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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 26. Feb 2016, 13:09

Ikognito hat geschrieben:Mal so nebenbei zur Info. Jeder kann sich seinen eigenen Teil dazu denken

http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/7921276/500-abgelehnte-asylbewerber-spurlos-verschwunden.html




Die verschwundenen 500 abgelehnten Asylwerber sind natürlich peinlich und ein Problem, aber wo sind die 150000 Refugees geblieben (inoffizelle Zahlen sprechen gar von 300000) die irgendwo in Deutschland (oder Europa) untergetaucht sind?
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Beitragvon Historiker » Fr 26. Feb 2016, 13:14

Raidtomber hat geschrieben:P.S. Hier mal einige Kommentare führender deutscher Medien zu "Die Anstalt": Stefan Winterbauer von Meedia sah die fünfte Folge als „echte Werkschau klassischen Kabaretts - intellektuell, scharfzüngig, mutig“.


Die Kritikerin und Redakteurin Katrin Schuster zu Stefan Winterbauer:

Stefan Niggemeier hat Stefan Winterbauer vor einigen Tagen als "Blinden unter den Einäugigen beim Branchendienst Meedia" bezeichnet. Ich hielt das zuerst für eine unzulässige Despektierlichkeit – doch das tue ich mittlerweile nicht mehr. Winterbauers Meedia-Text „Feuilleton-Trolle im Dschungelfieber“ ist ein geradezu vorbildliches Zeugnis dafür, dass Intellektuellenfeindlichkeit längst (wieder) populär geworden ist. Der kleinbürgerliche Hass, der in Winterbauers Text zutage tritt, ist wahrlich gruselig. Alles, was nur den Hauch von Bildung verströmt, ist ihm suspekt und wird entsprechend pauschal abgebügelt. Was Winterbauer nicht kapiert, das darf offensichtlich nicht sein. Dass Meedia diesem ostentativen Hirn-Benutzungs-Unwillen ein Forum gibt, kann ich leider nur schwer verstehen. Oder nur zu gut: Populismus wird eben gern gesehen und gelesen. Wieso sollte man es sich denn schwer machen, wenn es auch so simpel geht?


Ich denke mehr braucht man zu den von Ihnen Herr Raidtomber angeführten "positiven Kommentaren" nicht zu sagen.

http://www.katrinschuster.de/2012/01/20 ... er-medien/
Zuletzt geändert von Historiker am Fr 26. Feb 2016, 13:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 26. Feb 2016, 13:19

Historiker hat geschrieben:
Hr.Kaleu hat geschrieben:Mir stellt sich die Frage wann man den Raidexit hinb ekommt, denn dein provokant abstruses linkes Geschwafel stößt hier zunehmend auf taube Ohren.
Und deine Sympathien für "Bomber" Harris teilen hier die Wenigsten!


Bei einer Demonstration am 9.1.2016 in Köln hat ein Zusammenschluss linker Gruppierungen (unterstützt von Teilen der Gewerkschaften und SPD ... darunter ein hoher Anteil passiv-aggressiver junger Frauen und Mädchen) deutlich gemacht, dass die Linke in Deutschland Gewaltexzesse wie an Silvester in Köln und anderen deutschen Städten nicht nur akzeptiert, sondern die Gewalttäter auch willkommen heißt.

Allgemein schien die Demonstration ganz unter dem Antifa-Motto zu stehen: "Deutsche Täter sind keine Opfer". Teilnehmer traten dementsprechend mit Transparenten auf, welche die Opfer von Vergewaltigung und Übergriffen mit den Worten verhöhnten: "Refugees Welcome – Krauts Not". ("Krauts" war während des 2. Weltkrieges ein von Amerikanern und Engländern benutztes abfälliges Schimpfwort für einen Deutschen).

