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Beitragvon Schliemann » Fr 23. Nov 2012, 20:28

Stephan Zeisler und seine Gefährten, die sich in der Vereinigung Sondengänger Weser-Ems zusammengeschlossen haben, schwören auf die neueste Technik. In überlappenden Bahnen schwenken sie den tellerförmigen Sensor über den Ackerboden. Schon der erste Warnton im Kopfhörer gibt Hinweise auf den Leitwert des Metalls, das da 10 oder 15 cm unter der Erdoberfläche schlummert.

http://www.noz.de/lokales/53982170/auf- ... chaeologen

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Schliemann Offline


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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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