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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Historiker » Di 2. Feb 2016, 08:45

Exuser 5 hat geschrieben:Wie das hier eskaliert ...


Ich hoffe sehr, dass alle Foristen zu einer sachlichen Diskussion zurückkehren und sich nicht provozieren lassen.

Ihr solltet alle anerkennen, dass dieses Forum euch die Möglichkeit bietet, ein Thema, dass den allermeisten sehr am Herzen liegt, in eurem "gewohnten Umfeld" frei zu diskutieren.

Macht das bitte nicht durch persönliche Angriffe und Beleidigungen von Mitforisten kaputt.

Insbesondere Herr Raidtomber sollte endlich eine sachliche Diskussion mit Argumenten führen, anstatt seine Mitforisten zu beleidigen und Unfrieden zu stiften.

Danke
Historiker
Zuletzt geändert von Historiker am Di 2. Feb 2016, 09:04, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon Historiker » Di 2. Feb 2016, 08:50

Ebinger1 hat geschrieben:Historiker,
mit einem Teil der hier angeführten Zitate widersprichst Du aber deinen eigenen Aussagen...
hattest Du nicht angeführt:
-Das es eher die ungebildeten Schichten sind die sich auf den Weg in unser Europa machen?
-Das Kommunikation / Medienarbeit keine Lösung des Problems bringen kann?
-Das eine Lösung des Flüchtlingsproblem durch wirtschaftliche Unterstützung der wirtschaftlichen Situation in den Quellstaaten nicht kurz oder mittelfristig zu leisten ist?


Wenn du den Beitrag aufmerksam liest, handelt es sich bei dem Text im Kästchen nicht um meine Meinung, sondern um die Äußerungen des Migrationsforschers Paul Collier.

Es ist durchaus richtig, dass ich nicht in allen Punkten die Auffassung Professor Colliers teile, sondern mir die Freiheit nehme, in manchen Punkten eine abweichende Meinung zu vertreten.

Ich vertrete durchaus die Auffassung, dass es eher die ungebildeten Schichten sind, die sich auf den Weg nach Europa machen. Ungebildet bedeutet aber nicht vollkommen mittellos. Denn wer wirklich vollkommen mittlellos ist - nur die sprichwörtliche Schale Reis am Tag zu essen hat - kann sich nicht auf den Weg machen und die Schleuser bezahlen.

Ich habe Kommunikation/Medienarbeit als einen enrom wichtigen ersten Schritt dargestellt, in dem ich mehrfach betont habe, dass ein klares unmissverständliches Signal in die Herkunftsländer gesendet werden muss, dass wir niemanden mehr aufnehmen und es bei uns auch keine Rundumversorgung, kein Haus, kein Auto usw. geben wird.

Ich bin weiterhin der Meinung, dass eine wirtschaftl. Unterstützung der Herkunftsländer eher mehr als weniger Migration erzeugt ... und das Veränderungen der Grundprobleme (rasantes Bevölkerungswachstum in der Dritten Welt usw.) nur über Generationen möglich sind.
Zuletzt geändert von Historiker am Di 2. Feb 2016, 09:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Ebinger1 » Di 2. Feb 2016, 09:05

Historiker hat geschrieben:
Ebinger1 hat geschrieben:Historiker,
mit einem Teil der hier angeführten Zitate widersprichst Du aber deinen eigenen Aussagen...
hattest Du nicht angeführt:
-Das es eher die ungebildeten Schichten sind die sich auf den Weg in unser Europa machen?
-Das Kommunikation / Medienarbeit keine Lösung des Problems bringen kann?
-Das eine Lösung des Flüchtlingsproblem durch wirtschaftliche Unterstützung der wirtschaftlichen Situation in den Quellstaaten nicht kurz oder mittelfristig zu leisten ist?


Wenn du den Beitrag aufmerksam liest, handelt es sich bei dem Text im Kästchen nicht um meine Meinung, sondern um die Äußerungen des Migrationsforschers Paul Collier.

Es ist durchaus richtig, dass ich nicht in allen Punkten die Auffassung Professor Colliers teile, sondern mir die Freiheit nehme in manchen Punkten eine abweichende Meinung zu vertreten.


Dann bleibt aber, außer der Errichtung eines europäischen / deutschen Grenzwalls und dem Aussitzen der Verelendung / dem Untergang ganzer Völker in Afrika, nicht mehr viel von der von Dir geführten Argumentationskette übrig...

Ich mag die von dir gefürchteten hunanistischen Züge aufweisen, aber ich bin auch Rationalist genug, um in der von dir hier im Thema eingebrachten Dezimierungstheorie den Verlust von gezielter politischer Einflussnahme und eine Aufgabe des Multiplikationsfaktors der eingesetzten Mittel vor Ort, sowie den sicheren Verlust von wichtigen Absatzmärkten unserer Wirtschaft zu sehen.