Die Linke hat sich nach den Taten von Köln unterschiedslos mit allen „Refugees“ (auch den Vergewaltigern) solidarisiert und den Tätern die Botschaft vermittelt, dass sie auch bei weiteren Verbrechen mit der bedingungslosen Solidarität seitens der Linken rechnen können.

Sprechchöre wie "nie wieder Deutschland" zeigten, welches Schicksal die Linke den Deutschen und Deutschland wünscht und dass sie die linke Utopie der Auflösung des seine Bürger schützenden Nationalstaates und der sie schützenden Grenzen fordern. "Refugees welwome" und "Deutschland verrecke" gehören für die Linke zusammen. Das vorrangige Ziel der Linken bleibt weiterhin die Abschaffung Deutschlands oder der westlichen Staaten. Destruktivität ist gewollt und zwar in jedem Ausmaß.

Die Linken haben sich bewusst gegen alles entschieden, was der normale Bürger als schützenswert erachtet. Der Zustrom der Migranten wurde von ihnen sehr wohl als destruktiv erkannt und ist jetzt ein willkommenes weiteres Mittel im Kampf gegen das System. Daher werden Straftaten der Migranten von den Linken nicht nur relativiert sondern sogar begrüßt.

Mit Rufen wie "Deutsche Polizisten schützen die Faschisten" wurde die "Polizeigewalt gegen Migranten" beklagt.

Das linke Fußvolk handelt aus dem alten Internationalismus heraus, wonach die herrschende Klasse der weißen Völker Kolonialisten, Ausbeuter und Unterdrücker sind. Die Linken solidarisieren sich mit den "geknechteten" nichtweißen Völkern.

Die Linken wollen unter allen Umständen ihre Protestkulisse aufrecht erhalten, denn diese ist essentiell für ihre Bewegung. Und die Linke will nie gefallen ... sie ist unverschämt und gefällt deshalb. Ein Rezept seit den 68ern, das eine nachhaltige Wirkung hat und deshalb auch seither besonders die Jugend anspricht.

Nur ein kleiner Teil der Linken ist überhaupt zu einer offenen, rationalen Diskussion in der Lage ... obwohl nach Silvester einige linke Weltbilder schon merkliche Risse bekommen haben. Diese Leute brauchen aber ein echtes "Damaskuserlebnis", wie der hl. Paulus – eine grundstürzende Erschütterung mit anschließender pädagogisch aufbereiteter Neuorientierung.

Die harten Realitäten werden immer mehr Migrationslobbyisten zum Umdenken zwingen.



Ihr wollt immer, aber ihr könnt nicht...der elende Rest...ab 2 : 45



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Beitragvon Historiker » Fr 26. Feb 2016, 15:09

Der österreichische Außenminister Kurz vorgestern in den Tagesthemen: Mit dem Geld, welches ein Flüchtling in Österreich kostet, lassen sich vor Ort 20 Flüchtlinge versorgen. Vor Ort Hilfe sei viel effektiver. Dass was Österreich umsetzt, wird von deutschen Fernseh-Moderatoren als "rechtspopulistisch" angesehen.

Karen Miosga von der Tagesschau hatte Schwierigkeiten, ihre Emotionen während des Interviews des österreichischen Außenministers zu kontrollieren ... sie war emotional geladen, hat unterbrochen interpretiert und war ausgesprochen unfreundlich. Der österreichische Außenminister blieb trotzdem sehr ruhig und sachlich. Was maßen sich die Fernseh-Moderatoren wie Karen Mioska in Deutschland an, wenn sie Themen ganz nach ihrem persönlichen Gusto missbilligen und sich Staatsrepräsentanten gegenüber so unverschämt verhalten?

