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Die Qual der Wahl...

Deine Fragen zum Kauf einer geeigneten Metallsonde.

Beitragvon MFRSondler » Sa 14. Jan 2017, 11:54

Hallo liebe Sondler!

Ich bin Stefan, 35 Jahre alt und komme aus dem schönen Mittelfranken. Ich bin derzeit auf der Suche nach einem MD zum Einstieg in dieses faszinierendes Hobby. Es stehen nun drei Geräte zur Auswahl zwischen denen ich mich einfach nicht entscheiden kann. Vielleicht kann mir jemand von Euch einen Tipp geben. Zur Wahl stehen:

Fisher F22
Discovery 3300
EuroTek PRO (LTE)

Preislich liegen alle drei ja ziemlich gleich auf. Der einzige Unterschied der mir als Anfänger auffällt ist, dass der Discovery 3300 eine manuelle Bodenanpassung hat. Da ich ja jetzt erst in dieses Hobby einsteige bin ich mir nicht sicher, wie wichtig diese Funktion ist. Braucht man das unbedingt?

Würde mich sehr über Tipps von Euch freuen!
LG
Stefan
MFRSondler Offline

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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Euronenjäger » Sa 14. Jan 2017, 12:51

Mit dem Discovery 3300 war ich jahrelang auf Tour.
Diese Teil ist wirklich klasse, damit machst Du absolut keinen Fehlkauf.
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Beitragvon Iceman1 » Sa 14. Jan 2017, 14:55

Ja das stimmt. Und der EuroTek PRO ist auch ein klasse Gerät für Einsteiger und wenig Geld.
"Jage nicht was du nicht töten kannst."
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Beitragvon devaiting » Sa 14. Jan 2017, 16:20

Also es kommt natürlich drauf an, wie der Boden bei euch so ist. Hier im flachen und mineralarmen Teil von Sachsen hatte ich einen manuellen Bodenabgleich nie vermisst ... der EuroTek PRO ist dahingehend sehr gut einstellt.
Der Discovery braucht allerdings 2 x 9V Blöcke, der Eurotek nur einen ... sollte man nicht verachten ...
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Beitragvon MFRSondler » Sa 14. Jan 2017, 20:05

Danke für die Antworten!
Ich werde die Infos jetzt mal noch n bisschen sacken lassen und mich dann entscheiden.
Die Böden bei uns hier werde ich dabei in Betracht ziehen.
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Beitragvon Lakritz » So 15. Jan 2017, 10:14

Hi,

Zum manuellen Bodenabgleich:

eifelsucher
.de/metalldetektor-wissen/info-das-maerchen-vom-manuellen-bodenabgleich/

Zum Vergleich Eurotek vs. Fisher:
viewtopic.php?f=2&t=11495

L.
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Beitragvon Euronenjäger » So 15. Jan 2017, 15:19

devaiting hat geschrieben:

Der Discovery braucht allerdings 2 x 9V Blöcke, der Eurotek nur einen ... sollte man nicht verachten ...


Diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen.
Die Batterien kosten bei Lidl, Aldi, Norma etc. im 2er Pack 1,69 Euronen. Bei diesem Preis ist es doch völlig egal ob das Teil 1 oder 2 Batterien benötigt und wie schnell diese leer sind.
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Beitragvon Lantis » So 15. Jan 2017, 23:09

Euronenjäger hat geschrieben:
devaiting hat geschrieben:

Der Discovery braucht allerdings 2 x 9V Blöcke, der Eurotek nur einen ... sollte man nicht verachten ...


Diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen.
Die Batterien kosten bei Lidl, Aldi, Norma etc. im 2er Pack 1,69 Euronen. Bei diesem Preis ist es doch völlig egal ob das Teil 1 oder 2 Batterien benötigt und wie schnell diese leer sind.


Was ist das denn für ein Vergleich bittschön? Mathe 6, setzen. Die Hälfte vom Ganzen ist immer weniger als das Doppelte vom Halben.

Nur weil der Diesel gerade recht günstig für 1,03 Euro zu bekommen ist, ist es mir nicht egal ob der Motor 5 oder 10 Liter frisst.

Es wäre interessant zu wissen ob der Detektor mit 2 Stück die doppelte Laufzeit hat als vergleichbare Geräte.

MfG
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Beitragvon Batteriepackträger » So 15. Jan 2017, 23:28

Ich glaube der Kollege wollte dabei eher auf das Gewicht anspielen, welches beim EuroTec (unter anderem wegen nur einer 9V) um 200g geringer ist, als beim Discovery. :weisheit:

Ob man den Gewichtsunterschied nun tatsächlich beim Suchen merkt sei mal dahingestellt.



gf bpt
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Beitragvon devaiting » Mo 16. Jan 2017, 00:41

Also für mich wäre es ein kaufentscheidendes Merkmal, wenn es um ein Fotofinish der beiden Konkurrenten gänge.
Es ist nicht nur so, dass man 2 Batterien braucht, sondern dass man auch 2 oder gar 4 Ersatzblöcke mit sich rumträgt und genau so viele hinterher auch entsorgen muss ... da weint mein ökologisch geprägtes Sondlerherz. Das war auch der Grund, warum ich mich nach der dritten Packung 9V Blöcke für Akkus entschieden habe ... Das Gewicht merkt man nicht groß, da gebe ich recht, aber wozu braucht man 18V im Detektor? Klingt für mich nicht mehr sehr zeitgemäß .. aber wie gesagt, wem es nicht stört ... ich wollte nur darauf hinweisen, weil es manchmal eben Kleinigkeiten sind, die entscheiden.
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