorene Lügen. Sie wollen öffentliche Gefolgschaft um jeden Preis und wandeln sich zu Populisten und Demagogen, wenn es um die öffentliche Unterstützung zur Durchsetzung ihrer eigenen Vorstellungen und Ziele geht.

Selbstverständlich werden überall Vernunft und vermeintliche Sachargumente (Demografie (Überalterung), Fachkräftemangel ...) vorgeschoben. Man kann ja schlecht zugeben, dass es schlichtweg um Machtkalkül und Strategie, und sonst nichts, geht. Dem Volk muss man eben vorher durch ständiges Wiederholen in den Medien einbläuen, welche Art von Entscheidungen vernünftig und unseren Werten entsprechend zu sein haben, und diese Werte wurden vorher mit Hilfe von Schule, TV, Presse und Hollywood- teilweise auch mittels sehr “kreativer”Interpretation geschichtlicher Ereignisse – entscheidend mitgeprägt und beeinflusst. Ist euch auch aufgefallen, wie oft in letzter Zeit das Flüchtlingsthema ganz unterschwellig im normalen Fernsehen ... TV-Shows, Tatort usw. auftaucht.

Die meisten Politiker sind selbstsüchtig nur auf ihr eigenes materielles Wohl bedacht und betreiben Privilegienwirtschaft für eine bestimmte Klientel. Sie sind geltungsbedürftige Egomanen, die sorgsam ihren Personenkult pflegen und ständig das Rampenlicht der Medien suchen.

Ihre Karriere ist das Ergebnis von fragwürdigen Ausleseprozessen in den Parteien, in denen vor allem Fähigkeiten wie Anpassungsbereitschaft, kaltschnäuzige Durchsetzungsfähigkeit oder hemmungsloses Machtstreben. Alle Aufstiegschancen werden begleitet von einer Protektion (z.B. ist Merkel Kohl in den Arsch gekrochen, worauf er sie gefördert hat).

Das führt dazu, dass Dilettanten, ausgestattet mit dem Status des Profis, abgeschottet vom Volk hinter verschlossenen Türen regieren.

Die heutige Politik besteht vor allem daraus, "dem Volk aufs Maul zu schauen" (Meinungsumfragen) und danach die Beeinflussung durch die Medien auszurichten und zu intensivieren ... und in der Politik so weit wie unbedingt nötig zu reagieren, aber niemals vorausschauend und planvoll zum Nutzen des Volkes zu agieren.
Zuletzt geändert von Historiker am Sa 23. Jan 2016, 17:11, insgesamt 14-mal geändert.
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Beitragvon Iceman1 » Sa 23. Jan 2016, 14:59

Was die Eignung von Politikern angeht, so ist Deutschland eine große Lachnummer. Es können Positionen nicht ständig neu und willkürlich von Politikern besetzt werden, nur weil gerade eine andere Partei am Ruder ist. So wird aus dem steinewerfenden Linksradikalen J.Fischer mal schnell ein Außenminister. Von der Leyen, gestern noch Familienministerin ist heute Verteidigungsministerin, Schäuble mimt soeben mal den Finanzminister (vorerst mal) und weil niemand verfügbar war, wurde ein 74 jähriger Altpfarrer mal schnell zum Bundespräsidenten ernannt.....was für eine Schande. Wie z.B. soll die Verteidigungsministerin von der Leyen denn ein Heer anführen, sie hat von der Materie doch keine Ahnung.
Ich denke, man sollte auf die entsprechenden Posten nur Spezialisten setzten, egal welcher Parteizugehörigkeit (auch parteilos) und dies auf lange Zeit. Wie man als ehemaliger Krimineller mit Hauptschulabschluß Minister wird, hat uns J.Fischer eindrucksvoll demonstriert und sitzt heute in seiner riesigen Villa in Zehlendorf. Auch völlig ohne Englischkenntnisse konnte der pockennarbige schwule Westerwelle eben so mal schnell Außenminister werden. In diesem Land stinkt so einiges zum Himmel.

Bezüglich EU Austritt: laut den Wirtschaftsweisen hätten wir uns 2 Jahre nach einem EU Austritt völlig erholt.
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Beitragvon Historiker » Sa 23. Jan 2016, 16:38

Iceman1 hat geschrieben:Bezüglich EU Austritt: laut den Wirtschaftsweisen hätten wir uns 2 Jahre nach einem EU Austritt völlig erholt.


Wovon sollten wir uns bei einem EU-Austritt erholen?

Die EU basiert auf dem Grundsatz des Teilens ... mit dem Ziel, gewalttätige Konflikte zwischen den Teilnehmern unnötig und unmöglich zu machen. Die EU schafft die Privilegien der Nationalstaaten teilweise ab. Wo diese früher allein entscheiden konnten, redet jetzt die EU mit.

Die EU funktioniert so lange, wie Deutschland bereit und in der Lage ist, seinen Wohlstand mit den anderen EU-Ländern zu teilen.

Glaubt ihr allen Ernstes, dass z.B. auch nur eines der neuen osteuropäischen Länder Mitglied der von den Deutschen dominierten EU geworden wäre, wenn es nicht massiv finanziell davon profitiert hätte?

