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Metalldetektor Testmethoden - wieviele gibt es ?

Allgemeines zu Metalldetektoren. Für markenspezifische Diskussionen bitte die Unterforen nutzen.

Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 13. Sep 2013, 20:23

Wieviele Testmethoden zur Bestimmung der Tiefenleistung eines MD gibt es eigentlich ?

So richtig viele Alternativen fallen mir nicht ein, es gibt doch nur den "Ingostest" und dann die Möglichkeit die Testobjekte zu vergraben und noch den "Lufttest" !

Wer kennt noch andere Testmethoden oder hat neue Ideen :idea:
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Ebinger1 » Fr 13. Sep 2013, 20:40

Interessant wäre es auch mal mit zunehmender Tiefe die Testobjekte größer werden zu lassen :mrgreen:

Tiefe in cm / Größe in cm²

3 / 3
6 / 4
9 / 5
12 / 6
15 / 7
18 / 8
21 / 9
24 / 10
...

Ein Probleme die keine 1:1 Vergleichbarkeit garantieren werden:

Bodenmineralisierung
externe Störquellen
und nicht zu letzt die Fertigungstoleranzen in einer Detektorserie
*

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Beitragvon Mr.Teknetics » Sa 14. Sep 2013, 20:13

Ich schreibe für den nächsten Butznickel einen Beitrag, wie und auf was Metalldetektoren getestet werden können.
Hier ein kleiner Vorgeschmack:
Bei vielen Online verbreiteten Tests, ist nicht der Test als solches das Problem, sondern die Person, die die Tests durchführt. Hier ist immer mit Vorsicht zu genießen, wenn ein Händler einer Marke Geräte der Konkurrenz testet und veröffentlicht. Andere Foren sind mit solchen Tests befüllt und wenn man sich die Moderatoren ansieht, dann weiß man auch warum......

Zum Ingo Test:

Ich kenne den Ingo, den Erfinder des Ingo Tests persönlich. Daher weiß ich, das die Testmünze durch einen entsprechenden Einschnitt im Holzstiel die Münze immer parallel zur Bodenline bleibt und nicht wie in den nachgemachten Ingotests 45 Grad zum Boden steht. Durch den falschen 45 Grad Winkel der Münze wird das Signal nicht senkrecht zurück zur Spule gesendet, sondern im Winkel. Dadurch spielt nicht allein die Leistung des Detektors eine Rolle, sondern die Spulengröße. Bei kleinen Spule liegt dann das zurückgeworfene Signal schon außerhalb der Spule.

Gut finde ich Tests bei denen Münzen von der Seite in einen Boden eingeschoben werden und dadurch der Boden über der Münze ungestört bleibt. Aber auch hier spielt die Bodenmineralisation ein Rolle und ob der Tester die getesteten Geräte einstellen und bedienen konnte.

Andy
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Beitragvon verbale_inkontinenz » So 15. Sep 2013, 09:40

Mr.Teknetics hat geschrieben:Ich schreibe für den nächsten Butznickel einen Beitrag, wie und auf was Metalldetektoren getestet werden können.
Hier ein kleiner Vorgeschmack:
Bei vielen Online verbreiteten Tests, ist nicht der Test als solches das Problem, sondern die Person, die die Tests durchführt. Hier ist immer mit Vorsicht zu genießen, wenn ein Händler einer Marke Geräte der Konkurrenz testet und veröffentlicht. Andere Foren sind mit solchen Tests befüllt und wenn man sich die Moderatoren ansieht, dann weiß man auch warum......


Lies Dir das nochmal durch, gehe kurz in dich und dann sagst Du uns warum gerade DU dafür befähigt bist unabhängig über dieses Thema zu schreiben!

Merkt ihr eigentlich noch was?

