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Erhöhte Tiefenleistung physikalisch erklärbar ?

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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 29. Nov 2013, 11:56

Schon vor geraumer Zeit konnte ich durch einen Zufall ein "Phänomen" bei meinen Tiefentest beobachten die doch recht eigenartig sind, wenn man statt die Suchspule zu bewegen nur das Testobjekt (Münze auf Holzstab) bewegt erhöht sich die Tiefenleistung um ca. 20-25%.

Warum ist das so, wer hat eine schlüssige Erklärung ?
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Ebinger1 » Fr 29. Nov 2013, 13:08

Schlüssig ist mein Ansatz nicht...

aber wenn die Spule quasi im Ruhezustand ist, dann wird wohl das aufgebaute Feld wesentlich stabiler (also auch empfindlicher) sein und die Störung (bewegtes Objekt) wird dadurch besser / deutlicher / und auch tiefer geortet.

:popcorn:
:idea: Dann müsstest Du im Umkehrschluss aber auch bei laaangsamerem Schwenken der Spule mehr Funde machen... :?:
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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 29. Nov 2013, 15:45

Du meinst also dass das aufgebaut Magnetfeld durch die Schwenkbewegung instabiler/unempfindlicher wird.......diese Theorie ist gut !!!

Ebinger1 hat geschrieben: :idea: Dann müsstest Du im Umkehrschluss aber auch bei laaangsamerem Schwenken der Spule mehr Funde machen... :?:


Auch da ist viel wahres dran !!! :gruebel:
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Beitragvon michaelb » Sa 30. Nov 2013, 03:56

klingt für mich auch schlüssig.
Augen auf beim Suchen

Grüsse
Michael
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Beitragvon Natural Survival© » Sa 30. Nov 2013, 18:28

Also müsste es sein dass ich mehr Tiefe erzielen kann wenn ich mit dem Gerät auf einer Stelle stehen bleib. Das würde sich sogar testen lassen.
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Beitragvon michaelb » So 1. Dez 2013, 04:47

Natural Survival© hat geschrieben:Also müsste es sein dass ich mehr Tiefe erzielen kann wenn ich mit dem Gerät auf einer Stelle stehen bleib. Das würde sich sogar testen lassen.

das ist bestimmt auch so. mit der pinpointtaste bekomme ich auch signale von objekten, die ich im such mode beim schwenken nicht orten kann.
Augen auf beim Suchen

Grüsse
Michael
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Beitragvon Ebinger1 » Di 3. Dez 2013, 21:43

Natural Survival© hat geschrieben:Also müsste es sein dass ich mehr Tiefe erzielen kann wenn ich mit dem Gerät auf einer Stelle stehen bleib. Das würde sich sogar testen lassen.


Nicht wenn es ein Motion-Gerät ist...
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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