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Deus 3.2 Zwischenstand

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Beitragvon Majo » Mo 30. Dez 2013, 18:57

Ich kann auch nur sagen das der deus ein wirklich tolles Gerät ist. Nachdem ich mich viel eingelesen habe durch diverse Berichte und einige Videos angesehen habe wurd es immer besser. Ich habe die Einstellungen von Markus übernommen und diese mit tests bei mir zuhause für mich eingestellt. Das ist zwar etwas an Arbeit, aber bringt einen ziemlich weiter. Natürlich hab ich dann wohl auch eine richtig gute spule erwischt denn ich habe kaum Probleme. Wenn man pech hat und eine schlechte erwischt dann kann ich mir aber gut vorstellen das man da sauer wird.
Also nochmal kurz:
Für mich ein topgerät!!!
Majo Offline


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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Silex » Mo 30. Dez 2013, 22:55

Mr.Kite hat geschrieben:
Silex hat geschrieben:Ich gehe seit Wochen mit V3.2 und der 28er,ich bin vollstens zufrieden was handling,anwendungen,suchtiefe angeht bei mir läufts absolut Top :thumbup :thumbup :thumbup die Kiste amcht richtig Spass,ich war anfangs auch skeptich,und überlegte lange ob ich mir einen kaufen soll.

Mann muss sich intensivst mit der Materie Deus befassen,mann muss viel ausprobieren und testen,einfach anschalten loslaufen geht sicher auch,leistung,ruhiges laufen und suchtiefe bekommt mann mit den selbst erstellten Programmen,es muss gut überlegt ab und zu gegeben werden.
Die orginale Bedienungsanleitung ist top es wird detailiert erklärt was mann zu machen hat,und was passiert wenn man die Parameter verstellt. :o ;) :winken:

Wer fragen hatt Bitte. :angst: :lol:

Hallo Silex,
vor 4 Wochen hast du noch etwas ganz anderes geschrieben. Was hast du an Einstellungen verändert oder woher dieser Sinneswandel? V.G. Mr.Kite


Hy
nein Sinneswandel hatte ich keinen...................Oder doch :?: :?: :?: :?:
Am anfang dachte ich ich probiers mit den,voreingestellten Programmen mit denen kahm ich garnicht klar.
Da suchte ich meistens mit 18 und 12 khz,im Moment bevorzuge ich 8khz.
Die Reaktionszeit stelle ich auf 2 wie vorher auf 3.
Ich habe viel probiert,am anfang dachte ich mir mann was ein Sch..ssding......................................Im Moment bin ich sehr zufrieden ;) :o :winken: gruss silex
In Extremo,die Glorreichen Sieben die so laut wie Hunde bellen.
Aktuelle Kamera Fuji Finepic HS25EXR


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Beitragvon Adebar » Di 31. Dez 2013, 01:47

Hallo,

zu den Fragen habe ich nicht viel hinzuzufügen, allenfalls noch, warum V2 gegenüber V3.x punkten kann.
Wer früher mit Reaktionsgeschwindigkeit 2 und höher gesucht hat und vielleicht hauptsächlich mit 18KHz, der hat keine Nachteile mit V3.2

Markus Ansicht zum GB Notch = aus, teile ich aber überhaupt nicht. Sie verhindert wirkungsvoll, daß lausige Spulen mit Erschütterungsempfindlichkeit bei niedrigen GB-Werten, einen durch Fehlsignale zum Wahnsinn treiben. Für mich der Grund, bei V3.2 zu bleiben - der Einzige!

Was mir bei V2 besser gefällt: ich suchte früher gern und oft mit Reaktion 0. Ergibt schön langezogene Signale in sauberen Wäldern, die man kaum überlaufen kann. Mit V3.2 funktioniert Reaktion 0 nicht mehr vernünftig, abgehackt und "unrund". Nur Reaktion 1 und 2 halte ich für brauchbar, ist der V2 noch ähnlich. Darüber, ab 3 sind die Signale ekelhaft kurz. Zu kurz für meinen Geschmack.
Grund: geändertes Prinzip. Mit V3.2 wird das Signal bei höchster Signalstärke abgehackt. Das soll bewirken, daß das Gerät schneller wieder bereit ist für das nächste, nah dran liegende Objekt. Sprich: bessere Signaltrennung. Stimmt soweit auch. Nachteil halt: grausliche, kurze Signale (Quelle Alain Loubet). Will ich nicht, jedenfalls nicht so.