Aber nur eine nachhaltig gestärkte Wirtschaft in den Quellstaaten und die mit der Wirtschaftsförderung einhergehende Einflussnahme auf die politische Ausrichtung sowie die Struktur der politischen Systeme, wird nachhaltig die Flüchtlingsproblematik lösen.
*

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Beitragvon Hr.Kaleu » Di 2. Feb 2016, 10:37

Deutschland wird immer mehr zum Flüchtlingsheim Europas, gefolgt von Österreich.

Deutschland schiebt z.b. tagtäglich 300 Flüchtlinge die in Schweden oder Dänemark einen Asylantrag stellen wollen zurück nach Österreich, diese Refugees irren dann illegal im österreichischen Grenzgebiet herum und machen sich bei Nacht und Nebel über die grüne Grenze wieder zurück auf den Weg nach DE.

Diesen Irrsinn kann man nur mit einer gesicherten Grenze Einhalt gebieten, oder wie soll man diesen Menschenmassen sonst Herr werden?

Will das denn niemand verstehen???
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Beitragvon DDstudent » Di 2. Feb 2016, 12:09

Hr.Kaleu hat geschrieben:Deutschland wird immer mehr zum Flüchtlingsheim Europas, gefolgt von Österreich.

Deutschland schiebt z.b. tagtäglich 300 Flüchtlinge die in Schweden oder Dänemark einen Asylantrag stellen wollen zurück nach Österreich, diese Refugees irren dann illegal im österreichischen Grenzgebiet herum und machen sich bei Nacht und Nebel über die grüne Grenze wieder zurück auf den Weg nach DE.

Diesen Irrsinn kann man nur mit einer gesicherten Grenze Einhalt gebieten, oder wie soll man diesen Menschenmassen sonst Herr werden?

Will das denn niemand verstehen???



Ich versteh das! Am 13. AFD wählen !!!
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Beitragvon Historiker » Di 2. Feb 2016, 13:44

Die Ursache für die unterschiedliche Haltung in der Flüchtlingsfrage rührt - neben den unterschiedlichen ideologischen Grundhaltungen - im wesentlichen aus einer grundverschiedenen Betrachtungsweise der Problematik her.

Die Befürworter betrachten die Flüchtlingskrise aus der Froschperspektive (Gemeinde- und Kreisebene) ...

die Gegner betrachten die Flüchtlingskriese aus der Vogelperspektive (gesamtes Weltgeschehen, großes Ganzes).

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

In der Froschperpektive sieht man die konkreten Probleme vor Ort in Deutschland, die anreisenden Migranten, die vom Land zugeteilt und mit Bussen herangekarrt werden. Diese Menschen schauen in die traurigen Kinderaugen und wollen nur noch helfen. Menschlich voll und ganz verständlich und eine ganz tolle Sache. Der unfähige Staat wälzt die Last auf Hilfsorganisationen und freiwillige Helfer ab und diese leisten vor Ort eine ganz großartige, bewundernswerte Arbeit. Wie lange das noch so funktioniert, ist eine andere Frage.

Die Helfer denken nicht über die großen Probleme der Welt nach und glauben fest an die vollmundigen Beschwichtigungs- und Durchhalteparolen unserer Politiker. Sie sind fest davon überzeugt, als seien die, die da kommen, ausschließlich Kriegsflüchtlinge aus Syrien und sie haben großes Vertrauen in unsere Politiker, dass es ihnen gelingt, die Migranten in der EU gleichmäßig zu verteilen und dass sie den Syrienkonflikt recht bald lösen und dann der Migrantenstrom null komma nix versiegt und ein Großteil der Migranten wieder in die syrische Heimat zurück geht, um dort ihr Land (mit großzügiger deutscher Hilfe) wieder aufzubauen. Dass ein Großteil der Migranten hierbleibt, empfinden sie als großen Segen, denn sie glauben auch an das Märchen von der Überalterung der deutschen Bevölkerung, und an die Märchen vom Arbeitskräfte- und Fachkräftemangel.

Aus der Froschperspektive nimmt man zu recht an, dass Deutschland irgendwie ein paar Millionen syrischer Kriegsflüchtlinge versorgen kann ... dass es ein vielfaches mehr werden wird, und es aufgrund der riesigen Anzahl einfach nicht auf Dauer gehen kann, kann man aus der Froschperspektive auch gar nicht erkennen ... man weiß ja nicht mal, wie viele Migranten am nächsten Morgen mit Bussen vor dem Rathaus stehen werden.

