Historiker hat geschrieben:Hr.Kaleu hat geschrieben:Mir stellt sich die Frage wann man den Raidexit hinb ekommt, denn dein provokant abstruses linkes Geschwafel stößt hier zunehmend auf taube Ohren.
Und deine Sympathien für "Bomber" Harris teilen hier die Wenigsten!
Bei einer
Demonstration am 9.1.2016 in Köln hat ein
Zusammenschluss linker Gruppierungen (unterstützt von Teilen der Gewerkschaften und SPD ... darunter ein hoher Anteil passiv-aggressiver junger Frauen und Mädchen) deutlich gemacht, dass die Linke in Deutschland
Gewaltexzesse wie an Silvester in Köln und anderen deutschen Städten
nicht nur akzeptiert, sondern die Gewalttäter auch willkommen heißt.
Allgemein schien die Demonstration ganz unter dem Antifa-Motto zu stehen: "
Deutsche Täter sind keine Opfer". Teilnehmer traten dementsprechend mit Transparenten auf, welche die
Opfer von Vergewaltigung und Übergriffen mit den Worten
verhöhnten: "
Refugees Welcome – Krauts Not". ("Krauts" war während des 2. Weltkrieges ein von Amerikanern und Engländern benutztes abfälliges Schimpfwort für einen Deutschen).
Die Linke hat sich nach den Taten von Köln unterschiedslos
mit allen „Refugees“ (auch den Vergewaltigern) solidarisiert und den Tätern die Botschaft vermittelt, dass sie
auch bei weiteren Verbrechen mit der
bedingungslosen Solidarität seitens der Linken rechnen können.
Sprechchöre wie "
nie wieder Deutschland" zeigten, welches Schicksal die Linke den Deutschen und Deutschland wünscht und dass sie die linke Utopie der
Auflösung des seine Bürger schützenden Nationalstaates und der sie schützenden Grenzen fordern.
"Refugees welwome" und "Deutschland verrecke" gehören für die Linke zusammen. Das
vorrangige Ziel der Linken bleibt weiterhin die
Abschaffung Deutschlands oder der westlichen Staaten. Destruktivität ist gewollt und zwar in jedem Ausmaß.
Die Linken haben sich bewusst gegen alles entschieden, was der normale Bürger als schützenswert erachtet. Der
Zustrom der Migranten wurde von ihnen sehr wohl
als destruktiv erkannt und ist jetzt ein willkommenes weiteres Mittel im Kampf gegen das System. Daher werden Straftaten der Migranten von den Linken nicht nur relativiert sondern sogar begrüßt.
Mit Rufen wie "
Deutsche Polizisten schützen die Faschisten" wurde die "
Polizeigewalt gegen Migranten" beklagt.
Das linke Fußvolk handelt aus dem alten Internationalismus heraus, wonach die herrschende Klasse der weißen Völker Kolonialisten, Ausbeuter und Unterdrücker sind. Die Linken solidarisieren sich mit den "geknechteten" nichtweißen Völkern.
Die Linken wollen unter allen Umständen ihre
Protestkulisse aufrecht erhalten, denn diese ist
essentiell für ihre Bewegung. Und die Linke will nie gefallen ... sie ist unverschämt und gefällt deshalb. Ein Rezept seit den 68ern, das eine nachhaltige Wirkung hat und deshalb auch seither besonders die Jugend anspricht.
Nur ein kleiner Teil der Linken ist überhaupt zu einer offenen, rationalen Diskussion in der Lage ... obwohl nach Silvester einige linke Weltbilder schon merkliche Risse bekommen haben. Diese Leute
brauchen aber ein echtes "Damaskuserlebnis", wie der hl. Paulus – eine grundstürzende Erschütterung mit anschließender pädagogisch aufbereiteter Neuorientierung.
Die harten Realitäten werden immer mehr Migrationslobbyisten zum Umdenken zwingen.