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Patronen an der Autobahn an Muttertag

Münzen und Metallfunde zeigen und bestimmen.

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Beitragvon Thomas-h » Mo 11. Mai 2015, 15:56

so ich mag auch mal :winken: naja kommt drauf an was er auf seiner ,,wbk,, eingetragen hat ,,kaliber,, und kann mir nicht vorstelln das er den eintrag für diese munition hat :popcorn:
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Beitragvon lifestyle » Mo 11. Mai 2015, 22:21

oh man, jeder hat den vollen Durchblick aber doch gar keine Ahnung.
Und es heißt nicht "balistischer Hammer" sondern Entladehammer.
Und an deiner stelle würde ich diesen NICHT bei Weltkriegsmunition zum Einsatz bringen.
Mir ging es bei der Bestimmung der rein zufällig gefundenen drei Patronen nur um den historischen Hintergrund.
Und außerdem berechtigt eine WBK nur zum Erwerb bestimmter dort eingetragener Schusswaffen. Ein Waffenschein berechtigt zum führen einer Waffe und ein Munitionserwerbsschein zum Erwerb bestimmter Munition.
Bei meiner nächsten Sondeltour lasse ich selbstverständlich einen Mann vom Amt neben mir her laufen damit dieser NACH einem etwaigen Patronenfund das korrekte Kaliber direkt in den Munitionserwerbsschein mit Stempel noch auf freiem Feld eintragen kann. Dann notiere ich noch die GPS Koordinaten für die Archäologen. Und wegen dem Schatzregal breche ich die Patronen halb durch. 50% Für den Staat und 50% für den Finder. :roll:
Die drei abgebildeten Patronen haben zudem Risse in den Hülsen, die Treibladung ist nass.
Waidmannsheil und macht es gut..
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Beitragvon Exuser 5 » Mo 11. Mai 2015, 22:30

War ja nicht böse gemeint :thumbup Immerhin wusstest du welchen Hammer ich meinte, bin da nicht so bewandert und als wbk Besitzer mit Waffensachkunde bist du sicherlich gebildeter in dem Bereich.
Zur Herkunft der Carcano, kann es nicht sein das der Volkssturm zum Ende des Krieges mit etwaigen Karabinern ausgerüstet wurde? Ich meine die Italiener hatten nach der Gefangennahme Mussolinis kapituliert und wurden durch die Wehrmacht entwaffnet. Zu Ende des Krieges wurde ja dann alles an die Front geworfen was Blei spuckte.

edit: das Bild hab ich gerade in einem anderen Forum entdeckt, scheint die These zu stützen
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Beitragvon Thomas-h » Mo 11. Mai 2015, 22:42

lifestyle hat geschrieben:oh man, jeder hat den vollen Durchblick aber doch gar keine Ahnung.
Und es heißt nicht "balistischer Hammer" sondern Entladehammer.
Und an deiner stelle würde ich diesen NICHT bei Weltkriegsmunition zum Einsatz bringen.
Mir ging es bei der Bestimmung der rein zufällig gefundenen drei Patronen nur um den historischen Hintergrund.
Und außerdem berechtigt eine WBK nur zum Erwerb bestimmter dort eingetragener Schusswaffen. Ein Waffenschein berechtigt zum führen einer Waffe und ein Munitionserwerbsschein zum Erwerb bestimmter Munition.
Bei meiner nächsten Sondeltour lasse ich selbstverständlich einen Mann vom Amt neben mir her laufen damit dieser NACH einem etwaigen Patronenfund das korrekte Kaliber direkt in den Munitionserwerbsschein mit Stempel noch auf freiem Feld eintragen kann. Dann notiere ich noch die GPS Koordinaten für die Archäologen. Und wegen dem Schatzregal breche ich die Patronen halb durch. 50% Für den Staat und 50% für den Finder. :roll:
Die drei abgebildeten Patronen haben zudem Risse in den Hülsen, die Treibladung ist nass.
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:winken: ja dann zeig solche scheiß funde nicht :weisheit: dann brauchst dich auch nicht wundern das solche antworten kommen Herr zuverlässiger :thumbdown
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Beitragvon Ebinger1 » Mo 11. Mai 2015, 23:11

Es ging mir in meiner Anmerkung zu den gesetzlichen Problemen nicht darum den Themanersteller nieder zu machen...