Die Menschen der Froschperspektive glauben ... um es bildlich darzustellen ... dass der Wasserstand des Dorfbaches etwas angestiegen ist, weil es vor Tagen etwas stärker geregnet hat, und schleppen mit großem Eifer Sandsäcke, um ein Über-die-Ufer-treten zu verhindern und nehmen großherzig ihre Nachbarn auf, deren Haus vom Wasser eingeschlossen wurde. Sie erkennen nicht, dass in Wirklichkeit der Staudamm am oberen Ende des Baches gebrochen ist, und sich eine riesige Flutwelle auf ihr Dorf zubewegt, die nicht nur alles was sie sich aufgebaut haben, für immer zerstören wird, sondern auch alle Bewohner und Helfer mitreißen wird. Anstatt alles schnellstmöglich zu evakuieren, schleppen sie Sandsäcke und helfen den in Not geratenen .... was aus ihrer eingeschränkten Frosch-Perspektive vollkommen verständlich und sehr lobenswert ist.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

In der Vogelperspektive erkennt man die enorme "Brisanz des enormen Anwachsens der Weltbevölkerung" ... in meinen Augen das allergrößte Problem, das es auf der Welt gibt, und das auch die Ursache für die eingesetzte Völkerwanderung bildet. Das Anwachsen der Weltbevölkerung (für jeden Mensch der stirbt, werden zwei neue geboren) folgt dem mathematischen Modell des "Exponentiellen Wachstums".

Den meisten dürfte aus der Schulzeit das Exponentielle-Wachstums-Modell "Schachbrett mit einem Reiskorn" bekannt sein. Legt man auf das erste Feld eines Schachbretts ein Reiskorn, auf das zweite Feld das Doppelte, also zwei Körner, auf das dritte wiederum die doppelte Menge, also vier und so weiter ... liegen auf dem letzten (64.) Feld mehr als 9 Trillionen Körner.

Und in einem solchen exponentiellen Wachstum wächst derzeit die Weltbevölkerung.

In der unbeeinflussten Natur treten beim Bevölkerungswachstum gewisse Effekte auf, die das exponentielle Wachstum reduzieren ... Konkurrenz um Nahrung, Hungerkatastrophen, Krankheiten und Seuchen, Kriege durch Verteilungskämpfe usw. Diese natürlichen Einflüsse wurden aber durch den von einem grenzenlosen Humanismus geprägten Menschen weitestgehend beseitigt ... d.h. die Weltbevölkerung kann weitgehend ungehindert nach dem exponentiellen Wachstumsmodell rasant zunehmen bis die "Tragfähigkeit der Erde" erreicht ist. Und die Menschen in den überquellenden Dritte Welt Ländern, die zuhause kein Auskommen und keine Perspektive haben, streben natürlich mit aller Macht in die europäischen Wohlstandsregion (allen voran nach Deutschland).

Wirtschaftlicher Aufschwung in den Ländern der Dritten Welt führt nicht zu einer Eindämmung des Bevölkerungswachstums sondern ganz im Gegenteil zu einer weiteren Steigerung des Bevölkerungswachstums ... darin sind sich alle Migrationsforscher einig. Folge des ungehemmten Bevölkerungswachstums ist, dass die Länder die rasant wachsende Bevölkerung nicht mehr ernähren kann und die Bewohner kein Auskommen finden (die Zahl der Arbeitsplätze und das Nahrungsangebot müssten genauso stark zunehmen wie die rasant wachsende Bevölkerung) Die absolute Wirtschaftsleistung von Entwicklungsländern ist in den vergangenen Jahrzehnten durchaus gestiegen. Doch das Geld muss sich auf immer mehr Einwohner verteilen, so dass die Armut trotz höherer Wirtschaftsleistung ständig zunimmt. Auch führt die Überbevölkerung verstärkt zu Konflikten und kriegerischen Auseinandersetzungen. Natürlich verstärken auch noch andere Faktoren wie Korruption das Problem.

Viele Länder der Dritten Welt liegen in den Tropen und Subtropen. In den Trockenzonen werden Dürren zum Problem und im anderen Extrem der immerfeuchten Tropen sind die Böden ohne das Ökosystem Regenwald unfruchtbar. Abnehmenden Bodenfruchtbarkeit (Degradation) durch Überbeanspruchung und der Klimawandel verstärken das Problem.

Ein Problem für die Armut in diesen Ländern ist der funamentalistische Islam. Der fundamentalistiche Islam verhindert jegliche kulturelle Entwicklung, da er verlangt, dass das ganze Leben der Menschen an einem 1000 Jahre alten Buch ausgerichtet wird, an dem jegliche Kritik verboten ist ... jede Modernisierung ist ausgeschlossen.

