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Minelab CTX3030 E-Trac Goldketten Problem

Allgemeines zu Metalldetektoren. Für markenspezifische Diskussionen bitte die Unterforen nutzen.

Beitragvon Hr.Kaleu » Di 7. Jan 2014, 20:31

Noch ein Detail am Rande,

den Messingdrahtbürstentest habe ich Nachmittags mal mit dem Minelab PP ausprobiert, der PP erkennt die Drahtbürste einwandfrei, aber erst wenn sich die Spitze des PP 5mm vor den Borsten befindet ! :lol:
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Adebar » Di 7. Jan 2014, 21:40

Hallo Herr Kaleu,

Hr.Kaleu hat geschrieben: nichts desto trotz hatte ich heute Nachmittag ein Gespräch mit einem Kollegen bezüglich dieses Messingdrahtbürsten-Goldketten-Paradoxon. Dieser Kollege meinte dass das fehlende Signal ausschließlich an der zu geringen Oberfläche der einzelnen Messingdrähte liegt bzw. würde man die Drähte zu einem einzigen Draht zusammendrehen (verschmelzen) wäre ein Signal vorhanden.


genauso schrieb ich es vor ein paar Tagen im DF:

30.12.13
Ist es eine filigrane Kette liegt das Problem an gleicher Stelle wie das "Drahtbürstenphänomen".
Gleiches gilt für das Drahtseil. Letzteres fiel mir schon 2010 mit dem GMP auf. Es war ein massives Seil, bestimmt fingerdick, vielleicht 60cm hat aus der Erde geschaut. Aber: kein Signal.
Mit dem Deus fiel mit das später auch auf. Gut, Drahtseile sind nicht in meinem Beuteschema. Daher hat's mich erstaunt aber nicht geärgert.

Vermutlich tritt der gleiche physikalische Effekt bei Kettengliedern auf.

Jedes Einzelkettenglied, jede Drahtseifaser, jede Drahbürstenborste hat für sich allein wenig Masse.
Obwohl eigentlich miteinander verbunden, kumulieren sich die Einzelmassen nicht zu einer anzeigefähigen "Großmasse".
Heißt: würde ich die Borsten der Zündkerzenbürste einschmelzen zu einem Tropfen, würde ihn der Deus anzeigen. Hundertpro!

Würde ich eine Goldkette einschmelzen - dito.

Nicht das Material ist das Problem, die "Dareichungsform" ist's.
http://www.- automatische Wortzensur, damit das Schatzsucherforum neutral bleibt -.de/smf/xp/deus ... 62.75.html


Einige Seiten später, 5.1.14:
"Die Problematik Bürste und Goldkette ist vermutlich ein und die Selbe!
Das Material ist hier s..eißegal. Ob die Bürste nun Silberdrähte, Messingdrähte usw., usf. hat, ist hier wohl primär völlig egal.
Enfernt man die Borsten, erhitzt sie auf >900°, schmelzt den Mist zusammen und hält nach dem Erkalten das Metall unter die Sonde, wird das Zeux dann angezeigt, ganz sicher!
Obwohl die Borsten immer gebündelt und somit leitfähig verbunden sind, hat ein Detektor damit wohl Schwierigkeiten.
http://www.- automatische Wortzensur, damit das Schatzsucherforum neutral bleibt -.de/smf/xp/deus ... 362.0.html"


Und, es betrifft auch andere Detektoren, z.B. auch einen Rutus, wie ich aufgeschnappt habe. Auch den GMaxx2 und den GMP (letzterer zumindest beim Drahtseil, Bürste habe ich damals nicht getestet, müßte Jan vielleicht mal prüfen).

Viele Grüße,
Dierk
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Beitragvon Ebinger1 » Di 7. Jan 2014, 22:06

Ich habe gerade keine Messingbürste greifbar...

werde gleich mal die Werkstatt stürmen und schauen was ich da so in etwa in der Richtung finden kann.

Bevor ich dann morgen eine passende Bürste besorge werde ich mal spasseshalber eine Eisendrathbürste testen.
Mal schauen wie Gmaxx2 und GMP darauf so anspringen.

Wenn ich mich aber nicht komplett irre, habe ich Drathseile schon mit beiden Geräten gefunden...
Diese waren jedoch schon sehr rostig.
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Beitragvon Adebar » Di 7. Jan 2014, 23:00

Hallo,

ich denke auch nicht, daß es immer so ist.Auch bei den Ketten gibt es solche und solche.
Bezüglich der Kettchen habe ich verschiedene aus Sterlingsilber und eine aus schlechtem 333er Gold getestet - wegen des Treats im DF.
Nur eine Kette ist auch "zusammengeknüllt" nicht ortbar. Interessanterweise nicht die feinste der Ag-Kettchen, sondern eine etwas massivere. Vielleicht ist die Form der Glieder hier der Grund.
Die Goldkette wird erkannt, enthält aber auch ca.67% Cu o.Ag.

Schwierig wird's, wenn die Kette ausgebreitet wird. Dann ist der Leitwert unkonstant, streut bis in den Eisenbereich.

Grüße,
Dierk
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Beitragvon Ebinger1 » Di 7. Jan 2014, 23:24

Also ich habe gerade mal eine normale Eisendrathbürste angetestet.

Die Bürste liegt mit der Rückseite / also Borsten nach oben, auf dem Boden
Ort: im Haus

Gmaxx2 / 30/36er XP Spule

Sens: 11:30 Uhr
Iron Volumen: 12:00 Uhr
Ground: 8:30 Uhr
Iron Thershold: Auto
Silencer: Null

Ergebnis: geortet bei ca. 13-14 cm mit einem verwaschenen Mischsignal


Goldmaxx Power V4 / 30/38er S.E.F. Coil

Sens: 3:30 Uhr
Iron Volumen: 12:00 Uhr
Ground: 7 Uhr
Iron Thershold: Auto
Silencer: Null

Ergebnis: geortet bei ca. 16-18 cm mit einem verwaschenen Mischsignal
Zuletzt geändert von Ebinger1 am Di 7. Jan 2014, 23:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Wallenstein » Di 7. Jan 2014, 23:46

Ich denke es ist eine Frage des Leitwerts. Wenn die Goldkette zu einem Ring geschlossen wird, dürfte sich der Wert ändern?
Jens Diefenbach
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Beitragvon Adebar » Mi 8. Jan 2014, 00:24

Hallo Jens,

ich war selbst 3 Tage weg zum sondeln, habe daher die Beiträge nicht gelesen - weiß daher nicht, ob sie dienlich oder OT waren.
Aber - ja, ich fände es auch interessant zu erfahren, welche MD's ähnliche oder keine Probs mit diesen Objekten haben. Vielleicht offenbart sich dadurch die Ursache.

@Jan:
morgen teste ich mal mit dem GMaxx2 eine normale Eisendrahtbürste. Die Zündkerzenbürste wird zumindest mit der Spider und der Ellipse nicht geortet (Einstellungen praktisch wie bei Dir).

Grüße,
Dierk
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Beitragvon Dalmat » Mi 8. Jan 2014, 09:39

Ich wollte schon immer Mall so ne Bürste finden :ironie



Gruß Dalmat
Egal wie traurig Du bist,auf der Spule blinkt immer ein Licht für Dich.Ausser die Spule ist leer,dann nicht.
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Ausrüstung - Metalldetektor EuroTek PRO (LTE)


Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch. Besonders störfest gegenüber den Mobilfunknetzen, insbesondere gegenüber LTE!

Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

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