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Mathematische (Erfolgs) Formel fürs Sondengehen

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 27. Jan 2014, 08:48

Kann eine mathematische Gleichung (Formel) erstellt werden, die viele Variablen berücksichtigt um die Erfolgschancen einen Münzhort zu bergen der z.B. vor 500 Jahren in einer Tiefe von 100cm vergraben wurde, bzw. welche Anforderungen ein Metalldetektor von der Tiefenleistung her erfüllen müßte :?:
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Beitragvon Ebinger1 » Mo 27. Jan 2014, 13:02

Ja, aber...

Die Zahl der Variablen in einer solchen Gleichung wird so groß das die Anwendung nicht möglich sein wird.

Nur mal ein paar Beispiele:

Topographie
Erosion
Zeit
Epoche
Zufall
Gewohnheiten
Inteligenz
soziale Kontexte
Besiedlungsdichte
persönliche Faktoren
religiöser Einfluß
statistiche Daten
...
um nur ein paar wenige Beispile zu nennen.

Aber betrachten wir allene einmal die Thematik staistische Daten:

Die meisten bekannten / gemeldeten Horte lagen nicht sehr tief... aber was ist mit den nicht gemeldeten Funden?

Aktuell geht man bei der Mehrzehl der bekannten röm. Horte davon aus das es sich um Verbergungen in Kriesenzeiten handelte... ist dies wirklich zutreffend? Oder gab es auch andere Absichten für die Verbrergung in solchen Zeitabschnitten?

Bis man alle Fragen und Variablen geklärt und Definiert hätte, ist man mit gezielter Suche bestimmt schon ein Stück schlauer...

Da wäre es noch einfacher nach dem Motto zu suchen:

Ist da ein Hort in der Region kommt entweder noch einer oder keiner... :mrgreen:

Zufall halt :mrgreen:

Ich denke der einzige Faktor der die Möglichkeit einen Hort zu finden positiv verstärkt ist die Besiedlungsdichte.
*

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Beitragvon Niklot » Mo 27. Jan 2014, 17:54

Mit Mathe und Formeln kommt man da nicht weiter, meine Meinung und wie Ebinger schon meint, da sind sicher viele verschiedene Faktoren verantwortlich.
Damals gab es noch keine Banken und Konten, da wurde alles entweder im Haus deponiert, versteckt, wenn denn was da war und bei Bedarf wieder zu Tage befördert.

Habe mich auch schon gefragt warum manch ein Münzhort mitten auf nem Acker gefunden wurde wo nichts ist.
Aber es muss dort mal etwas gewesen sein, wie ein Baum, oder auch ne Siedlung, denn sowas wurde immer an markanten Stellen verbuddelt.

Gruß Niklot
Mal verliert man, mal gewinnen die anderen :-)
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Beitragvon oli03 » Di 28. Jan 2014, 00:26

Eine mathematische Formel hab ich keine aber eine physische Formel. Bücken + buddeln = Erfolg. :idea: :idea: :idea:
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Beitragvon jojo0311 » Di 28. Jan 2014, 20:46

Hr. Kaleu,
+wie wär es denn mit sondengänger profiling.....
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 29. Jan 2014, 07:56

jojo0311 hat geschrieben:Hr. Kaleu,
+wie wär es denn mit sondengänger profiling.....


So weit wollte ich jetzt nicht gehen...
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Beitragvon Mozarttaler » Mi 29. Jan 2014, 08:17

jojo0311 hat geschrieben:Hr. Kaleu,
+wie wär es denn mit sondengänger profiling.....

SSI

SONDEN SCENE INVESTIGATION


:thanks
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Beitragvon Mozarttaler » Mi 29. Jan 2014, 08:19

ich glaube A.S.I. wäre noch besser

ANTIQUE SCENE INVESTIGATION
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