Wie ist es um das gebührenfinanzierte deutsche Staatsfernsehen bestellt, wenn selbst in einer Nachrichtensendung nicht mehr versucht wird, sich auf die sachliche Übermittlung von Informationen zu konzentrieren.

http://www.tagesschau.de/ausland/interv ... e-101.html
Zuletzt geändert von Historiker am Fr 26. Feb 2016, 15:41, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon Historiker » Fr 26. Feb 2016, 15:30

Migranten reagieren sehr wohl darauf, ob an der Grenze ein Stacheldrahtzaun oder ein kostenloser Reisebus Richtung Sozialstaat Deutschland auf sie wartet.

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu beschäftigt sich intensiv mit Europas "Flüchtlingskrise": "Wir sehen, was passiert, wenn Staaten die Kontrolle über ihre Grenzen verlieren ... Es ist noch nicht lange her, dass Israel selbst noch ein Problem mit illegalen Einwanderern hatte. Vor wenigen Jahren kamen jeden Monat rund 1.000 Afrikaner hierher. Seit der Fertigstellung des Zauns im Süden ist die Zahl der Neuankömmlinge indes fast auf null gesunken."

http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... alten.html
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Beitragvon Historiker » Fr 26. Feb 2016, 18:22

Eklat ... In der Flüchtlingskrise wachsen die Spannungen zwischen Griechenland und Österreich immer weiter..

Nachdem gestern Griechenland seine Botschafterin in Österreich nach Griechenland zurückbeordert hat, lädt Griechenland heute Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner aus, die sich in Griechenland selbst ein Bild von der Lage der "Flüchtlingskrise" machen wollte.

Griechenland macht Österreich für die Schließung der mazedonischen Grenze mitverantwortlich und kritisiert, dass kein Vertreter Athens zu dem Treffen der Westbalkanstaaten nach Wien eingeladen war.

Weil sie auf der Balkanroute nicht mehr weiterkommen, sitzen nach Schätzungen der Behörden inzwischen rund 20.000 Menschen in Griechenland fest.

Zudem warten an der Grenze zu Mazedonien bei Idomeni mehr als 4.000 Migranten auf eine Gelegenheit, in Richtung Norden weiterzureisen. Mazedonien gestattet zurzeit nur wenigen Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak die Weiterfahrt nach Mitteleuropa. "In den vergangenen 24 Stunden sind nur 260 Menschen rübergefahren", sagte ein Grenzpolizist aus Idomeni.

Griechenland fürchtet zurecht um sein Privileg, ungestraft geltende EU-Regeln zu brechen, wo es ihm opportun erscheint. Vielleicht hätte es mal protestieren sollen, bevor es Dublin III absegnete. Doch im Hinterkopf hatte man ja schon den Plan parat: Das mit Dublin III verbundene Geld nehmen und Flüchtlinge einfach weiterschicken. Jetzt über Österreich zu klagen, es hielte sich nicht an Absprachen und Vereinbarungen, zeugt von einem gehörigen Maß an Dreistigkeit und Unverschämtheit der Griechen.

Bisher haben die Griechen großzügig alle aufgenommen und einfach weitergeleitet, statt auch nur den geringsten Versuch zu unternehmen, die EU-Außengrenze zu sichern, so wie es ihre vertragliche Pflicht gewesen wäre. So haben sie recht einfach ihr Problem auf Kosten der Balkanstaaten und der Österreicher gelöst.

Die Spanier haben die Sache mit den Migranten an der Straße von Gibraltar "völlig geräuschlos" im Griff. Griechenland hat über 100 Marineschiffe ... es ist also keine Frage des Könnens, sondern ausschließlich des politischen Willens.

Für die griechische Regierung sind sowieso immer die Anderen an allem schuld ... das war schon in der Schuldenkrise so.

