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Pros und Kontras zu Sondengänger in der Archäologie

BeitragVerfasst: Mi 4. Mai 2016, 21:47
von Ebinger1
Seit einiger Zeit scheinen sich die ARchäologen mal wieder untereinander nicht ganz grün zu sein...

Ging es früher bei verbissenen Debatten eher um fachspezifische Probleme, so schlägt man sich aktuell die Köpfe interdisziplinär im Hinblick auf Sondengänger ein.

Wie wird die Zukunft aussehen :?:

Ideen, Vorschläge, Wünsche :?: :?: :?:

Re: Pros und Kontras zu Sondengänger in der Archäologie

BeitragVerfasst: Mi 4. Mai 2016, 23:21
von Steffen
Ebinger1 hat geschrieben:Seit einiger Zeit scheinen sich die Archäologen mal wieder untereinander nicht ganz grün zu sein...

Ging es früher bei verbissenen Debatten eher um fachspezifische Probleme, so schlägt man sich aktuell die Köpfe interdisziplinär im Hinblick auf Sondengänger ein.

Wie wird die Zukunft aussehen :?:

Ideen, Vorschläge, Wünsche :?: :?: :?:


Das ist nicht schon einiger Zeit so sondern schon viele Jahre.
Ich sah eine Archäologische Fundstelle in Hessen. :o Da wurde mit einer Raupe die oberste Schicht weggeschoben.
Einen Sondengänger aus der Region hatte man verboten selbst den Abraum zu untersuchen. Der Sondengänger schlich sich nachts hin und fand echt wertvolles im Abraum. Er schenkte das gefundene einem bekannten Museum. Dieses hat natürlich Wellen geschlagen und sogar zum Personal Wechsel in gewissen Ämtern geführt. Das war vor 22 Jahren. Oft frage ich mich ob man in Hessen davon gelernt hat.

Ideen. Man müsste die Schreibtisch Archis einladen zu einen Sondler Treffen und Gesicht an Gesicht reden. Ich glaub das geht in NRW Hessen muss noch lernen.