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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon 8hunter » Fr 26. Feb 2016, 19:19

Olaf hat geschrieben::shock: :shock: :shock: :evil: :evil:
http://web.de/magazine/panorama/frauen- ... t-31378792

wie wärs mal mit einer ausgangssperre?
irgendwann ist doch mal genug oder?


die Afghanen würden eine Ausgangssperre für deutsche Frauen sicher begrüßen :popcorn:
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Beitragvon Manana » Fr 26. Feb 2016, 21:51

8hunter hat geschrieben:
Olaf hat geschrieben::shock: :shock: :shock: :evil: :evil:
http://web.de/magazine/panorama/frauen- ... t-31378792

wie wärs mal mit einer ausgangssperre?
irgendwann ist doch mal genug oder?


die Afghanen würden eine Ausgangssperre für deutsche Frauen sicher begrüßen :popcorn:


Ganz bestimmt nicht, denn wen sollen sie dann noch verfolgen, filmen und belästigen?
Nimm das Leben nicht zu ernst, du kommst eh nicht lebend raus.
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Beitragvon heinrich » Sa 27. Feb 2016, 02:37

Ich denke die Migranten wollen dem Kindermangel in Deutschland entgegen wirken und verstehen
sich als eine Art Deckhengst , in 20 Jahren wenn der Nachwuchs dem Arbeitsmarkt ausgebildet
zur Verfügung steht, werden wir Ihnen dankbar sein .
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Beitragvon 8hunter » Sa 27. Feb 2016, 03:49

Manana hat geschrieben:
Ganz bestimmt nicht, denn wen sollen sie dann noch verfolgen, filmen und belästigen?


Alle Frauen, die noch nicht eingeschüchtert sind und sich noch ohne Begleitung raus trauen :popcorn:

heinrich hat geschrieben:Ich denke die Migranten wollen dem Kindermangel in Deutschland entgegen wirken und verstehen
sich als eine Art Deckhengst , in 20 Jahren wenn der Nachwuchs dem Arbeitsmarkt ausgebildet
zur Verfügung steht, werden wir Ihnen dankbar sein .


dein Ernst @ heinrich ? , oder hast du den hier :ironie vergessen ?
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Beitragvon Olaf » Sa 27. Feb 2016, 10:25

8hunter hat geschrieben:
Olaf hat geschrieben::shock: :shock: :shock: :evil: :evil:
http://web.de/magazine/panorama/frauen- ... t-31378792

wie wärs mal mit einer ausgangssperre?
irgendwann ist doch mal genug oder?


die Afghanen würden eine Ausgangssperre für deutsche Frauen sicher begrüßen :popcorn:



ok also du du verwechselst da wohl was

die aufnahmeeinrichtungen sollten damit belegt werden, bzw. sollte sich bestimmte personen gruppen garnicht frei bewegen dürfen :weisheit:
gefährliche hunde lässt du ja auch nicht so rumlaufen
wenn das bei den jungen männer eben nicht so klappt kriegen sie einen bgleiter gestellt, wenn du in nordkorea urlaub machst bekommst du auch so einen begleiter der passt auf wo du hinschaust und was du fotografierst und ebenso das man den vorgegebenen weg nicht verlässt

wenn die einkaufen wollen gut, shuttle zum nächsten supermarkt halbe stunde zeit und dann wieder ab ins lager

familien mit kindern und ältere menschen sollen sich natürlich frei bewegen und schauen das sie etwas normalität ins leben kriegen
aber diese "allein reisenden" - nöö
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Beitragvon Historiker » Sa 27. Feb 2016, 11:04

Olaf hat geschrieben:die aufnahmeeinrichtungen sollten damit belegt werden, bzw. sollte sich bestimmte personen gruppen garnicht frei bewegen dürfen :weisheit:
gefährliche hunde lässt du ja auch nicht so rumlaufen


Hier mal ein Beispiel für die extrem unterschiedliche Wortwahl in den Politikerreaktionen:

Sachsen: MP Tillich (CDU) über die deutschen Clausnitz-Demonstranten: "Das sind KEINE MENSCHEN."

Schleswig-Holstein: Innenminister Stefan Studt (SPD) zu dem aktuellen Vorfall durch Migranten in Kiel: Die Belästigungen seien "nicht akzeptabel".

