Atikel in "Vermögensberater" 2/16
habe gerade in der Zeitschrift "Vermögensberater" 2/16 einen Artikel über Schatzsuche gelesen. Die unterscheiden leider auch nur zwischen ehrenamtlichen (mit Lizenz) Sondengängern und Raubgräbern. Uns blendet man einfach aus, bzw wir werden einfach zu den Bösen gemacht.
U.a. steht sinngemäß:
dass es in Deutschland mehr "Raubgräber" als legale Schatzsucher gibt
dass die Schatzsuche kein Hobby wie jedes andere ist, weil in Deutschland mehrere rechtliche Vorschriften greifen, die Sondengänger beachten müssen. Wer ohne Lizens nach Schätzen sucht, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Betritt er dabei Privatgrundstücke ist es ausserdem Hausfriedensbruch.
U.a. steht sinngemäß:
dass es in Deutschland mehr "Raubgräber" als legale Schatzsucher gibt
dass die Schatzsuche kein Hobby wie jedes andere ist, weil in Deutschland mehrere rechtliche Vorschriften greifen, die Sondengänger beachten müssen. Wer ohne Lizens nach Schätzen sucht, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Betritt er dabei Privatgrundstücke ist es ausserdem Hausfriedensbruch.