sondern eher darum unnötige Probleme erst garnicht aufkommen zu lassen :thumbup
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Beitragvon Feingold » Di 12. Mai 2015, 00:00

lifestyle hat geschrieben:oh man, jeder hat den vollen Durchblick aber doch gar keine Ahnung.
Und es heißt nicht "balistischer Hammer" sondern Entladehammer.
Und an deiner stelle würde ich diesen NICHT bei Weltkriegsmunition zum Einsatz bringen.
Mir ging es bei der Bestimmung der rein zufällig gefundenen drei Patronen nur um den historischen Hintergrund.
Und außerdem berechtigt eine WBK nur zum Erwerb bestimmter dort eingetragener Schusswaffen. Ein Waffenschein berechtigt zum führen einer Waffe und ein Munitionserwerbsschein zum Erwerb bestimmter Munition.
Bei meiner nächsten Sondeltour lasse ich selbstverständlich einen Mann vom Amt neben mir her laufen damit dieser NACH einem etwaigen Patronenfund das korrekte Kaliber direkt in den Munitionserwerbsschein mit Stempel noch auf freiem Feld eintragen kann. Dann notiere ich noch die GPS Koordinaten für die Archäologen. Und wegen dem Schatzregal breche ich die Patronen halb durch. 50% Für den Staat und 50% für den Finder. :roll:
Die drei abgebildeten Patronen haben zudem Risse in den Hülsen, die Treibladung ist nass.
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Du bist ja ein ganz schlauer.
Deshalb zeigst du deine Kriegsmunition auch im Schatzsucherforum.
Zeig noch mehr davon. Und mach noch ein paar Videos von deinen Suchgängen.
Dann melden sich die Fachleute und Behörden von ganz alleine bei dir.
Vielleicht besuchen die dich dann mal und bestimmen dir die Teile ganz genau.
Feingold Offline


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Beitragvon Thomas-h » Di 12. Mai 2015, 12:29

Feingold hat geschrieben:
lifestyle hat geschrieben:oh man, jeder hat den vollen Durchblick aber doch gar keine Ahnung.
Und es heißt nicht "balistischer Hammer" sondern Entladehammer.
Und an deiner stelle würde ich diesen NICHT bei Weltkriegsmunition zum Einsatz bringen.
Mir ging es bei der Bestimmung der rein zufällig gefundenen drei Patronen nur um den historischen Hintergrund.
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Die drei abgebildeten Patronen haben zudem Risse in den Hülsen, die Treibladung ist nass.
Waidmannsheil und macht es gut..


Du bist ja ein ganz schlauer.
Deshalb zeigst du deine Kriegsmunition auch im Schatzsucherforum.
Zeig noch mehr davon. Und mach noch ein paar Videos von deinen Suchgängen.
Dann melden sich die Fachleute und Behörden von ganz alleine bei dir.
Vielleicht besuchen die dich dann mal und bestimmen dir die Teile ganz genau.

:winken: :thumbup
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Beitragvon 1-9Cav » So 17. Mai 2015, 13:35

So, ich hab dir mal die 4 Bodenstempel aufgeschlüsselt:
Die ganz Linke ist griechische Beutemunition. (Siehe Bild)

Die 2. von links: Sellier & Bellot Vlasim (Tschechoslowakei) von 1936

Die 3. von links ist Dynamit AG (ehem. Alfred Nobel & Co.) Werk Hannover-Empelde von 1940
Das S* steht für Messing Hülse, und der 6er für die Liefernummer.

Die rechte ist von der Waffenfabrik Brünn AG, Werk Povazska Bystrica, Tschechoslowakei von 1938

Ich hoffe das hilft dir ein bisschen weiter.

Gruß Tobi
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Beitragvon 1-9Cav » So 17. Mai 2015, 14:22

Ach ja, zu den von Dennis erwähnten italienischen Patronen......

Die italienische Carcano sieht vom Boden her etwas anders aus, als deine Patronen.

Ich hab mal 2 Fotos gemacht......
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Beitragvon clicker-pete » So 17. Mai 2015, 19:47

Hey Tobi!!
Der Dateianhang ist sehr interessant! Aus welchen Buch stammt der?
:popcorn: :thumbup
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