Tschö
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Beitragvon lucius » So 15. Sep 2013, 10:11

Ich schlage vor,jeder Haendler testet jeweils die Geraete seines unbeliebtesten Konkurrenten.
Das waere doch fast schon wieder fair...
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Beitragvon Mr.Teknetics » So 15. Sep 2013, 12:15

Kann ich Dir beantworten:

Es geht nicht darum Geräte der Konkurrenz bzu testen, sondern dem Leser eine Hilfe an die Hand zu geben, wie er selbst für sich Geräte testen kann.
Nach dem Test wird der Sieger ein aus der Sicht des " Zuhausetesters" bestes Gerät rauskommen. Jeder hat andere Vorstellungen vom für sich besten Gerät. Der Eine findet das niedrige Gewicht wichtig, dem Anderen ist alles egal....Hauptsache tief. Dem Einen ist die Ackersuche wichtig, dem Anderen der Badesee.

Andy
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Beitragvon Krox » So 15. Sep 2013, 12:33

verbale-inkotinenz hast du wirklich schon deus Version 3.3 ? bist du zufrieden?
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Beitragvon Ebinger1 » So 15. Sep 2013, 12:55

verbale_inkontinenz hat geschrieben:
Mr.Teknetics hat geschrieben:Ich schreibe für den nächsten Butznickel einen Beitrag, wie und auf was Metalldetektoren getestet werden können.
Hier ein kleiner Vorgeschmack:
Bei vielen Online verbreiteten Tests, ist nicht der Test als solches das Problem, sondern die Person, die die Tests durchführt. Hier ist immer mit Vorsicht zu genießen, wenn ein Händler einer Marke Geräte der Konkurrenz testet und veröffentlicht. Andere Foren sind mit solchen Tests befüllt und wenn man sich die Moderatoren ansieht, dann weiß man auch warum......


Lies Dir das nochmal durch, gehe kurz in dich und dann sagst Du uns warum gerade DU dafür befähigt bist unabhängig über dieses Thema zu schreiben!

Merkt ihr eigentlich noch was?

Tschö


Ich würde Andy als einen der offensten Tester und Verkäufer von Detektoren einstufen.
Er kennt genau die Schwächen und Stärken seiner und der Geräte der Mitbewerber am Markt und hat auch kein Problem darüber offen ind ehrlich zu reden.

Ich denke ein guter Teil seines geschäftlichen Erfolges ist auf dieser Offenheit begründet.
*

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Beitragvon Nimmermehr » So 15. Sep 2013, 14:02

Mr.Teknetics hat geschrieben:Ich schreibe für den nächsten Butznickel einen Beitrag, wie und auf was Metalldetektoren getestet werden können.
Zum Ingo Test:

Daher weiß ich, das die Testmünze durch einen entsprechenden Einschnitt im Holzstiel die Münze immer parallel zur Bodenline bleibt und nicht wie in den nachgemachten Ingotests 45 Grad zum Boden steht. Durch den falschen 45 Grad Winkel der Münze wird das Signal nicht senkrecht zurück zur Spule gesendet, sondern im Winkel. Dadurch spielt nicht allein die Leistung des Detektors eine Rolle, sondern die Spulengröße. Bei kleinen Spule liegt dann das zurückgeworfene Signal schon außerhalb der Spule.

Gut finde ich Tests bei denen Münzen von der Seite in einen Boden eingeschoben werden und dadurch der Boden über der Münze ungestört bleibt. Aber auch hier spielt die Bodenmineralisation ein Rolle und ob der Tester die getesteten Geräte einstellen und bedienen konnte.


bei soviel unfug bleibt einem nur die spucke weg....
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Beitragvon Wallenstein » So 15. Sep 2013, 14:38

Der Ingotest hat aus meiner Sicht einen entscheidenden Nachteil. Das Objekt wird in einem Holz- oder Kunststoffstab eingebettet und dann in den Boden geschoben. Auch wenn die Erde über dem Objekt relativ ungestört bleibt, so hat das Objekt dennoch keinen wirklichen Kontakt zum Boden. Die direkte Umgebung des Fundstücks muß als massiv gestört gelten, da es sich ja um ein bodenfremdes Material handelt.
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