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Grabsuche in Russland

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Ebinger1 » Di 22. Mär 2016, 11:39

Hallo zusammen...

Nach etlichen Jahren Suche wurde mir nun vom Suchdienst des Deutsches Rotes Kreuz mitgeteilt das mein Großvater in der Nähe von Kursk im Januar 1945 beigesetzt wurde.

Nach Rücksprache mit der Kriebsgräberfürsorge ist zwar der Friedhof bekannt und wird von dieser betreut, aber die genauen Grablagen sind angeblich nicht mehr zu ermitteln und darauf wurde wohl aus Zeitgründen bisher kein Augenmerk gelegt.

Beigesetzt wurde mein Großvater auf dem Soldatenfriedhof Sapogowo Siedlung Iskra.

Kann mir jemand ein paar Ideen flüstern wie ich evtl. unter Beiziehung von:

Flurkarten
Militätakten
Krankenhausakten
...

die genaue Grabstelle lokalisieren kann?

Quadrat und Grabnummer sind mir auch bekannt, können aber momentan, wie oben geschrieben, nicht zugeordnet werden.

:thanks für jede noch so kleine Hilfe :winken:
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Beitragvon Olaf » Di 22. Mär 2016, 22:13

hast ne nachricht
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Beitragvon Olaf » Mi 23. Mär 2016, 13:21

so nochmal probiert
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Beitragvon lucius » Mi 23. Mär 2016, 16:40

Normale Kriegsgefangenschaft oder Lazarett? In Lazaretten gabs oft nur Massengräber. In einigen Kriegsgefangenenlagern wurden die Toten in Einzelgräbern begraben,manchmal sogar mit Aufzeichnungen. Frag mal VKSVG oder VBGO.
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Beitragvon Ebinger1 » Mi 23. Mär 2016, 22:53

Gestorben ist mein Großvater im Lazarett Nr. 3604 in der Nähe von Kursk. Dieses gehörte wohl, wie ca. 20 andere Lager in dieser Region auch, zur Lagergruppe 415.
Ich habe den Bestattungsort, weis das dort eine Gedenkstätte ist, die Nummer des Gräberfeldes und die Grabnummer liegen vor, eine Bestattungsurkunde und den Totenschein konnte ich auch beschaffen....

Nur können mir die Leute beim Volksbund nicht sagen wo dieser Bereich Gräberfeld und Grabnummer) auf dem Friedhof genau zu lokalisieren ist.
Nach deren Aussage hat man im ersten Schritt nur erfolgreich versucht die Überplanung des Geländes zu verhindern. Zeit um die einzelnen Bestattungsbereiche zuzuordnen und nach evtl. noch aufzufindenden Unterlagen zu forschen, war bisher noch nicht.

Hier möchte ich nun ansetzen und die genauen Koordinaten der Bestattung ermitteln.
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Beitragvon lucius » Mi 23. Mär 2016, 23:04

Hier hat jemand ein ähnliches Anliegen:
http://www.forum-der-wehrmacht.de/index ... /?pageNo=4
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Beitragvon sondler72 » So 27. Mär 2016, 19:28

Hallo, versuche es mal hier.
Wenn de nichts auf den Seiten findest, einfach mit denen in Kontakt treten. Bekannten wurde da auch schon geholfen.

http://www.kriegsopfer.org/
Gruß, Sondler72

"Der Gülleacker noch so stinkt darunter der Fund schon winkt"
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Beitragvon Ebinger1 » Mo 28. Mär 2016, 22:06

Danke :thumbup

Ich bin für jeden Hinweis echt dankbar :thumbup :thumbup :thumbup
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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