8hunter hat geschrieben:Auch habe ich bereits darauf hingewiesen, dass Deutschland eines der Länder mit der ältesten Bevölkerung auf der Welt ist. Fatal, und ohne Einwanderung junger Menschen nicht umkehrbar !
http://images.google.de/imgres?imgurl=h ... IQrQMIIDAAIch kann es den ü60 zig jährigen gar nicht verdenken, dass es denen relativ egal ist was in 20 j in unserem Land passiert, deren Kindern und Enkeln sollte die momentane Entwicklung jedoch zu denken geben. Noch sind wir Deutschen im "handlungsfähigem" Alter in der Überzahl, da gilt es aktiv zu werden, je früher umso besser!
Es gibt in Deutschland kein demographisches Problem !!!!Die angeblich so
fürchterliche Schrumpfung der deutschen Bevölkerung im Jahre 2050 (!) auf 75 Mio. Einwohner (mittlere Variante) macht vom Resultat her gerade einmal 2,7 Mio. Einwohner weniger ausmacht als 1985 (60,9 Mio. Einwohner alte Bundesrepublik, 16,9 Mio „DDR“) in Deutschland lebten. Die Bevölkerungsdichte auf den Quadratkilometer ist dann immer noch eine der höchsten der Welt.
Die angeblich so
dramatische Alterung ist das logische
Resultat der geburtenstarken Jahrgänge der sechziger Jahre ist .... denn wer geboren ist, wird nun auch mal alt und muss schließlich sterben. Sobald die
geburtenschwachen Jahrgänge die Alterspopulation bestimmen, wird dies völlig anders sein und
die Zahl der alten Menschen wird drastisch sinken. Dann werden sich die, die auf das
Märchen von der alternden Deutschen Bevölkerung reingefallen sind, verwundert die Augen reiben.
Auch mit den angeblich nicht mehr finanzierbaren sozialen Sicherungssysteme ist das so eine Sache: Die Verwechslung von „
erwerbsfähig“ mit „
erwerbstätig“.
Erwerbsfähig im demographischen Sinne ist jeder Mensch zwischen 18 und 65,
erwerbstätig oder gar sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist er damit noch lange nicht. So haben wir zur Zeit (und auch in Zukunft!) überhaupt keinen Mangel an erwerbsfähigen Menschen, aber einen beträchtlichen Mangel an (Steuer und Abgaben leistenden) Erwerbstätigen, weil auch ohne Einwanderer bereits mehrere Millionen Deutsche arbeitslos sind, weil gar nicht ausreichend Arbeitsplätze verfügbar sind.
Nochmal ganz deutlich: Wir haben zur Zeit gar keine demografischen Probleme ... und brauchen daher auch keinen massenhaften Zuzug von Migranten, die sich kulturbedingt rasant vermehren.
Momentan müssten – wenn die Demografie entscheidend wäre – die Sozialkassen überfließen. Noch nie in der gesamten Nachkriegszeit waren so viele Menschen im erwerbsfähigen Alter wie zur Zeit. (Auch hier liegt ein Grund für die Arbeitsplatzlücke = hohe Arbeitslosigkeit)
Kinder, die später arbeitslos bleiben, stützen nicht die sozialen Sicherungssysteme, sondern sind selbst ein soziales Problem.
Die Kinderzahlen sind in Deutschland seit über dreißig Jahren innerhalb einer geringen Variationsbreite (+/- 50.000)
konstant.Ausgerechnet die übers letzte Jahrhundert gesehen krassen Ausnahmejahre 1960 – 1970 als Basis für die Berechnung von Geburtenziffern zu nehmen und den Teufel einer überalterten Gesellschaft an die Wand zu malen - wie man es momentan macht - ist statistisch falsch und intellektuell unredlich. Da steckt einzig politisches Kalkül dahinter.
Dass auch diese geburtenstarken Jahrgänge einmal ins Alter kommen werden – etwa ab 2025 – entspricht dem biologischen Lebenslauf. Diesen extrem starken Ausnahmejahrgängen ständig quantitativ gleichwertige Jahrgänge „nachzuschicken“ wäre auf ständiges Bevölkerungswachstum hinausgelaufen.
