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HD in Hessen

Wissenswertes für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Archäologie, sowie Heimat- und Geschichtsvereinen. Beantragen einer Suchgenehmigung.

Beitragvon Wallenstein » Do 29. Nov 2018, 08:46

Das das Thema im Hintergrund mächtig Wellen schlägt, habe ich das ursprüngliche Thema ins Archiv verschoben. Nur abschließend so viel:

Ich finde es mächtig schade, dass in Hessen so agiert wird. Ein HD wegen ein paar Bajonetten, die in der Militariaszene seit mehr als 40 Jahren tausendfach verkauft wurden und immer noch werden. Es gibt auch heute noch unzählige Militariabörsen in denen genau das gehandelt wird - legal! Und auch der Verkauf von Repliken ist keinesfalls keine HD wert. Also alles völlig lächerliche Anschuldigungen!

Was sagt uns das? Diese Durchsuchungsgründe bei dem Genehmigungsinhaber waren wieder nur vorgeschoben. Hier wird nur ein Ziel verfolgt: Die mit der Archäologie zusammenarbeite Sondelszene gezielt zu schädigen und für Unruhe zu sorgen! Dass man sich dabei einen Sondler ausgesucht hat, der in Hessen aktenkundig einen Fund gemeldet hat und dann gut und eng mit RLP zusammenarbeitet, ist da naheliegend.

Vermutlich stinkt den Hessen, dass die Sondler in RLP und speziell in Koblenz so viele Freiheiten genießen (Waldsuche etc.) und sie selbst dadurch bei der hessischen Genehmigungsvergabe in Zugzwang geraten. Was ist da einfacher als das liberale RLP-System durch "schräge Maßnahmen" in Mißkredit zu bringen?
Jens Diefenbach
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Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
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