Metalldetektor kaufen? Wir empfehlen den EuroTek PRO (LTE) für 229,95 €
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Die neue 11" Déus Suchspule-TOP oder FLOP ?

Allgemeines zu Metalldetektoren. Für markenspezifische Diskussionen bitte die Unterforen nutzen.

Beitragvon Ebinger1 » Fr 29. Nov 2013, 16:11

ich habe mal vor kurzer Zeit gelesen das z.B. bei XP an manchen tagen die Kalibrierung von Spulen auf die entsprechenden Elektronikeinheiten an manchen Tagen auf Grund vom EMI nicht möglich ist und die entsprechenden Produktionsräume nicht weiter abgeschirmt werden können.

Wenn man Pech hat und ein Gerät erwischt das an einem mäßig schlechten Tag noch gerade so kalibiert werden konnte, dann kann ich mir schon vorstellen das dieses mit der Leistung ein wenig hinterher hinkt...
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 29. Nov 2013, 16:16

...habe ich auch gelesen bzw. wurde mir von einem Insider so gesagt.
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Beitragvon Adebar » Fr 29. Nov 2013, 16:44

Hallo,

gut, das Gesagte ist soweit schon stimmig.
Aaaaber:

Jedes Bauteil elektronisch/mechanisch hat Toleranzen. Ohne Toleranzen kann nirgendwo gefertigt werden. Das zum Einen.
Zum Anderen ist es so, daß ich lange Zeit einen White's 6000DiProSl hatte. Etwa 1 Jahr habe ich gebraucht, ohne Hilfe (Internet hatte ich '95 noch nicht) um mit dem Teil warm zu werden. 100% mit voller Leistung habe ich ihn in den 13 Jahren wohl nicht eingesetzt...

Diese Warmlaufphase und den Wirkungsgradverlust wollte ich nicht wieder hinnehmen. Also legte ich mir ein Testareal an und testete den ersten XP von mir, den GMaxx2, ausgiebig - vor dem Ersteinsatz!

Das Gleiche mit dem GMP, den zwei Deus und verschiedenen Spulen, sowie Fremdgeräten.

Das heißt: keine Geräte anderer Hersteller habe ich so intensiv beleuchtet!

Ich weiß daher nicht, wie ähnliche Studien bei White's, Minelab o. Fisher ausgefallen wären.

Ich vermute: ähnlich.

Der normale User ohne Testloch merkt das sowieso nicht und ist auch mit 80% Leistung zufrieden...

Grüße,
Dierk
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Beitragvon Markus » Fr 29. Nov 2013, 18:42

Adebar hat geschrieben:Hallo,

Der normale User ohne Testloch merkt das sowieso nicht und ist auch mit 80% Leistung zufrieden...

Grüße,
Dierk



Genau so ist es, wie ein Sprichwort schon sagt, Was man nicht weiß macht einen nicht heiß.
Schade ist es dennoch das bei XP so große Tolleranzen herschen.
Gruß aus Köln
Markus

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Beitragvon michaelb » Sa 30. Nov 2013, 03:51

könnte nicht jemand bei youtube mal ein video reinstellen, wie euer testfeld aufgebaut ist, und hier verlinken. oder meint ihr das testrohr, wie es Deus_Versteher in seinem youtube video gezeigt hat. davon braucht man dann zwei rohre, eines in mittel,- eins in hoch mineralisiertem boden? reicht das aus, um die wichtigsten sachen zu testen?
Augen auf beim Suchen

Grüsse
Michael
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Beitragvon Adebar » Sa 30. Nov 2013, 07:48

Hallo,

das Kunststoffrohr beim DEUS-Versteher habe ich installiert. Derzeit gibt es dieses Testfeld nicht mehr, da er derzeit eine geeignetere Stelle sucht. Dort war zuviel Mineralisierung vorhanden.

Und: nein, zum Zwecke des Vergleichs zweier Spulen miteinander braucht man keine zwei Testlöcher.
Das die Ergebnisse in verschiedenen Böden anders ausfallen ist unbestritten. Aber hier geht es nur um die Tendenz: "welche Spule hat unter gleichen Bedienungen die Nase vorn?" Und, bei XP genauso interessant: "welche Spule verdaut niedrige GB Werte bei unmineralisierten Böden besser?"

Ich habe zwei Testlöcher, Bilder dazu finden sich bei Heimdall.
Ein Loch für Münzen bis 28mm, ein Loch für Objekte bis 150mm, also simulierte Hortfunde.
So einen dynamischen "Hortfundtest" mit den 3 Deusspulen plane ich im Dezember...

Grüße,
Dierk
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Beitragvon michaelb » So 1. Dez 2013, 04:37

Adebar hat geschrieben:Aber hier geht es nur um die Tendenz: "welche Spule hat unter gleichen Bedienungen die Nase vorn?" Und, bei XP genauso interessant: "welche Spule verdaut niedrige GB Werte bei unmineralisierten Böden besser?"

ich hab meine bitte vielleicht im falschen thread gepostet. ich will ja nicht die einstellungen testen, um spulen zu vergleichen, sondern um den deus kennen zu lernen. was eine gute einstellung ist, wie er verschiedene münzen anzeigt und so sachen. ich habe nämlich den eindruck, dass man mit der falschen einstellung gar nichts findet, wenn man pech hat, und zum üben ist ein acker nicht so gut, denn da weiss man ja nicht wo was liegt und hat auch nicht immer die gleichen bedingungen.
Adebar hat geschrieben:Bilder dazu finden sich bei Heimdall.

ich weiss nicht, was heimdall ist :oops:
Augen auf beim Suchen

Grüsse
Michael
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Beitragvon Adebar » So 1. Dez 2013, 05:54

Hallo,

es ist normalerweise nicht üblich / gern gesehen, wenn in einem Sondelforum über ein anderes diskutiert wird. Ich weiß nicht, wie das hier gehandhabt wird...
Aber hier wurde das "neue Heimdall" schon mal angeschnitten:

viewtopic.php?f=42&t=2479&p=17588&hilit=heimdalls#p17588

Ziemlich unten, unter "Feldtests" -> "Testaufbauten" findest Du aktuelle Bilder.

Grüße,
Dierk
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Beitragvon Wallenstein » So 1. Dez 2013, 10:20

OFFTOPIC:

@Adebar: Ich möchte gegenüber dem Heimdall Forum gerne eine neutrale Position einnehmen, da ich die Hintergründe für die Foreneröffnung nicht kenne. Allerdings sehe ich angesichts der distanzierenden Erklärung von Heimdall (Baldur) schon eine gewisse Problematik. Wie jedoch gerade schon erwähnt, ich persönlich kann und mag mich nicht auf die eine oder andere Seite schlagen, da ich die Vorgeschichte die zur Eröffnung des Forums geführt hat nicht kenne.
Jens Diefenbach
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Beitragvon Adebar » So 1. Dez 2013, 11:56

Hallo Jens,

so soll's sein.
Ich bin da auch völlig entspannt. Bin praktisch in allen relevanten Sondelforen angemeldet und war schon im alten Heimdall.

Die forumsübergreifenden Streitigkeiten, auch zwischen hier und dem DF, interessieren (mich) nicht. Ich lese gern überall mit und schreibe, wenn ich etwas zu sagen habe.
Ich mische mich in Streitthemen nicht ein, wenn ich die Hintergründe nicht kenne und/oder sie mich nicht betreffen...
Zumal ich zu 90% nur zu technischen Belangen etwas schreibe - wegen der "bekannten Probleme".

Viele Grüße,
Dierk
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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