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Funde - zwischen "Schatz" und "Schrott"

Münzen und Metallfunde zeigen und bestimmen.

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Beitragvon Sonden-BOB » So 21. Jun 2015, 19:23

Eine weitere Anfängerfrage an die erfahrenen Schatzsucher hier:
Was werft ihr beim Ausgraben als Schrott wieder weg, was erst später daheim, was bewahrt ihr auf?
Ich meine dabei natürlich nicht die Schätze, die uralt sind oder wie seltene Münzen, Goldringe usw. einen Marktwert haben. Und andererseits auch nicht den Schrott aus den letzten Jahren. Ich spreche von den vielen meist verrosteten, oft kaum definierbaren Teilen, die man üblicherweise findet.
Sicher hängt das von der persönlichen Einstellung zu den Fundsachen ab, die sich im Laufe der Zeit auch noch ändert - der erfahrene Sucher bückt sich irgendwann vermutlich nicht mehr für einen Reichpfennig oder eine weitere Musketenkugel.
Dennoch - mich würden die Auswahlkriterien der meisten hier interessieren.
Als konkrete Beispiele folgen gleich Fotos meiner vermutlich typisch-durchschnittlichen Fundausbeute zweier Tage. Würdet ihr davon irgend etwas aufbewahren?
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Beitragvon Sonden-BOB » So 21. Jun 2015, 19:31

Hier nun Funde aus meinem kleinen Garten hinter dem Haus. (Eine Bleiplombe von dort hatte ich ja schon gezeigt.)
Zum Maßstab: die längere Seite des Fotos misst etwa 20 cm.
Garten-A.jpg
Garten-B.jpg
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Beitragvon Sonden-BOB » So 21. Jun 2015, 19:35

Und nun noch Funde an einem Waldrand.

Waldrand-A.jpg
Waldrand-B.jpg
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Beitragvon G.Buchner » So 21. Jun 2015, 19:44

Bild 1 rechts ein Ochseneisen. Die Schraubschlüsses erkennst du selber und das Hufeisen auch. Das andere ist mir noch zu "dreckig".
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Beitragvon waldläufer » So 21. Jun 2015, 22:21

Bild 3+4 ganz rechts ist wohl das Fragment eines Hufeisens ca. 14.-15. Jh.
Gruß vom waldläufer!

Der Vorteil der Klugen besteht darin, sich dumm stellen zu können, was gegenteilig nur sehr schwer möglich ist!
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