Deus V3.2
Hallo,
so war heute für 1,5h am Ingo-Testloch mit V3.2 und drei Spulen 22,5/28/34cm.
Auffälligkeiten:
- Mineralisierungsbalken komplett weiß, bei allen Spulen (zuvor: 1/3). Dies wurde andernorts schon festgestellt, kann ich hiermit bestätigen
- GB Meßwert war mit 78 etwas tiefer als zuvor (ca.82)
- bei der 22,5er und der 34er Spule ging etwas mehr Sens wie mit V3.1, so ca. 94 war kein Problem. Die 28er lief zappelig und der Sens war mit hier 90 eher noch zu hoch
-4 KHz brachte geringfügig höhere Tiefe auf's 2RM-Stück. Aber der 28er liegt diese Frequenz nicht, unruhiger und praktisch nicht mehr Tiefe
- Sendeleistung 3 brachte ein doch merkbar satteres Audiosignal im Vergleich zu 1, bei allen Spulen und allen Testdurchläufen.
- der Bodenfilter bis 1 kostet keine Tiefe, aaaber: beim schnellen 'drüberschwenken ist das Audiosignal mit BF 0 oder -1 doch etwas langezogener und somit deutlicher. Ich habe alle möglichen Reaktionsgeschwindigkeit-Bodenfilter Kombinationen ausgetestet. Am besten gefiel mir noch Reaktion 1 und BF 0. Ist aber nicht die Welt...
Zu den erreichten Tiefen, jeweils beste Einstellung (SL 3, BF 0, Reaktion 1-2, Sens max. nach Laufruhe, GB 78 ) wegen der Gleichmäßigkeit mit 8KHz.
22,5er: AT 25cm (27 bei 4KHz), RT ca. 19cm
28er: AT 27cm, RT ca. 19-20cm
34er: AT 27cm, RT nicht geprüft
Aboluttiefe (AT) = ganz langsam schwenkend, weil man weiß, das da was liegt. Das Signal muß bunt und reproduzierbar sein. Zustand bei langsamer Nachsuche.
Realtiefe (RT) = schnell schwenkend, das Objekt muß mit dem ersten Schwenk erfaßt werden
Also alles in etwa wie mit V3.1. Mehr Tiefe kann man daher nicht anführen. Auch die Realtiefe hat sich nicht verbessert.
Grüße,
Adebar
so war heute für 1,5h am Ingo-Testloch mit V3.2 und drei Spulen 22,5/28/34cm.
Auffälligkeiten:
- Mineralisierungsbalken komplett weiß, bei allen Spulen (zuvor: 1/3). Dies wurde andernorts schon festgestellt, kann ich hiermit bestätigen
- GB Meßwert war mit 78 etwas tiefer als zuvor (ca.82)
- bei der 22,5er und der 34er Spule ging etwas mehr Sens wie mit V3.1, so ca. 94 war kein Problem. Die 28er lief zappelig und der Sens war mit hier 90 eher noch zu hoch
-4 KHz brachte geringfügig höhere Tiefe auf's 2RM-Stück. Aber der 28er liegt diese Frequenz nicht, unruhiger und praktisch nicht mehr Tiefe
- Sendeleistung 3 brachte ein doch merkbar satteres Audiosignal im Vergleich zu 1, bei allen Spulen und allen Testdurchläufen.
- der Bodenfilter bis 1 kostet keine Tiefe, aaaber: beim schnellen 'drüberschwenken ist das Audiosignal mit BF 0 oder -1 doch etwas langezogener und somit deutlicher. Ich habe alle möglichen Reaktionsgeschwindigkeit-Bodenfilter Kombinationen ausgetestet. Am besten gefiel mir noch Reaktion 1 und BF 0. Ist aber nicht die Welt...
Zu den erreichten Tiefen, jeweils beste Einstellung (SL 3, BF 0, Reaktion 1-2, Sens max. nach Laufruhe, GB 78 ) wegen der Gleichmäßigkeit mit 8KHz.
22,5er: AT 25cm (27 bei 4KHz), RT ca. 19cm
28er: AT 27cm, RT ca. 19-20cm
34er: AT 27cm, RT nicht geprüft
Aboluttiefe (AT) = ganz langsam schwenkend, weil man weiß, das da was liegt. Das Signal muß bunt und reproduzierbar sein. Zustand bei langsamer Nachsuche.
Realtiefe (RT) = schnell schwenkend, das Objekt muß mit dem ersten Schwenk erfaßt werden
Also alles in etwa wie mit V3.1. Mehr Tiefe kann man daher nicht anführen. Auch die Realtiefe hat sich nicht verbessert.
Grüße,
Adebar