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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Historiker » Fr 19. Feb 2016, 11:09

Schon heute gibt es Marschflugkörper, Drohnen, automatische Verteidigungssysteme auf Schiffen oder bestimmte Land- und Seeminen, die vollkommen selbstständig angreifen können.

Die Grenze zwischen automatischen und autonomen Systemen ist fließend.

Im April 2014 berichteten russische Medien, dass Moskau seine Atomwaffenlager künftig mit bewaffneten Robotern schützen wird, die selbstständig stationäre und bewegliche Ziele erfassen und zerstören können.

Südkorea hat an der Grenze zu Nordkorea stationäre Roboter postiert. Der "Security Guard Robot 1" ("SGR-1") ist mit einem Maschinengewehr bewaffnet und ferngesteuert, soll aber auch in der Lage sein, Feinde automatisch zu erkennen und vollkommen selbstständig zu bekämpfen, wie ein Werbevideo zeigt.

Israel lässt an der Grenze zum Gaza-Streifen seit einiger Zeit ein Roboter-Auto selbständig Patrouille fahren. "Guardium" ist derzeit noch unbewaffnet, kann aber mit Waffen ausgestattet und nach Angaben der israelischen Armee auch "autonom reagieren" und "gewaltsame Methoden anwenden, um die Bedrohung zu eliminieren".

Die israelische "Harpy"-Drohne kann feindliche Radarstellungen erfassen und selbständig angreifen, ohne dass ein Mensch den entsprechenden Befehl geben muss. Das Fluggerät wird nicht nur von Israel selbst, sondern auch von der Türkei, China, Südkorea, Chile und Indien genutzt.
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Beitragvon Ikognito » Fr 19. Feb 2016, 12:43

Warum in die Ferne und die Zukunft schweifen.....

Vor dem Mauerfall wurden schon einfache Roboter zur Staatsgrenzen Sicherung eingesetzt.

Nur wurden die Roboter damals als Selbstschussanlagen bezeichnet. Vom Prinzip her nicht anderes. Ohne menschliche Eingreifen selbständiges Auslösen von Schussapparaten
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Beitragvon G.Buchner » Fr 19. Feb 2016, 12:52

Da ich hier - Senfgas - gelesen habe, eine Deutsche Erfindung. Als Chemisches Kampfmittel eine "böse" Sache. Aber wer weiß schon das es zur Bekämpfung von Krebs (natürlich in der entsprechender Verdünnung und anderer Bezeichnung) genommen wird. (Bendamustin, Cyclophosphamid, Ifosfamid, Melphalan und Chlorambucil.)
Die Deutschen haben es nicht erfunden sondern US-Wissenschaftler, aus Zufall, schon vor dem II. Weltkrieg. Bei der Suche für ein Gegenmittel dieses Gases.
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Beitragvon G.Buchner » Fr 19. Feb 2016, 12:54

Ikognito hat geschrieben:Warum in die Ferne und die Zukunft schweifen.....

Vor dem Mauerfall wurden schon einfache Roboter zur Staatsgrenzen Sicherung eingesetzt.

Nur wurden die Roboter damals als Selbstschussanlagen bezeichnet. Vom Prinzip her nicht anderes. Ohne menschliche Eingreifen selbständiges Auslösen von Schussapparaten


Hier müsste erst einmal geklärt werden was man unter einem Roboter bezeichnen kann. Selbstschussanlagen bestimmt nicht.
VDI-Richtlinie 2860 beachten.
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Beitragvon Ikognito » Fr 19. Feb 2016, 13:13

G.Buchner hat geschrieben:Hier müsste erst einmal geklärt werden was man unter einem Roboter bezeichnen kann. Selbstschussanlagen bestimmt nicht.
VDI-Richtlinie 2860 beachten.


Na aber sicher doch........ :weisheit:

5.1.5. Geschichte der Robotik
Die Vorläufer heutiger Roboter können in den frühen mechanischen Geräten (Automaten) gesehen werden. Hinweise auf Automaten und bewegliche Statuen in Ägypten und Griechenland finden sich schon einige hundert Jahre vor Christus. Schwerpunkte des Automatenbaus waren dann später Frankreich, die Schweiz und Deutschland (Augsburg, Nürnberg). Erste Androiden sind im 18. Jahrhundert gebaut worden.
1. um 1738: J. d. Vaucansen (Frankreich) baut Musik spielende mechanische Puppen in menschlicher Größe (Flötenspieler, Tamburinspieler) und eine Ente. Der Mechanismus der Ente besteht aus über 1000 Teilen. Sie kann „fressen“ und „Exkremente ausscheiden“.
2. um 1774: P. Jaquet-Droz sein Sohn und J.-F. Leschot (Schweiz) bauen drei Androiden (Zeich-ner, Schriftsteller und Musikerin).
3. 1805: H. Maillardet konstruiert eine Bilder malende mechanische Puppe
4. um 1805: J.M. Jacquard erfindet den programmierbaren Webstuhl. Dieser wird durch Lochkarten gesteuert und kann als spezialisierter Roboter betrachtet werden.
5. 1810: J. Gottfried und F. Kaufmann (Dresden) bauen einen Trompeter
Die Entwicklung heutiger (Industrie)Roboter begann aber erst Mitte des 20. Jahrhunderts. Wichtige Ereignisse in der Entwicklung mobiler Roboter waren:
1. 1950: William Grey Walter entwickelt zwei mobile Roboter, die Aufgaben wie Hindernis-ausweichen und Phototaxis erlernen können (durch Veränderung der Ladung eines Kondensators, der das Verhalten des Roboters steuerte).
2. 1958: M. Minsky versucht einen Tischtennis spielenden Roboter zu bauen. Wegen der technischen Schwierigkeiten wird daraus allerdings ein Roboter, der einen Ball mit Hilfe eines Korbes fängt.
3. 1968: Entwicklung des mobilen experimentellen Roboters „SHAKEY“ am SRI (Stanford Research Institute); Integration von Sichtsystem (Kamera) und taktilen Sensoren Hindernisausweichen und Objektmanipulation in sehr strukturierter Umgebung (quader- und keilförmige Objekte). Es gibt allerdings noch technische Schwierigkeiten mit der Roboterhardware.
4. 1977: JPL ROVER für Planetenexploration (Jet Propulsion Laboratory in Pasadena) Kamera, Laserentfernungsmesser, Berührungssensoren, Kompass

Quelle; Technische Universität Chemnitz Wintersemester 2004/5

PS die erste Vermeldung der VDI Richtlinie 2860 habe ich erst in 1990 gefunden. Die Selbstschussanlagen sind aber älter. :P
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Beitragvon G.Buchner » Fr 19. Feb 2016, 14:10

Ich vermisse deine "Selbsschußanlage".
...Militärroboter sind Roboter, die zu militärischen Aufklärungs- und Kampfzwecken eingesetzt werden. Diese können sich in der Luft, zu Land oder auf und unter Wasser selbstständig also autark bewegen. Beispiele hierfür sind die luftgestützte Global Hawk oder die landgestützte SWORDS. Diese können sowohl zur reinen Selbstverteidigung als auch zum aktiven Angriff auf Ziele Waffen mit sich tragen..

Eine Splittermine mit Richtwirkung, nichts anderes ist eine Selbstschußanlage, also kein Roboter. Sie wurde im III. Reich entwickelt.
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Beitragvon Ikognito » Fr 19. Feb 2016, 14:16

G.Buchner hat geschrieben:Ich vermisse deine "Selbsschußanlage".
...Militärroboter sind Roboter, die zu militärischen Aufklärungs- und Kampfzwecken eingesetzt werden. Diese können sich in der Luft, zu Land oder auf und unter Wasser selbstständig also autark bewegen. Beispiele hierfür sind die luftgestützte Global Hawk oder die landgestützte SWORDS. Diese können sowohl zur reinen Selbstverteidigung als auch zum aktiven Angriff auf Ziele Waffen mit sich tragen..

Eine Splittermine mit Richtwirkung, nichts anderes ist eine Selbstschußanlage, also kein Roboter. Sie wurde im III. Reich entwickelt.


Ja ist klar. DU hast Recht

Bier ohne Alkohol ist auch Bier............... :ironie
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Beitragvon G.Buchner » Fr 19. Feb 2016, 14:37

Wo gibt es Bier ohne Alkohol? Nirgends! Ein klein wenig ist immer drin. Als Chemiker muss ich es schon etwas genauer wie du nehmen. Sorry!
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Beitragvon G.Buchner » Fr 19. Feb 2016, 14:41

G.Buchner hat geschrieben:Wo gibt es Bier ohne Alkohol? Nirgends! Ein klein wenig ist immer drin. Als Chemiker muss ich es schon etwas genauer wie du nehmen. Sorry!

Außerdem geht es hier nicht um "Rechthaben" sondern um Tatsachen.
"Schatzsucher" müssen immer etwas genauer als andere sein. Sonst finden sie nichts.
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Beitragvon Ikognito » Fr 19. Feb 2016, 14:56

Bild

IRONIE = Dabei behauptet der Sprecher etwas, das seiner wahren Einstellung oder Überzeugung nicht entspricht, diese jedoch für ein bestimmtes Publikum ganz oder teilweise durchscheinen lässt. Sie kann dazu dienen, sich von den zitierten Haltungen zu distanzieren oder sie in polemischer Absicht gegen angesprochene Personen zu wenden.

Soweit zum Thema....

1 Erbse + 1 Erbse + 1 Erbse + 1 Erbse + 1 Erbse + 1 Erbse + 1 Erbse + 1 Erbse + 1 Erbse + 1 Erbse + 1 Erbse = ...........
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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