Metalldetektor kaufen? Wir empfehlen den EuroTek PRO (LTE) für 229,95 €
Logo Zur Startseite Neueste Beiträge

Schafft sich die Öffentlichkeit eine andere Archäologie?

Wissenswertes für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Archäologie, sowie Heimat- und Geschichtsvereinen. Beantragen einer Suchgenehmigung.

Beitragvon Ebinger1 » Mo 22. Dez 2014, 00:55

Ja, da gibt es auf der Seite der Archäologie Licht...

nur das es ein paar Scheiterhaufen sind die da brennen.

Bürger die als Schatzfinder enteignet werden, die kriminalisiert und diffamiert werden sind nicht unbedingt angehende Lobbyisten für eine positiv belegte Archäologie.
Wenn man den Kontakt zu einer kritikfähigen und konstruktiven Basis kappt, bleiben nur noch recht wenige Mittler, welche für die Belange und Ziele der Archäologie in der Bevölkerung ein positives Image schaffen, übrig.

Der selbst ausgehobene Graben um den Elfenbeinturm der Archäologie ist momentan so tief, das die Fundamente ins Wanken kommen.

Ohne Rückhalt in der Bevölkerung gibt es keine Chancen sich weiteren Mittelkürzungen zu widersetzen.
*

Aktion Archäologie
Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des geschichtlichen Erbes
Ebinger1 Offline

Benutzeravatar
Experte (höchster Rang)
 
Beiträge: 8281
Registriert: Sa 7. Jan 2012, 00:24

Information


Beitragvon Charlie » Mo 22. Dez 2014, 01:19

Ebinger1 hat geschrieben:Ja, da gibt es auf der Seite der Archäologie Licht...

nur das es ein paar Scheiterhaufen sind die da brennen.

Bürger die als Schatzfinder enteignet werden, die kriminalisiert und diffamiert werden sind nicht unbedingt angehende Lobbyisten für eine positiv belegte Archäologie.
Wenn man den Kontakt zu einer kritikfähigen und konstruktiven Basis kappt, bleiben nur noch recht wenige Mittler, welche für die Belange und Ziele der Archäologie in der Bevölkerung ein positives Image schaffen, übrig.

Der selbst ausgehobene Graben um den Elfenbeinturm der Archäologie ist momentan so tief, das die Fundamente ins Wanken kommen.

Ohne Rückhalt in der Bevölkerung gibt es keine Chancen sich weiteren Mittelkürzungen zu widersetzen.


Das sehe ich nicht so.

Es gibt schon hochrangige Archäologen welche die Zeichen der Zeit erkannt haben und auch die DGfU gehört dazu.
Und deren Bereitschaft einen Konsens zu finden sollte man nicht negieren.

Schlimmer sind die, welche meinen aller Schrott gehört ihnen. Die Worte wie Neuzeitarchäologie erfinden, Lichterketten der DDR,
gefunden in Fluchttunneln präsentieren, und die die behaupten: auch WKII Funde können BDs sein und sich auf eine Ausstellung in Berlin berufen.

Alle diese erfinden dies um ihre Daseinsberechtigung als staatlich bezahlte zu festigen.
Die DGfU kennt jeden falls noch ihr Forschungsgebiet.
Charlie Offline


Profisucher (Rang 5 von 7)
 
Beiträge: 377
Registriert: Di 16. Apr 2013, 23:25
Metallsonde: Vista Gold

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon Wallenstein » So 4. Jan 2015, 13:18

Ein Teil der Archäologie beginnt nachdenklich zu werden und schaut selbstkritisch auf die eigene Situation. Vergleicht man die Forentätigkeiten der klassischen Archäologie mit den Foren der Sondengänger so wird man feststellen, dass die klassische Archäologie eine "lahme Ente" ist und zunehmend immer realitätsfremder wird wie die Gesetzesänderung in SH beweist.

Ich behaupte, dass in wenigen Jahren maximal 10% der Ehrenamtlichen noch auf Sonde verzichten. Der Rest 90% setzt Sonden ein, und wenn es heimlich ist um das Amt nicht zu verärgern. Wenn es der Amtsarchäologie nicht gelingt dieses Potential abzuholen wird sie zunehmend an Rückhalt und Bedeutung verlieren. Diese DGUF-Tagung sollte daher genutzt werden um die eigene Rolle zu überdenken und Chancen zu erarbeiten. Welch ein ungeheures Potential könnte freigesetzt werden wenn Amtsarchäologie und private Forschung in einem fairen Miteinander gemeinsam an einem Strang ziehen!
Jens Diefenbach
Wallenstein Offline

Benutzeravatar
Experte (höchster Rang)
 
Beiträge: 4092
Registriert: Fr 6. Jan 2012, 00:23
Wohnort: Rheinland-Pfalz
Metallsonde: Teknetics T2 V9 und EuroTek PRO

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon Wallenstein » Mi 27. Mai 2015, 00:09

Er nachlesen will was besprochen wurde:

https://storify.com/Archaeologe2_0/dguf-tagung-2015
Jens Diefenbach
Wallenstein Offline

Benutzeravatar
Experte (höchster Rang)
 
Beiträge: 4092
Registriert: Fr 6. Jan 2012, 00:23
Wohnort: Rheinland-Pfalz
Metallsonde: Teknetics T2 V9 und EuroTek PRO

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Vorherige


  • Information

Ausrüstung - Metalldetektor EuroTek PRO (LTE)


Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch. Besonders störfest gegenüber den Mobilfunknetzen, insbesondere gegenüber LTE!

Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Zurück zu Gesetzeslage und Zusammenarbeit mit der Archäologie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 10 Gäste