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Bodenscanner

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Beitragvon sunnyboy4004 » So 1. Jan 2017, 19:17

Hallo zusammen,
Kann mich jemand beraten, welche Bodenscanner heutzutage auf dem Markt am besten sind.
Ich habe bis jetzt mit OKM eXp 4000 und bin überhaupt nicht damit zufrieden.
Danke.
sunnyboy4004 Offline


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Beitragvon Lucky cd » So 1. Jan 2017, 19:42

Ich kann dir in etwa 14 Tagen sagen was der Whites TM 808 V. 2015 taugt.

Habe ihn bisher noch nicht ausprobiert.

Soll gut sein, aber wir werden sehen.

Gruß

Ralph
Lucky cd Offline


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Beitragvon Ingo » Mi 13. Feb 2019, 09:59

Ja und - taugt er was nach 2 Jahren?
Ingo Offline


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Beitragvon Auftragssucher » Mi 13. Feb 2019, 20:05

Bodenscanner? :roll:
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Beitragvon Ingo » Mi 13. Feb 2019, 21:02

Jepp - habe ich mir schon oft gewünscht bei der Suche nach verschütteten Zugängen zu U-Verlagerungen. Diese Dinger scannen um 15m tief und zeigen via Laptop Anomalien im Boden an - und kosten ab 12Tsd Euro aufwärts. Etwas zu teuer, um es fürs Hobby rumliegen zu haben. Interessant ist diese Technik allemal.

Daher meine Reaktion auf den Whites 808 - andere Technik - angeblich erkennt das Ding bis 6m Tiefe grosse Metallteile - Autos, Kisten wasweissich. Tja - möglicherweise auch Stahlarmierte Bunkerzugänge. Ungleich günstiger mit unter 1000€. Mich hätte interessiert was der Trümmer kann.
Ingo Offline


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Beitragvon Auftragssucher » Mi 13. Feb 2019, 23:19

Lieber Ingo, welche Technik soll denn ein solcher"Bodenscanner" verwenden? Radar? Magnetik? Elektrik? Seismik? VLF? SPM? ....Lass Dir keine OKM-Märchen auftischen! Siehe auch: http://www.metageo.de/pages/messverfahr ... betrug.php
Die TM808 ist übrigens ein solider TOS-Metalldetektor mit entkoppelten Spulen, der sich hervorragend zur schnellen und effektiven Flächensuche nach tiefliegenden, größeren Metallobjekten eignet. Z.B. bei Auftragssuchen.
Gruß und GUT FUND

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Beitragvon Ingo » Do 14. Feb 2019, 07:07

Ich kenne beide Geräte nicht - und lasse mich gern über mir Unbekanntes von Besitzern aufklären. Deine Reaktion könnt auch von mir sein :mrgreen:

Über Bodenradar habe ich mich informiert - für private Zwecke Quatsch. Ich suche und dokumentiere seit vielen Jahren unterirdische Produktionsablagen - bisher habe ich Alles auch so gefunden. Aber neue bezahlbare Techniken sind immer interessant - wenn es sie denn gäbe.

Ist vergleichbar mit dem sondeln - man findet eine Menge Müll bis etwas Brauchbares kommt. Im Hinblick auf Tiefenortung bleibt da nur - Bodenradar mieten. Wahrscheinlich mit dem Ergebnis, das man mangels Kenntnis in der Bedienung sowie Deutung der Ergebnisse an Zugängen vorbeilatscht ohne etwas zu erkennen :mrgreen:
Ingo Offline


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Beitragvon Auftragssucher » Do 14. Feb 2019, 08:00

Bodenradar klingt immer spannend und muss ja sowieso aufgrund des Preises was absolut leistungsfähiges sein. In der Realität ist Bodenradar aber nur eine von vielen geophysikalischen Messmethoden und in einigen Situationen vor Ort mehr als unbrauchbar...
Gruß und GUT FUND

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Beitragvon Ingo » Do 14. Feb 2019, 09:13

Auch nicht dumm für den Zweck verschüttete Zugänge zu finden - das wäre eine Wärmebildkamera. Unterirdische Anlagen haben immer 7-8 Grad - egal zu welcher Jahreszeit. Eine Temperaturdifferenz sollte im Bereich verschütteter Zugänge sichtbar sein. Nun - zu irgendeinem Ergebnis wird mein kranker Ingenieurgeist sicher kommen.
Ingo Offline


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Beitragvon Olaf » Fr 26. Apr 2019, 08:53

wenn es einfach und kostengünstig machbar sein soll dann mit hilfe der megnetotellurik
passive detektoren kann man kostengünstig für unter 200€ herstellen
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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