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Die Qual der Wahl...

Deine Fragen zum Kauf einer geeigneten Metallsonde.

Beitragvon devaiting » Mi 25. Jan 2017, 21:51

Gute Einstellung!

Wichtig ist zunächst, deinen Detektor kennenzulernen und auch das zu graben, was irgendein Leitwert sonst verborgen bleiben ließe ...
Das ist wie beim Fotografieren ... am Anfang "knippst" man nur und irgendwann hat man ein Gespür für gute Motive ... so ähnlich ist es auch beim sondeln, auch wenn es bei beiden Dingen nur begrenzt gilt ... man muss ab und zu mal wieder die Perspektive wechseln um neue Entdeckungen zu machen.

Ansonsten hilft nur: hartnäckig bleiben :thumbup Wer suchet der findet! Ganz bestimmt ...
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Fear_me_Punk_11 » Mi 25. Jan 2017, 23:56

:thumbup
wer suchet der findet,
wer drauftritt verschwindet..... :gruebel:
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Beitragvon MFRSondler » Do 26. Jan 2017, 08:00

Also ich habe auch darüber nachgedacht, ob ich Eisen ausblenden soll. Leider konnte ich seitdem ich die Sonde jetzt habe (3 Tage) nicht suchen gehen. Hab es gestern zwar probiert, aber der Boden ist so gefroren, dass ich keinen halben Zentimeter mit dem Grabungswerkzeug rein komme. Aber zurück zum Eisen. Es gibt doch bestimmt viele super Interessante Dinge aus Eisen zu finden, oder? Denke da auch an Pfeilspitzen oder sowas. Der Nachteil wird vielleicht sein, dass man im Bereich von Eisen auch viel Schrott buddeln muss. Da stellt sich halt dann die Frage, wie motiviert man nach zehn mal graben noch ist, wenn man nur Abziehlaschen und Kronkorken in der Hand hat. Der Aufwand im Bereich von Eisen was gutes zu finden ist vielleicht größer, weil man einfach mehr graben muss, nichts desto trotz würde ich den Bereich nicht vernachlässigen wollen.
Ich glaube ich werde es machen wie Fear_me_Punk_11: Ich werde auch Eisen eingeblendet lassen und danach auch buddeln. Gerade jetzt am Anfang, da es sicher auch dazu beiträgt noch mehr Erfahrungen zu sammeln. Ausblenden kann man es immer noch wenn aus 20 Löchern nur Laschen und so raus kommen.
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Beitragvon Snoopy » Do 26. Jan 2017, 09:12

devaiting hat geschrieben:Gute Einstellung!

Wichtig ist zunächst, deinen Detektor kennenzulernen und auch das zu graben, was irgendein Leitwert sonst verborgen bleiben ließe ...
Das ist wie beim Fotografieren ... am Anfang "knippst" man nur und irgendwann hat man ein Gespür für gute Motive ... so ähnlich ist es auch beim sondeln, auch wenn es bei beiden Dingen nur begrenzt gilt ... man muss ab und zu mal wieder die Perspektive wechseln um neue Entdeckungen zu machen.

Ansonsten hilft nur: hartnäckig bleiben :thumbup Wer suchet der findet! Ganz bestimmt ...

Moin
wie lange bist du unterwegs GESPÜR ich 20 jahre glaube das mit dem GESPÜR kann man vergessen. Wirst schon deine eigenen Erfahrungen machen.
Snoopy
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Beitragvon Fear_me_Punk_11 » Do 26. Jan 2017, 15:58

snoopy,
ich denk das war im übertragenem Sinn so von Devaiting wiedergegeben.
da kann ausser dem leitwert ja noch die Tiefe und der signalton beurteilt werden.
er meint denk ich das auswerten aller 3 faktoren kennenzulernen...ein gespür zu bekommen....

so will ich jetzt in zukunft suchen um von den Leitwerten (Mäusekino) wegzukommen...

mf sondler hat da auch recht das man ständig schrott ausgräbt.viele ist auch nicht mehr so gut erhalten.
geschmiedetes kommt ja auch um die 30 rein.
das wird ganz schön nervig...man kann wenn man echt die Schnauze voll hat an einem sondeltag die diskriminierung ändern und den schrott abstellen,bevor man ganz die Lust verliert.
auf dem nächsten sondeltrip gräbt man wieder alles aus,auch schrott.

möcht mal deinen style zu suchen ausprobieren.
eisen rein...und öfter eisen ausgraben als in der vergangenheit.
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