Wer früher 12KHz präforiert hat, findet mit ID Fix seine Leitwerte erhöht und zusammengerafft auf V2 - 18KHz Niveau wieder. Will ich auch nicht. Alle Objekte vom Minischüsselpfennig bis zum Reichsthaler sind vom LW her nun zwischen 40 und 95 angesiedelt. Der ganze Bereich unter 40 fällt weg - was soll da kommen außer Eisenmist? Sogar Folie kommt über 40!
Ich möchte eine breitere Bandbreite der Leitwerte, um meine Tonschwellen gezielter einsetzen zu können. Daher suche ich meist mit 8KHz und ohne ID Fix, da sind die Pfennige so bei 22, immerhin.
ID Fix habe ich mir immer gewünscht, aber nicht so, wie es umgesetzt wurde.

Das Thema Gold, gemeint, für den der's dort lesen kann, ist dieser Beitrag: http://www.- automatische Wortzensur, damit das Schatzsucherforum neutral bleibt -.de/smf/xp/deus ... 362.0.html

Es ist wohl kein Thema, Gold ja oder nein. Die Problematik ist wohl eine andere. Aber die Diskussion läuft noch. Bisher weiß ich auch noch nicht, wie das genannte, unauffindbare Gold ausgesehen hat.
Fest steht, mit manchen Dingen haben XP Geräte Probs. Wer ein solches Gerät hat, halte bitte mal ein Messingdrahtbürstchen vor die Spule, staune und berichte!
Aber ich möchte nicht vorgreifen, läuft noch...

Grüße,
Dierk
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Beitragvon Wallenstein » Di 31. Dez 2013, 10:04

Adebar hat geschrieben:Was mir bei V2 besser gefällt: ich suchte früher gern und oft mit Reaktion 0. Ergibt schön langezogene Signale in sauberen Wäldern, die man kaum überlaufen kann. Mit V3.2 funktioniert Reaktion 0 nicht mehr vernünftig, abgehackt und "unrund". Nur Reaktion 1 und 2 halte ich für brauchbar, ist der V2 noch ähnlich. Darüber, ab 3 sind die Signale ekelhaft kurz. Zu kurz für meinen Geschmack.
Grund: geändertes Prinzip. Mit V3.2 wird das Signal bei höchster Signalstärke abgehackt. Das soll bewirken, daß das Gerät schneller wieder bereit ist für das nächste, nah dran liegende Objekt. Sprich: bessere Signaltrennung. Stimmt soweit auch. Nachteil halt: grausliche, kurze Signale (Quelle Alain Loubet). Will ich nicht, jedenfalls nicht so.


Diesen ganzen Hype um die Recovery-Speed kann ich nicht verstehen. Ich kenne nur einen einzigen Römeracker auf dem Eisen sehr dicht bei Buntmetall liegt, und auf diesem habe ich mit dem Deus mein Waterloo erlebt. Im Gegensatz zum Lobo der dort richtig gut läuft.

Die Maschinen werden auf modische Sonderfälle "gezüchtet" was dann im normalen Alltag zu Nachteilen führt. Früher in der guten alten Zeit hat man die Signaltrennung durch die Verwendung einer kleineren Spule erreicht - oder man ist einfach etwas langsamer gelaufen.
Jens Diefenbach
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Beitragvon Ebinger1 » Di 31. Dez 2013, 10:13

:offtopic
Schlimmer noch...

Ein altes jüdisches Sprichwort: Wenn Gott einen Menschen strafen will, erfüllt er ihm seine Wünsche.

Gewünscht haben wir uns das ja schon lange... den universell einsetzbaren Detektor, an alle Verhältnisse anzupassen, leicht, schnell, handlich, gestylt,...

:gruebel: Wie war das doch gleich mit: Die Geister die ich rief :?: :popcorn:
:offtopic Ende :mrgreen:
*

Aktion Archäologie
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Beitragvon Adebar » Di 31. Dez 2013, 10:33

Hallo,

genau das ist auch mein Problem damit. Ich war im nun fast vergangenen Jahr praktisch zu 95% auf ehemaligen Kriegsgefangenlagern unterwegs. Bis auf zwei Kurzepisoden in nun im Wald befindlichen Lagern waren alle auf der Wiese oder auf dem Acker.
Myriaden von Kleineisenbrocken, Käsetubenresten, Nescafedöschen und anderer, zeitgenössischer Kulturmüll. Eine Katastrophe und 'ne halbe...

Zwei Kollegen mit ihrem GMaxx2 waren stets dabei. Und: mit dem Deus habe ich sämtliche Register gezogen, kam aber nicht an die Funderfolge der Kollegen 'ran. Trotz höherer Reaktionszeit, Leitwertzahlen, Disk und Notch. Laufend habe ich mich mit Minikrümeln verzettelt, die mit Brachialgewalt im Kopfhörer ankamen. Fetzen, die deutlich reinkamen wie erhoffte Erkennungsmarken und/oder Großeisen in 50-70cm Tiefe.

