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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 19. Feb 2016, 09:38

Nicht grundlos wird dieses einmalige Forum NICHT moderiert, es werden auch Beiträge die hart an der Grenze zum Verträglichen sind nicht gelöscht. User werden hier auch nicht sofort verwarnt oder gesperrt, zumindest wird nur bei extremen Verfehlungen (Beleidigungen etc.) durchgegriffen.

Leider wird dieser entgegengebrachte Vertrauensvorschuß des Forenbetreibers von einigen wenigen Personen immer wieder schamlos ausgenutzt und missbraucht.
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Beitragvon Darko » Fr 19. Feb 2016, 10:08

Hr.Kaleu hat geschrieben:Nicht grundlos wird dieses einmalige Forum NICHT moderiert,blabla


ne stimmt der einzige Moderator hat sich vom Acker gemacht... und das war sicher nicht Grundlos....
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Beitragvon lucius » Fr 19. Feb 2016, 10:19

:lol: Also "Vertrauensvorschuß" wäre eher weniger mein favorisierter Ausdruck...
Mit "einmaliges Forum" gehe ich wieder voll mit! :thanks
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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 19. Feb 2016, 10:24

Darko hat geschrieben:
Hr.Kaleu hat geschrieben:Nicht grundlos wird dieses einmalige Forum NICHT moderiert,blabla


ne stimmt der einzige Moderator hat sich vom Acker gemacht... und das war sicher nicht Grundlos....


Wenn jemand möglicherweise aus persönlichen Gründen nicht mehr am Forum teilnehmen kann, ist das doch seine Entscheidung.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 19. Feb 2016, 10:28

lucius hat geschrieben::lol: Also "Vertrauensvorschuß" wäre eher weniger mein favorisierter Ausdruck...
Mit "einmaliges Forum" gehe ich wieder voll mit! :thanks


Natürlich ist der Schatzsucher.org einmalig, im positiven Sinn -

und was ihr drüben mit Usern bei den geringsten Fehltritten (oder nicht) macht, brauche ich dir ja nicht zu erklären. :lol:
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Beitragvon lucius » Fr 19. Feb 2016, 10:32

Wieso "DEN Usern" ?? Du bist immer noch EIN User. Zwar mit 'zig Accounts,aber physisch immer noch alleine. Psychisch könnens auch mehrere sein... :lol:
Und wenn du auch anhänglich wie eine WC-Fliege bist: Dort drüben bist du unerwünscht. :winken:
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Beitragvon Historiker » Fr 19. Feb 2016, 10:37

Raidtomber hat geschrieben:Von überhaupt keiner Moral scheinbar genau wie die Wissenschaftler des 3. Reichs ... hätte ich übrigens noch Senfgas als Kampfmittel und moderne Flammenwerfer als supderduper Deutsche Erfindungen anzubieten. Die solltest du nicht unerwänt lassen!!!


Ihnen geht es offensichtlich um die ethische Frage im Bezug auf Waffen.

Ethik ist eine Kategorie menschlichen Handelns und als solche kann der Mensch die Verantwortung für sein Handeln nicht auf eine Waffe delegieren. Dass bedeutet im Umkehrschluss, dass eine Waffe niemals unethisch sein kann. Nur menschliches Handeln kann ethisch oder unethisch sein. Es ist der Einsatz einer Waffe durch den Nutzer, der ihn ethisch vertretbar macht oder eben nicht. Jede Waffe kann ethisch aber eben auch unethisch eingesetzt werden, selbst ein Küchenmesser.

Bei einer rationalen ethischen Prüfung muss das Kriterium der "Angemessenheit" im Zentrum stehen. Ist das Mittel geeignet, das Ziel zu erreichen? Gibt es Mittel, die dabei weniger unerwünschte Nebenwirkungen zeigen (Tod von Unbeteiligten, aber auch Risiken für eigene Kräfte, Kosten für den Steuerzahler ...) ? Falls es angemessenere Mittel gibt, sind diese ethisch zu bevorzugen. Wenn es um extreme Situationen wie das Überleben der eigenen Staatsvolks geht, gibt es kein Mittel, das die Grenzen der Angemessenheit überschreiten kann, solange dieses eine Ziel gewährleistet ist.

Aber ... nachdem bereits "von Menschen gesteuerten Kampfdrohnen" - Kriege zu einem "Spiel" gemacht haben, in dem keine eigenen Menschenleben mehr in Gefahr gebracht werden müssen, stehen bereits die "autonomen Waffensystem" kurz vor dem Durchbruch ... bereits in wenigen Jahren werden "autonome Kampfroboter" selbstständig über Menschenleben entscheiden ... die Menschen mit ihren Sensoren erfassen, ihn als legitimes Ziel identifizieren, ihre Waffen aktivieren und ihn töten. Lernende Maschinen (künstliche Intelligenz) werden im Rahmen ihrer Programmierung "eigene Strategien entwickeln" und "ihr Verhalten selbst wählen", um eine Mission zu erfüllen. Autonome Kampfroboter können viel mehr Informationen viel schneller verarbeiten und so weniger tödliche Fehler begehen ... und so wird es wahrscheinlich weniger zivile Opfer geben, als wenn man - wie bisher - die schießwütige US-Unterschicht an die Front schickt und Bomben aus Flugzeugen abwirft.