Den Wohlstand Deutschlands zu erlangen, ist die einzige Triebfeder der meisten EU-Staaten, bei dem Projekt EU mitzumachen.
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Beitragvon Iceman1 » Sa 23. Jan 2016, 17:19

@Historiker: Leider ist Deutschland ein Exportland und bei einem EU Austritt würden unsere Einnahmen diesbezüglich erst einmal zurückgehen, von kurzzeitigen Sanktionen bzw. Embargos mal ganz abgesehen. Zudem kostet die Umstellung z.B. neues Geld, Grenzen schließen ect. erheblich Geld, welches uns dann fehlt, weil gerade Milliarden an Flüchtlingsländer, an Griechenland, die Türkei und die EU verschleudert wird. Deshalb brauchen wir ca. 2 Jahre um uns zu erholen.
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Beitragvon Historiker » Sa 23. Jan 2016, 17:23

Pepe007 hat geschrieben:Eine Fiktion... Vielleicht ist es gar nicht so perfide. Deutschland ist das finanzkräftigste Land in der EU. Wir wurden ständig zur Kasse gebeten.
Langfristig hätte uns das extrem geschwächt. Wenn jetzt durch den Flüchtlingsstrom die EU zerfällt- was man ja langfristig glaubt- bekommen wir wieder eine kontrollierbare Grenze- die Flüchtlinge werden aus dem Land geekelt und wir bekommen unsere DM wieder. Der Preis dafür ist zwar erst einmal sehr hoch, aber davon werden wir uns schnell erhohlen
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Gruß Thomas


Hallo Thomas,

das ist doch sicher ironisch gemeint ...

Die EU wird zerfallen und Deutschland wird im Chaos und Elend versinken ... das lässt sich wohl nicht mehr aufhalten.

Die Migranten werden Deutschland nie wieder verlassen, sondern weitere nachholen ... und werden verdammt ungemütlich werden, wenn sie nicht das bekommen, was sie erwartet haben ... ein Leben in Luxus und Wohlstand.

Der Strom an Menschen wird nicht von selbst abreißen ... wir müssen uns ernsthaft mit der Idee auseinandersetzen, dass sich Europa im Fokus von vielen hundert Millionen Menschen befindet, die sich noch auf den Weg zu uns machen werden.
Zuletzt geändert von Historiker am Sa 23. Jan 2016, 21:31, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon Historiker » Sa 23. Jan 2016, 18:01

Iceman1 hat geschrieben:@Historiker: Leider ist Deutschland ein Exportland und bei einem EU Austritt würden unsere Einnahmen diesbezüglich erst einmal zurückgehen, von kurzzeitigen Sanktionen bzw. Embargos mal ganz abgesehen. Zudem kostet die Umstellung z.B. neues Geld, Grenzen schließen ect. erheblich Geld, welches uns dann fehlt, weil gerade Milliarden an Flüchtlingsländer, an Griechenland, die Türkei und die EU verschleudert wird. Deshalb brauchen wir ca. 2 Jahre um uns zu erholen.


Wieso sollte es zu Sanktionen bzw Embargos kommen ... viele Abnehmer sind auf die deutschen Produkte angewiesen und können nicht so leicht darauf verzichten.

Außerdem wäre nur der Export in EU-Länder betroffen – befreit von der Regulierung der Arbeits- und Produktmärkte durch die EU – könnte sich Deutschland nach einem Austritt sogar besser auf den Handel mit Nicht-EU-Ländern stürzen. Ähnlich wie es die Schweiz macht, könnte Deutschland mit der EU wirtschaftliche Partnerschaft anstreben, mit einer Vielzahl von bilateralen Verträgen.

Die Nachteile im Export würden auch durch Vorteile in der Binnenwirtschaft aufgefangen. Eine starke Binnenkonjunktur kann ein gutes Gegengewicht bilden: mit Ankurbelungsmaßnahmen wie beispielsweise der Abwrackprämie, diegut funktioniert hat. Bei einem deutschen Austritt aus der Währungsunion würde über sinkende Importpreise auch der Lebensstandard wieder steigen.

Mit einem Austritt Deutschlands, was auch das Scheitern des Euro nach sich ziehen würde, wäre lediglich das zu Grunde liegende Ziel, die politische Einigung Europas, in weite Ferne gerückt. Aber will die eigentlich wirklich jemand? Weder die Franzosen, noch die Osteuropäer wollen das doch nicht wirklich – einen einheitlichen Staat mit Deutschland. Die Franzosen haben zusammen mit den Spaniern und Italienern die größten Vorteile aus dem Euro gezogen – nicht zuletzt durch die hohen Subventionen aus den Agrartöpfen, die primär die Deutschen speisen.

Der Ausstieg Deutschlands wäre aber für viele andere EU-Länder eine Katastrophe. Ohne die deutsche Mitgliedschaft im Euro würde es zu Staatspleiten kommen. Wir hätten vielleicht eine Weltwirtschaftskrise ... auch zu Lasten Deutschlands.

Daneben spielt die politische Frage eine Rolle. Die europäische Einigung stärkt den europäischen Einfluss auf die Welt. In einer globalisierten Welt kann Deutschland allein seine Interessen schlechter durchsetzen. Beispielsweise bei der Kontrolle der Banken. Aber auch als politische Kraft gegenüber USA, China und Russland.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Sa 23. Jan 2016, 18:46

Der EU werden sowieso die Wenigsten nachtrauern, besonders jene Länder nicht die Nettozahler sind.

Die EU/€URO ist ein Konstrukt, dass einzig in den Köpfen der Erfinder richtig funktioniert, die Praxis sieht anders aus. Und wer noch immer meint das man eigenständige Nationalstaaten von Brüssel aus regieren/dirigieren kann, der treibt den Zusammenbruch nur noch schneller voran.

Man wollte die "Vereinigten Staaten von Europa" schaffen und hat Europa schlußendlich nur weiter entzweit.
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