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Urzeitliche Kunst?

Steinartefakte und Scherben zeigen und bestimmen.

Moderator: DHS

Beitragvon rumburak » Fr 25. Mai 2018, 15:53

Tut mir leid 1973, das stimmt nicht. Hier hilft einfaches googeln mit Schlagwort: Höhlenmalerei Jagd Speer. Bei Jagdszenen ist die Spitze auch nach unten gerichtet. Und nicht nur einmal.
Gefunden habe ich diesen Stein am Inn bei Passau.
Kannst du mir Referenzen für deine Theorie angeben?
rumburak Offline


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Beitragvon 1973 » Fr 25. Mai 2018, 20:46

ja selbsverständig hab ich referenzen für meine therorie,das dies ein "scheissstein" seien könnte,
vielleicht sogar die beste referenz die man haben kann,
einfach mal lesen wie ich meine ANTWORTEN BEGINNE.
die ersten 3 wörter reichen schon.

Jetzt mal aber im ernst,
Rotthalmünster,schau mal ob es dort vergleichbare steine gibt.
Unterdietfurt(etwas weiter weg)- Vordersarling-Eggenfelden u.10km im umkreis,auch nach steinen schauen die deinem nahe kommen(museum,heimatverein o.ä. seiten)
falls es dort eindeutig solche steine gibt solltest du mit deinem zuständigen archi einen termin vereinbaren,fundort und herkommen vergleichbare steine nennen,
er wird sich garantiert das steinchen anschauen wollen und dir sagen können---was das genau ist---
war viel los damals in deiner ecke!
grüße,
73
1973 Offline


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Beitragvon Hans_Marder » Fr 25. Mai 2018, 21:32

Ich vermute mal das es neuzeitlich ist. Der Kerl mit dem Spaten ist fett :ironie

Nein, aber der Hund hat Schlappohren und die sind gezuechtet. Jetzt musst Du nur noch rausfinden ab wann es Hunde mit Schlappohren gab.

Mir kam gerad noch eine Idee. Meld Dich in einem Hundeforum an, die koennen eventuell die Rasse bestimmen, dann brauchst Du nur noch rausfinden seit wann es diese Rasse bereits gibt :thumbup
Hans_Marder Offline


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Beitragvon Zulu » Fr 25. Mai 2018, 23:52

Kann da nur mit viel Fantasie aber wirklich viel Fantasie etwas auf dem Stein erkennen.
Aber forsche mal nach kostet ja nichts :winken:
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Beitragvon 8hunter » Sa 26. Mai 2018, 02:11

Onkel Horschte... :lol: :lol:

... du bist hier nicht in einer Vernissage :ironie

ich wollt eigentlich lange vor dir schreiben...: "sieht aus wie ein durchwachsener Schinken, gut abgehangen..." ...aaaber, nee :D


den Kopf mit Nase und den nach unten gerichteten Speer erkenne ich ja, der wäre aber recht unproportional zum "schemenhaften Körper" .. diese farbliche Struktur auf dem Stein sieht für mich (auch mit reichlich Fantasie) doch eher wie eine Laune der Natur aus... ;)

:winken:
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Beitragvon rumburak » Sa 26. Mai 2018, 09:18

Danke für eure Antworten. Was auf den Bildern nicht rüber kommt ist, dass nur die obere Schicht des Steines rot ist, die darunterliegende weiß. Die rote Schicht wurde ganz offensichtlich weg gekratzt. Die Darstellung ist erhaben. Die weiße Schicht liegt tiefer und hat nichts mit der Struktur des Steines zu tun. Der Stein selber wie gesagt, sieht wiederum aus wie eine Versteinerung. Ich bräuchte bloß eine bessere Kamera um das zeigen zu können, mit der Lupe sieht man eindeutig Knochenstrukturen. Auch die Größe der Bearbeitung ist deutlich begrenzt. Diese verläuft direkt über dem Typen. Wie gesagt, dass kann man auf den Bildern schwer erkennen und ich will mich hier auch nicht lächerlich machen. Es gibt noch weitere "Kratzungen", ob misslungen, oder mittlerweile nicht mehr erkennbar, hmmm.... Ich werde das jedenfalls einem Archäologen zeigen. Leider ist der erst Ende Juni wieder da, aber wenn ich von dem was weiß, dann teile ich euch das mit.
rumburak Offline


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Beitragvon 1973 » Di 29. Mai 2018, 19:06

hier noch mehr von diesen jägern mit hund...
ganz normaler Kiesel aus der Isar
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1973 Offline


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Beitragvon Hans_Marder » Di 29. Mai 2018, 23:23

Laesst sich nicht vergroessern
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Beitragvon 8hunter » Mi 30. Mai 2018, 00:18

jäger mit hund ? :gruebel:

ich sehe da ne frau mit dicken hupen :mrgreen: :lol:
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Beitragvon 1973 » Mi 30. Mai 2018, 05:42

richtig,eine frau ist auch dabei :D
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