Obwohl der GMaxx2 von der Reaktion laut A.Loubet her der Stellung 1 vom Deus entsprechen soll, konnten die Kollegen mit der Spiderspule zielgerichtet die Rosinen klauben.
Seit September habe ich meinen alten GMaxx2 zurück, und es klappt auch auf POW- Lagern wieder!

Mein Fazit: hohe Reaktion bringt mir garnichts, nur Nachteile. Da wo es (theoretisch) helfen soll, endete es bei mir im Disaster.

Für mich punket der Deus in sauberen Wäldern, hier habe ich durch die Leitwerte, die hohe Kleinteilempfindlichkeit Vorteile. Hier nutze ich ihn gern und ausschließlich.
Nur: hier brauche ich keine hohe Reaktion! Hier war mir V2 mit Reaktion 0 kommod und angenehm.
Leider ist dieses Feature geopfert worden für Vorteile die ich nicht will und die mir nicht helfen.

Hätten sie die Reaktion bis Level 2 so gelassen wie es mit V2 war, und erst ab 3 diese Veränderung zum Tragen gebracht, wärs toll gewesen. Hätten...
Genauso: hätte der Nutzer die Möglichkeit, auszusuchen, an welche Frequenz ID Fix gekoppelt würde, wär's ein Traum - so, mit der Zwangskopplung an 18KHZ-Niveau ist's ein Dreck. Es ist unmöglich, drei oder mehr Tonschwellen in einem Bereich von ca. 45 Leitwertteilen unterzubringen. Außer man steht auf ständige Mischtonsignale. Dadurch fällt auch die neue Möglichkeit der 5 Töne unter'n Tisch.

So: hat alles seinen Sinn, aber mir bringt die Umsetzung nur Kröten, die ich schlucken muß. Ärgerlich.

Grüße,
Dierk
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Beitragvon Markus » Di 31. Dez 2013, 12:55

Wallenstein hat geschrieben:Diesen ganzen Hype um die Recovery-Speed kann ich nicht verstehen. Ich kenne nur einen einzigen Römeracker auf dem Eisen sehr dicht bei Buntmetall liegt, und auf diesem habe ich mit dem Deus mein Waterloo erlebt. Im Gegensatz zum Lobo der dort richtig gut läuft.

Die Maschinen werden auf modische Sonderfälle "gezüchtet" was dann im normalen Alltag zu Nachteilen führt. Früher in der guten alten Zeit hat man die Signaltrennung durch die Verwendung einer kleineren Spule erreicht - oder man ist einfach etwas langsamer gelaufen.


Morgen Jens,

das trifft aber nur auf deine Suchgebit zu, da wo ich suche sind von 10 Römische Siedlungsfläschen neun so stark mit jeglichen Objekten durchsetzt das man nur langsam suchen kann
oder eine kleine Spule nutzen muß oder einen Detektor hat der einen guten Recovery Speed "Schwenkgeschwindigkeit" hat so wie zur Zeit der DEUS mit der v.3.2.
Im Wald dagegen bin ich der selben Meinung wie Dierk, hier gehe ich schnellen schrittes um zuerstmal eine lohneswerte such Stelle zu finden, da ich zumeist verlust Objekte aufspüre
ist für mich die Optimale Schwenkgeschwindigkeit 2 mit der v.3.2 ausreichend.


Adebar hat geschrieben:Hallo,

Markus Ansicht zum GB Notch = aus, teile ich aber überhaupt nicht. Sie verhindert wirkungsvoll, daß lausige Spulen mit Erschütterungsempfindlichkeit bei niedrigen GB-Werten, einen durch Fehlsignale zum Wahnsinn treiben. Für mich der Grund, bei V3.2 zu bleiben - der Einzige!

Grüße,
Dierk


Guten Morgen Dierk,

Soweit hast du ja recht der Boden-Notch als Expert Menue in der Ground-Balance Option hat schon seine darseins Berechtigung und kann unter Umständen eine Laufruhe von Störfälligen Spulen
erbringen.
Ich meinte nur das durch das nicht Einschalten des Boden-Notch und einige andere Einstellungen, nahezu die selben Signaltöne bekommt wie es zur Zeiten der v.2.0 waren.

