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Gurlitts Testament

BeitragVerfasst: Mi 7. Mai 2014, 21:50
von Wallenstein
Cornelius Gurlitt war tief verletzt davon, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg ihn bei der Hausdurchsuchung "wie einen Verbrecher" behandelt habe. Aus diesem Grund wollte er nicht, dass die von seinem Vater, dem Kunsthändler und NS-Profiteur Hildebrand Gurlitt, begründete Sammlung in Deutschland verbleibt.


http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 67976.html

Warum wundert mich das nicht?

Re: Gurlitts Testament

BeitragVerfasst: Mi 7. Mai 2014, 22:24
von Niklot
Da war auch noch was wegen dem Bernsteinzimmer soweit ich mich erinnern kann.
Hatte er nicht gesagt den Ort zu kennen an dem es sich befindet und wollte es auf seinem Sterbebett verraten, bzw preis geben?

Davon ist keine Rede mehr, oder ist mir da etwas entgangen?

Gruß Niklot

Re: Gurlitts Testament

BeitragVerfasst: Mi 7. Mai 2014, 23:02
von Ebinger1
Selbstherrliche Behörden und überhebliche Ermittlungsbeamte, Vorverurteilungen und schlechte Berichterstattungen scheinen in Mode zu kommen...

ich glaube es geht uns allen einfach noch zu gut.

Viele haben Angst Nachteile und Repressalien zu erleiden und sehen das bischen an erarbeiteten materiellen Dingen in ihrem Leben in Gefahr wenn sie dann mal öffentlich gegen solche Probleme Stellung beziehen könnten.

Es fehlt ein wenig an Arsch in der Hose :oops:
Wir sollten öfter mal den Mund auf machen wenn etwas schief läuft...

Morgen könnte es jeden von uns treffen.