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Bodenverhältnisse

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon findenix » Mo 17. Feb 2014, 11:39

Hallo
was mich schon lange beschäftigt ist.wo bekommt man mehr Tiefe beim sondeln
bei nassen schweren Boden oder bei trocknen lockeren Boden speziell auf dem Acker
findenix Offline


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Beitragvon Ebinger1 » Mo 17. Feb 2014, 11:49

Bei nassem lockeren Boden...

zumindest in der grauen Theorie :mrgreen:

Aber da gibt es eine Menge Faktoren die das Signalverhalten beeinflussen:
Wie lange ist das Teil im Boden
Welches Metall
Wie ist der Boden mineralisiert
Umwelteinflüsse
Schwenkgeschwindigkeit / RS des Detektors
Spulenabstand zum Boden
...

:gruebel: Kannst Du aber ganz leicht testen wie Dein Detektor darauf genau reagiert:

Grabe ein paar Münezen (z.B. 20 Cent) in jeweils genau 10 cm Tiefe ein.

In jedem Loch verdichtest Du die Erde unterschiedlich stark...

und dann mit dem Detektror drüber gehn.

Anschließend kannst Du die Löcher ja mal alle (nach und nach) gleichmäßig wässern und jeweils noch mal drüber gehn.

Beobachte mal die Leitwerte und die Tonausgabe... fällt Dir da was auf :?:
*

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Beitragvon findenix » Mo 17. Feb 2014, 12:22

Hey Ebi
Beim wässern vermuht ich mal das sich die LW verändern.im winter auf dem acker hatt man
Sehr feuchten und schweren Boden zumindestens bei mir in der Gegend.also bedeutet das derBoden ist
verdichtet =weniger tiefe
findenix Offline


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Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 17. Feb 2014, 12:45

Normalerweise ortet man Objekte in feuchten Boden etwas tiefer, bei Detektorentests wird oftmals trockenes Erdreich auf ein gewisses (normales) Feuchtigkeitsniveau gewässert.

Aber wie Jan schon schrieb, "graue Theorie", da auch noch viele andere Faktoren wie Sendefrequenz, Bodenmineralisierung, Bodenabgleich etc. zum tragen kommen.
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