Schätzje hat geschrieben:Ist insofern falsch, als dass hier niemand grenzenlosen Humanismus propagiert. Das ist eine Unterstellung der selbst ernannten Schlechtmenschen.
Wo siehst du denn konkret die Grenzen des Humanismus?
Schätzje hat geschrieben:Ist insofern falsch, als dass hier niemand grenzenlosen Humanismus propagiert. Das ist eine Unterstellung der selbst ernannten Schlechtmenschen.
Schätzje hat geschrieben:Dann stimmst du also schon mal zu, dass die Hürde der Integration heutiger Flüchtlinge nicht in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Bundesrepublik liegt, da wir in der Vergangenheit schon größere Menschenmassen aufgenommen und eingebunden haben – das am Ende sogar gewinnbringend für alle. Einverstanden? Ich auch!
Schätzje hat geschrieben:Dann stimmst du also auch zu, dass Menschen in der Lage sind, Manieren und Gewohnheiten zu ändern, wenn sie in einen anderen Kulturkreis umgesiedelt werden und sich als Minderheit integrieren sollen. Dann sind wir wieder einer Meinung. Die letzte und einzige Hürde einer erfolgreichen Integration, die du also anführst, ist die Religion.
Schätzje hat geschrieben:Wenn Religion allgemein und der Islam im Speziellen das Hauptproblem für eine erfolgreiche Integration in den deutschen Kulturraum und für ein harmonisches Zusammenleben darstellt – wie kann es sein, dass hier bereits ca. 4-5 Millionen Muslime leben und sich im Wesentlichen gut angepasst haben? Es scheint also nicht am Islam selbst, sondern an der Intepretation der Religion (radikaler Islam, Anwendung der Scharia, Missachtung von Menschenrechten und Grundgesetz) zu liegen.Schlussendlich bleibst du nur noch den Beweis schuldig, dass die Flüchtlinge, die dieses Land erreicht haben und weiter erreichen, Verfechter eines fanatischen Islam und der Scharia sind. Die starken Indizien scheinen mir jedoch auf das Gegenteil hinzuweisen, nämlich dass diese armen Menschen genau vor diesem Terror zu uns fliehen.
Thomas Schwarz hat geschrieben:Menschen die dagegen sind, sind einfach nicht bereit das aus einer anderen Sichtweise zu betrachten. Da hilft weder eine stichhaltige Argumentation noch der Appell an die Menschlichkeit. Das einzige was da hilft ist ein Krieg wie in Syrien in unserem Land wo aus Einwohnern selbst Flüchtlinge werden - aber dann ist eh alles zu spät....
Ergo - vergiss es irgend Jemanden zu "bekehren" der dazu nicht im Ansatz Willens ist. Musste auch ich erst lernen.... Dafür ist mir meine Energie zu Schade. Die investiere ich lieber in aktive Hilfe für Hilfebedürftige ohne Rücksicht auf Herkunft und Religion.
Ich verschließe aber auch nicht die Augen vor den Problemen die durch so eine große Menge von Menschen zu uns (und in andere Länder) kommen, ich lass mich halt nur nicht vor den allgemeinen Hasskarren spannen. Angst habe ich nicht vor den Flüchtlingen - Angst habe ich vor dem hirnlosen Mopp der wenn wir nicht aufpassen die Jünger eines "vierten Reiches" werden und dafür brauch man noch nicht mal Nationalsozialisten der alten Garde....
Thomas Schwarz hat geschrieben: Angst habe ich nicht vor den Flüchtlingen - Angst habe ich vor dem hirnlosen Mopp der wenn wir nicht aufpassen die Jünger eines "vierten Reiches" werden und dafür brauch man noch nicht mal Nationalsozialisten der alten Garde....
....Aber erstens ist es höchstens ein 1-stelliger Prozentsatz derer die derzeit zu uns kommen, die sich tatsächlich in einer schwierigen Notlage befinden ...
..... sondern um Hunderte Millionen Menschen in der Dritten Welt, die sich in nächster Zeit alle auf den Weg zu uns machen werden.....
Schätzje hat geschrieben:8hunter hat geschrieben:
Wiedereingliederung hört sich schon ganz anders an![]()
Damalige Flüchtlinge sind Heimkehrer, nichts anderes !
Dann stimmst du also schon mal zu, dass die Hürde der Integration heutiger Flüchtlinge nicht in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Bundesrepublik liegt, da wir in der Vergangenheit schon größere Menschenmassen aufgenommen und eingebunden haben – das am Ende sogar gewinnbringend für alle. Einverstanden? Ich auch!8hunter hat geschrieben:Zur Integration von Spätaussiedlern ( =Spätheimkehrer) kann die Stiftung Warent...ähmm, die Schader-Stiftung schreiben was sie möchte![]()
selbst ein russisch Orthodoxer mit deutschen Wurzeln ist ein Christ, auch, wenn dessen Manieren und Gewohnheiten in Deutschland befremdet wirken könnten, wird man ihn wieder "einbürgern" können...einen Syrer eben nicht !
Dann stimmst du also auch zu, dass Menschen in der Lage sind, Manieren und Gewohnheiten zu ändern, wenn sie in einen anderen Kulturkreis umgesiedelt werden und sich als Minderheit integrieren sollen. Dann sind wir wieder einer Meinung. Die letzte und einzige Hürde einer erfolgreichen Integration, die du also anführst, ist die Religion.8hunter hat geschrieben:Wer sich an seiner Koran-Fibel festhält und sogar Menschenrechte als zweitrangig betrachtet, hat bei uns nichts zu suchen.
Das Hauptproblem sehe demnach ich in der Religion und 23 EU Staaten können nicht irren, wenn sie eine "gerechte Verteilung" der Flüchtlinge ablehnen.
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