So geschehen, hätten wir heute zwischen 20 und 22 Mio. mehr Einwohner, von denen 10-12 Mio. Menschen (mehr) Arbeit nachfragen würden ... und zusätzlich arbeitslos wären.
Die Zahl der Kinder hat mit der Sicherheit von Renten nichts zu tun.
Entscheidend ist die (ständig sinkende)
Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze.
Frauen und Männer, die ihr Leben lang in schlechten Steuerklassen hohe Steuern und Sozialabgaben zahlen, leisten für das Gemeinwesen mehr als Familien mit vielen Kindern, von denen in der „schönen neuen neoliberalen Welt“ garantiert viele arbeitslos bleiben.
Unsere Gesellschaft muss schrumpfen, damit die durch Rationalisierung und Automatisierung wegfallenden Arbeitsplätze ausgeglichen werden.
Die
Rentenkassen wurden mehrfach hemmungslos von unseren Politikern
geplündert ... u.a. bei der Wiedervereinigung.
Unser gesamtes Sozialsystem (incl. des Rentensystems) müsste dringend reformiert werden. Wenn immer weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehen, kann die Rentenlast nicht mehr ausschließlich von den Arbeitnehmern getragen werden.
Es ist ein naiver Traum, wenn man denkt, man könne die Bevölkerung durch Migranten aus archaischen Ländern auffüllen.Schon jetzt sind die deutschen Staatsbürger einem eiskalten Existenzkampf unterworfen, in dem immer mehr Menschen auf Gratis-Essen bei der Tafel angewiesen sind (laut Jahresbilanz des Bundesverbandes Deutsche Tafel essen dort bereits über 1 Million deutsche Bürger, Tendenz stark steigend) ... lt. Bundesagentur für Arbeit/BA lebt bereits jedes sechste Kind in einer Hartz-IV-Familie, in Berlin ist es bereits jedes dritte Kind. ... In Städten gibt es kaum bezahlbaren Wohnraum ... nach Schätzungen der Wohlfahrtsverbände gibt es In Deutschland insgesamt etwa 860.000 Obdachlose, mit steigender Tendenz ... durchschnittlich leben in Deutschland 1.500 bis 2.500 Minderjährige als Straßenkinder in Obdachlosigkeit.
Und da holt man sich zusätzlich Millionen Migranten aus Entwicklungsländern ins Land, von denen mehr als ein Drittel Analphabeten und Menschen mit primitivster Bildung sind ?
Von den derzeitigen Einwanderern werden mindestens 80 % für den Rest ihres Lebens Sozialhilfe beziehen und unser Sozialsystem dramatisch belasten. Es ist auch fraglich, wie viel Prozent der zweiten und dritten Generation sozialversicherungspflichtig arbeiten werden ... auch sie werden mehrheitlich unser Sozialsystem belasten.
Da durch die Einwanderung die Zahl der zur Verfügung stehenden Arbeitsplätze nur unwesentlich steigt, wird sich die Gesamtarbeitslosigkeit in Deutschland annähernd um die Anzahl erhöhen, die derzeit zuwandert. Also Millionen Menschen mehr, die von Sozialleistungen leben, die von der erwerbstätigen Bevölkerung aufgebracht werden müssen.
Warum hat man nicht früher auch nur einen Bruchteil des Geldes - das in Deutschland neuerdings auf den Bäumen zu wachsen scheint - in die Hand genommen und hat Förderprogramme für junge deutsche Familien und Kinder initiiert, ihnen Wohnungen gebaut und sie mit Geldgeschenken überhäuft ?
Warum hat man nicht die vielen Arbeitslosen - die immerhin schon die deutsche Sprache beherrschen und lesen und schreiben können und größtenteils sogar bereits gut ausgebildet sind - sinnvoll weiter qualifiziert und in Arbeit gebracht, statt sie mit unsinnigen Maßnahmen der "Jobcenter" zu drangsalieren und zu demotivieren ?
Wenn es um Migranten geht. ist in Deutschland auf einmal nichts mehr unmöglich.