Gruß Markus
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Beitragvon NoName » Di 31. Dez 2013, 13:01

Für mich hat der Deus einen ganz klaren Vorteil gegenüber andereb MD`s , sein Packmaß . Mit ein wenig handwerklichem Geschick fertigt man sich ein Gestänge was in den ganz kleinen Rucksack passt. Dank Kabellos und super kleiner Bedieneinheit. In manchen Gegenden ist das sicher von Vorteil , gegenüber dem Riesenrucksack wo ebenso das Originalgestänge rein-passt. Mit den Kleinteilen wie es Adebar beschreibt muss man dann leben. Nach dem Motto wer das eine will muss das andere in kauf nehmen.

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Beitragvon Adebar » Di 31. Dez 2013, 15:32

Hallo Markus,

Markus hat geschrieben:Ich meinte nur das durch das nicht Einschalten des Boden-Notch und einige andere Einstellungen, nahezu die selben Signaltöne bekommt wie es zur Zeiten der v.2.0 waren.


genau da komme ich nicht mit. In Bezug auf die Töne, bzw. Tonunterschiede macht doch der GB Notch praktisch nichts aus.
Das anfängliche "Unbehagen" gegen diese Funktion kam ja daher, daß Manuel irrtümlicherweise annahm, das der GB Notch für die abgehackten Signale und die Mischtöne verantwortlich ist. Das ist aber mittlerweile obsolet.

Nein, an die alten Töne kommt man mit keiner Einstellung mehr ran, wenn man Reaktion 0 gewohnt war!
War man mit V2 und 18KHz und Reaktion >2 unterwegs: ja, dann ist V3.2 ähnlich. Aber nur dann!

Und ID Fix? Du hast ja gern mit 18KHz gesucht. Für Dich ist's ein Vorteil. Du kannst auf 4KHz gehen und der gleiche Follie kommt mit gleichem Leitwert.

Hat man aber stets mit 8 o. 12KHz gesucht, sind die Leitwerte und somit die Tonschwellen verändert. Und: man kann es nur bedingt annähern - wegen der Raffung des LW-Bereichs.

Grüße,
Dierk
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Beitragvon Adebar » Di 31. Dez 2013, 15:55

Hallo nochmal,


NoName hat geschrieben:Für mich hat der Deus einen ganz klaren Vorteil gegenüber andereb MD`s , sein Packmaß . Mit ein wenig handwerklichem Geschick fertigt man sich ein Gestänge was in den ganz kleinen Rucksack passt. Dank Kabellos und super kleiner Bedieneinheit. In manchen Gegenden ist das sicher von Vorteil , gegenüber dem Riesenrucksack wo ebenso das Originalgestänge rein-passt. Mit den Kleinteilen wie es Adebar beschreibt muss man dann leben. Nach dem Motto wer das eine will muss das andere in kauf nehmen.

NoName


naja, nicht ganz. Auch wenn ich über Einzelteilkauf die Deuse günstig bekommen habe, will ich bei einem so teuren Gerät "nichts in Kauf nehmen".
Es ist ja so. Ich hatte zunächst den GMaxx2, dann zusätzlich den GMP und nun Deus.
Der Deus wiederum wird ja in den Foren dahingehend gelobt, daß man nun zwei Detektoren gleichzeitig besitzt.
Hier liegt nun mein Problem!
Dem ist nämlich mitnichten so. Suche ich in Gebieten, wo die Kleinteilempfindlichkeit unerwünscht ist, nehme ich den GMaxx2 mit Spiderspule. Mit keiner Einstellung vom Deus, auch nicht mit dem "GMaxxprogramm" kann ich diese Funktionen simulieren.

Will ich hauchdünne Silberlinge aus dem 30 jähr. Krieg in Tiefen um die 15-25cm bergen, habe ich gute Chancen mit dem GMP und 30/36er Spule. Der Deus ist hier deutlich an der Grenze oder schon drüber.

Was ich sagen will: der Deus soll alle anderen XP Geräte ersetzen. Schafft das aber nicht zu 100%.

Ich habe mich damit abgefunden und nutze nun auf besonderen Flächen eben wieder den GMaxx2.
Aber es ist schade, daß ich das "muß".
Ich habe, nachdem ich mir zwei Deus zusammengestückelt hatte (ohne Ersatzgerät fahre ich nicht ein paar Hundert Kilometer zum sondeln), beide "Altgeräte" verkauft - dachte "brauch ich nimmer".
Mittlerweile denke ich anders. Ganz anders.
Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Auch nicht bei XP.

Grüße,
Dierk
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Ausrüstung - Metalldetektor EuroTek PRO (LTE)


Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch. Besonders störfest gegenüber den Mobilfunknetzen, insbesondere gegenüber LTE!

Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

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