Unsere Politker messen eindeutig mit zweierlei Maß.
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Beitragvon 8hunter » Sa 27. Feb 2016, 12:12

@ olaf

man weiß doch eigentlich wie diese jungen Männer aus der Islamischen Republik Afghanistan "gebürstet" sind und welche Rechte, bzw Wert ein Frau dort in der Gesellschaft hat.

zB ist der Eheliche Beischlaf in Afghanistan seit 2009 verpflichtend. Dort steht: "Die Frau ist verpflichtet, den sexuellen Bedürfnissen ihres Mannes jederzeit nachzukommen." Die Ehemänner können ihre Frauen von unnötiger Beschäftigung abhalten. Auch wenn Frauen das Haus verlassen wollen, müssen sie zuerst die Erlaubnis des Ehemanns einholen.

Meinst du wirklich, wir sollten den männlichen Testosteron--möchtegern Hengsten Betreuer zur Seite stellen, die ihnen einfachste deutsche Benimmregeln praxisbezogen beibringen ?

Glaube kaum, dass die sich "umerziehen"( Integration wollte meine Tastatur grad nicht schreiben :mrgreen: ) lassen oder gar nen deutschen "Babysitter" für nen Einkaufsbummel an ihrer Seite dulden. :popcorn:
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Beitragvon fritz rommel » Sa 27. Feb 2016, 20:09

8hunter hat geschrieben:@ olaf



zB ist der Eheliche Beischlaf in Afghanistan seit 2009 verpflichtend. Dort steht: "Die Frau ist verpflichtet, den sexuellen Bedürfnissen ihres Mannes jederzeit nachzukommen." Die Ehemänner können ihre Frauen von unnötiger Beschäftigung abhalten. Auch wenn Frauen das Haus verlassen wollen, müssen sie zuerst die Erlaubnis des Ehemanns einholen.

. :popcorn:


Ich glaube ich werde noch heute """Asyl""" in- Afghanistan- beantragen :popcorn:
Mfg
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Beitragvon G.Buchner » Sa 27. Feb 2016, 20:54

8hunter:
zB ist der Eheliche Beischlaf in Afghanistan seit 2009 verpflichtend.

Wenn du die Deutschen Gesetze kennen würdest, hättest du dieses nicht geschrieben!

(Ein Fußballer würde jetzt sagen: Ein Eigentor geschossen!)
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Beitragvon 8hunter » Sa 27. Feb 2016, 21:36

Hier haste was zu lesen Buchi :popcorn:

Im Jahre 1966 sah der Bundesgerichtshof den engagierten ehelichen Beischlaf unter Berücksichtigung des damals für die Scheidung geltenden Schuldprinzips als Ehepflicht an:[1]

„Die Frau genügt ihren ehelichen Pflichten nicht schon damit, dass sie die Beiwohnung teilnahmslos geschehen lässt. Wenn es ihr infolge ihrer Veranlagung oder aus anderen Gründen (...) versagt bleibt, im ehelichen Verkehr Befriedigung zu finden, so fordert die Ehe von ihr doch eine Gewährung in ehelicher Zuneigung und Opferbereitschaft und verbietet es, Gleichgültigkeit oder Widerwillen zur Schau zu tragen. Denn erfahrungsgemäß vermag sich der Partner, der im ehelichen Verkehr seine natürliche und legitime Befriedigung sucht, auf die Dauer kaum jemals mit der bloßen Triebstillung zu begnügen, ohne davon berührt zu werden, was der andere dabei empfindet. (...) Deshalb muss der Partner, dem es nicht gelingt, Befriedigung im Verkehr zu finden, aber auch nicht, die Gewährung des Beischlafs als ein Opfer zu bejahen, das er den legitimen Wünschen des anderen um der Erhaltung der seelischen Gemeinschaft willen bringt, jedenfalls darauf verzichten, seine persönlichen Gefühle in verletzender Form auszusprechen.“

Dort ging es aber nicht um eine einklagbare Pflicht, sondern nur um die Frage, wer die Schuld an dem Scheitern der Ehe trug. Da das Schuldprinzip heute zu Gunsten des Zerrüttungsprinzips aufgegeben wurde, ist dies bei einer Scheidung nicht mehr zu erörtern.

Ich war immer Stürmer, Eigentore daher eher selten......... :popcorn:
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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