Die Menschen, die kein Auskommen mehr finden, setzen sich - nachdem ihnen ein lohnendes Ziel vor Augen geführt wurde - in Bewegung ... die große Völkerwanderung setzt ein und ist kaum noch zu beeinflussen.

Der Blick aus der Vogelperspektive offenbart, dass eben nicht nur "ein paar Millionen" Kriegsflüchtlinge aus Syrien zu uns kommen, sondern dass Hunderte Millionen Menschen in der Dritten Welt vor dem Aufbruch stehen.

Was das bedeutet, brauche ich wohl niemandem näher zu erläutern.
Zuletzt geändert von Historiker am Di 2. Feb 2016, 17:40, insgesamt 16-mal geändert.
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Beitragvon Historiker » Di 2. Feb 2016, 13:59

Ebinger1 hat geschrieben:Ich ... bin auch Rationalist genug, um in der von dir hier im Thema eingebrachten Dezimierungstheorie den Verlust von gezielter politischer Einflussnahme und eine Aufgabe des Multiplikationsfaktors der eingesetzten Mittel vor Ort, sowie den sicheren Verlust von wichtigen Absatzmärkten unserer Wirtschaft zu sehen.

Aber nur eine nachhaltig gestärkte Wirtschaft in den Quellstaaten und die mit der Wirtschaftsförderung einhergehende Einflussnahme auf die politische Ausrichtung sowie die Struktur der politischen Systeme, wird nachhaltig die Flüchtlingsproblematik lösen.


Ich vertrete keine "Dezimierungstheorie" sondern die Verringerung des Bevölkerungswachstums. Dezimieren würde bedeuten, die vorhandenen Menschen auf irgendeine Art zu eliminieren, z.B. in dem man ihnen eine Atombombe auf den Kopf wirft ... Die von mir vertretene Verringerung des Bevölkerungswachstums bedeutet hingegen z.B. Verhütungsmittel kostenlos zu verteilen, die Menschen dazu bringen, weniger Kinder zu gebären (ähnlich der 1-Kind-Philosophie in China). Da sehe ich schon einen gewaltigen Unterschied.

Die Konflikte und Probleme in den Herkunftsländern lassen sich von außen nicht lösen ... dazu fehlt es u.a. auch an einer neutralen Weltmacht, die das regeln könnte ... momentan haben wir aber lediglich die Weltmacht USA, die eigene, imperialistische Ziele verfolgt ... und Russland, dass wiederum seine Interessen fördern möchte.

Auch eine Einflussnahme auf die politischen Systeme ist kaum möglich ... dazu müsste man u.a. erst mal den fundamentalistischen Islam mit seinen Organisationen IS, Boko Haram usw. beseitigen, die jede Modernisierung mit allen Mitteln verhindern werden. ... Afghanistan lässt grüßen ... dort hat ja alles prima funktioniert, ist jetzt ein friedliches, aufblühendes Land, aus dem keiner mehr weg will :-).

Und wie gesagt, die Flüchtlingsproblematik ist nicht auf einzelne Länder - wie Syrien -beschränkt, sondern betrifft die gesamte Dritte Welt.

Das die Länder der Dritten Welt bisher ausschließlich als "wichtige Absatzmärkte für unsere Wirtschaft" angesehen wurden, ist ja ein Teil des Problems und dieser Gedanke kann niemals Teil einer möglichen Lösung sein.
Zuletzt geändert von Historiker am Di 2. Feb 2016, 16:13, insgesamt 6-mal geändert.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Di 2. Feb 2016, 15:43

Zwei Rentner versuchen in der Münchner U-Bahn einer jungen Frau die durch "Ausländer" belästigt wurde zur Hilfe zu kommen, was dabei rauskommt kann man im Video sehen - die Polizei ermittelt!

Hut ab vor den beiden älteren Herren! :thumbup

Der eine kleinere Mann (mit grauer Mütze) gibt in gebrochenem Deutsch auch Befehle: "Setzen" sagt er bedrohlich und zeigt eindringlich mit dem Finger auf den Mann...unglaublich!!!





http://www.abendzeitung-muenchen.de/inh ... 6d027.html
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Beitragvon Hr.Kaleu » Di 2. Feb 2016, 15:55

Solche Typen haben hier nichts verloren, dass sollen traumatisierte "Flüchtlinge" sein :?:
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Beitragvon heinrich » Di 2. Feb 2016, 16:15

Hr.Kaleu hat geschrieben:Solche Typen haben hier nichts verloren, dass sollen traumatisierte "Flüchtlinge" sein :?:


Ich kann nicht nachvollziehen , das es Deutsche gibt die sich solche Zustände hier in Deutschland wünschen .
heinrich Offline


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