So unbefriedigend die Situation für die Griechen auch ist, lösbar ist das Ganze nur, wenn endlich alle zu der Erkenntnis kommen, dass wir die Probleme durch unbegrenzte Aufnahme von Migranten überhaupt nicht lösen können .
Zuletzt geändert von Historiker am Fr 26. Feb 2016, 19:04, insgesamt 5-mal geändert.
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Beitragvon Olaf » Fr 26. Feb 2016, 18:29

:shock: :shock: :shock: :evil: :evil:
http://web.de/magazine/panorama/frauen- ... t-31378792

wie wärs mal mit einer ausgangssperre?
irgendwann ist doch mal genug oder?
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Beitragvon Historiker » Fr 26. Feb 2016, 18:36

Olaf hat geschrieben:wie wärs mal mit einer ausgangssperre? irgendwann ist doch mal genug oder?


Hier der genaue Tatablauf:

Die 15, 16 und 17 Jahre alten Mädchen wurden laut Polizei zuerst in einem Restaurant von zwei Afghanen beobachtet, verfolgt und mit Handys fotografiert oder gefilmt. Wenig später fanden sich 20 bis 30 weitere Personen mit Migrationshintergrund ein und belästigten die Mädchen, wie es in der Polizeimitteilung heißt. ... Zwei der drei Mädchen hätten schließlich die Flucht ergriffen und etwa zehn Verfolger abgeschüttelt. Aus Sorge um ihre Freundin, so die Polizei, seien die beiden aber in das Restaurant zurückgekehrt. Dort trafen allerdings auch die beiden Afghanen, 19 und 26 Jahre alt, wieder ein, setzten sich direkt neben die Mädchen und belästigten sie weiter.

Beobachter alarmierten zunächst den Wachdienst des Sophienhofs, der wiederum die Polizei rief. Als die Beamten die Identitäten der Beschuldigten feststellten und vier Männer auf das Revier bringen wollten, wehrten sich einem Polizeisprecher zufolge die beiden mutmaßlichen Haupttäter. Die Polizei berichtet von "massiven Beleidigungen, Bedrohungen, Körperverletzungen, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte".

Die Polizei nahm die beiden afghanischen Männer über Nacht in Gewahrsam, sie sind inzwischen wieder frei. Die beiden anderen Verdächtigen wurden nach einer Identitätsfeststellung noch am Donnerstagabend entlassen.

Die Ermittler werten nun Videoaufnahmen aus dem Sophienhof sowie Mobiltelefone der Beschuldigten aus. Es werden Zeugen gesucht, die Hinweise zu dem Vorfall geben können.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 26. Feb 2016, 18:41

Richtig interessant wird es doch erst wenn die Badesaison eröffnet,

denn viele haben noch nie in ihrem Leben ein echte Frau im Bikini gesehen, oder geschweige topless. :popcorn:
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Beitragvon Historiker » Fr 26. Feb 2016, 19:10

Griechenland versucht nun, die Flüchtlingszahlen auf dem Festland zu verringern: Griechische Fähren sollen in den kommenden Tagen weniger Migranten als bisher auf den Inseln der Ostägäis abholen.

"Wir müssen den Zustrom wegen des Rückstaus auf dem Festland verlangsamen", sagte der für die Küstenwache zuständige griechische Minister Thodoris Dritsas.

Der Druck aus Wien trägt erste Früchte ...

Danke Frau Mikl-Leitner ... danke Herr Kurz ... danke Österreich


Nicht mehr Berlin, sondern Wien bestimmt derzeit wie es weitergeht. Mir persönlich gefällt das.

Wie werden uns bald verwundert die Augen reiben, wie schnell und effektiv die Griechen ihre Grenzen dichtmachen und wie effektiv sie kontrollieren, wenn das Durchwinken nicht mehr geht.

Ich erinnere mich, dass der derzeitige griechische Verteidigungsminister den nördlichen EU-Staaten androhte, sich für nicht rübergeschobene Euros damit zu rächen, Flüchtlinge wahllos nach Norden durchzulassen. So ist es dann gekommen. Jetzt erhält Griechenland für dieses Rache-Szenario die Quittung.
Zuletzt geändert von Historiker am Fr 26. Feb 2016, 19:21, insgesamt 1-mal geändert.
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