Eine Maschine handelt ohne Hass, ohne Frust, ohne Rachsucht, ohne Nervosität oder Angst um das eigene Leben ... und sie handelt auch ohne Mitgefühl. Aber das "Office of Naval Research der US-Marine" lässt an mehreren Universitäten erforschen, wie man autonomen Robotern ethisches Verhalten beibringen kann.

Die autonomen Kampfroboter haben den Vorteil, dass man Kriege führen kann, ohne dass man seiner eigenen Bevölkerung Tausende tote und verkrüppelte Soldaten erklären muss. Ganze Armeen solcher furchtlosen, schmerzunempfindlichen, autonomen Kampfroboter können am Ende den Soldaten vollständig ersetzen und vollkommen selbstständig Kriege führen.

US-Wissenschaftler von Boston Dynamics haben bereits einen "Tier-Roboter" entwickelt, der als Basis für solche Entwicklungen dienen könnte. Die entsprechenden militärischen Entwicklungen sind natürlich streng geheim.

http://brightcove.vo.llnwd.net/pd16/med ... 5704420001
Zuletzt geändert von Historiker am Fr 19. Feb 2016, 11:00, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon lucius » Fr 19. Feb 2016, 10:40

Historiker hat geschrieben:Die autonomen Kampfroboter haben den Vorteil, dass man Kriege führen kann, ohne dass man seiner eigenen Bevölkerung Tausende tote und verkrüppelte Soldaten erklären muss. Ganze Armeen solcher furchtlosen, schmerzunempfindlichen, autonomen Kampfroboter können am Ende den Soldaten vollständig ersetzen und vollkommen selbstständig Kriege führen.


:gruebel: Wahrscheinlich bin ich wirklich zu einfach strukturiert,als daß sich mir der Sinn einer solchen autonomen Kriegsführung nicht erschließt...

Dann könnte man den Krieg auch am Simulator durchspielen... Oder eine Partie Schach... :?:
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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 19. Feb 2016, 10:42

lucius hat geschrieben:Wieso "DEN Usern" ?? Du bist immer noch EIN User. Zwar mit 'zig Accounts,aber physisch immer noch alleine. Psychisch könnens auch mehrere sein... :lol:
Und wenn du auch anhänglich wie eine WC-Fliege bist: Dort drüben bist du unerwünscht. :winken:


Wieso den Usern? :lol:

War das nun ein Treppenwitz, die Liste derer die ihr grundlos rausgeworfen habt passt auf keine Kuhhaut (aber von einer fetten Kuh). :popcorn:

Und was meine angeblichen "zig Accounts" angeht, ihr nehmt euch (Chef, einige Moderatoren usw.) einfach zu wichtig bzw. sollte man nicht immer alles für bare Münzen nehmen was einem die Leute erzählen. :winken:
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Beitragvon Historiker » Fr 19. Feb 2016, 10:50

lucius hat geschrieben: :gruebel: Wahrscheinlich bin ich wirklich zu einfach strukturiert,als daß sich mir der Sinn einer solchen autonomen Kriegsführung nicht erschließt...
Dann könnte man den Krieg auch am Simulator durchspielen... Oder eine Partie Schach... :?:


Es ist wichtig, dass man konkret feindliche Infrastruktur und feindliche Soldaten vernichtet um den Feind auch real zu schwächen und zu besiegen. Was nutzt ein Spiel am Simulator? Dass ist wie bei derzeitigen Verhandlungen und Verträgen. Die Verhandlungspartner gehen nachhause und machen weiter wie bisher.

Nur "reiche Staaten" werden sich diese autonomen Kampfroboter leisten können und es versetzt sie in die Lage, diese "asymmetrischen Kriege" ohne eigene Menschen-Verluste zu führen ... so, wie es bei den Drohnen bereits ist. Da kein Mensch in Zukunft gegen einen Kampfroboter eine Chance haben wird, werden die "armen Staaten" vollkommen machtlos ... genauso wie aufständische Krieger.

Solcher Systeme sind auch hervorragend geeignet für ganz normale Besatzungstätigkeiten, von der "Ermordung Widerständiger" bis zur "Unterbindung von Protesten", die ein hohes Maß an Gewalteinsatz erfordern, um die Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Menschen werden schon bei dem Gedanken an einen solch unerbittlichen autonomen Kampfroboter erzittern und jeglichen Widerstand aufgeben.

Es stellt sich dann auch nicht mehr direkt die ethische Frage, denn nicht der Mensch steht hinter einer Waffe und entscheidet ... sondern der autonome Kampfroboter entscheidet vollkommen selbstständig.

Durch solche autonomen Kampfroboter lassen sich auch Gruppen wie der Islamische Staat IS und Boko Haram etc. hervorragend bekämpfen, ohne eigene Menschenleben zu riskieren.

Autonome Kampfroboter werden kommen, da gibt es gar keinen Zweifel. Wichtig ist, sie positiv zu nutzen und zu verhindern, dass sie in falsche Hände gelangen.
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