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Mein Hybriddetektor

Erfahrungsaustausch für den Selbstbau und Umbau von Ortungstechnik. Reparatur und Fehlerbehebung.

Beitragvon Wallenstein » Fr 6. Jan 2012, 21:35

Der Detektor ist eine Mischung zwischen Lobo und White's EAGLE.

hybrid1.jpg
hybrid1.jpg (101.87 KiB) 3921-mal betrachtet


Wie man sieht ist die Elektronik recht komplex. Unter anderem verfügt der Hybrid über eine Spannungsstabilisierung die immer maximale Leistung garantiert. Desweiteren kann beim Lobo der Disk auf 2 Stufen hin und hergeschaltet werden.

Als besonderes Merkmal verfügt der Hybrid über eine Lichtschranke in der Armstütze. Diese schaltet den Lautsprecher ab wenn das Gerät auf dem Boden liegt . Man kann also im Allmetall mit der großen Hacke im Loch werkeln, ohne das man durch Signale genervt wird.


Beim Suchen...
hybrid2.jpg
hybrid2.jpg (97.17 KiB) 3921-mal betrachtet


Wie man auf dem Bild sieht nutzte ich früher einen PI-Pinpointer. Dieser war in den Kopfhörer eingeschleift und lärmt daher nicht durch den Wald.
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Beitragvon Ebinger1 » Sa 7. Jan 2012, 00:57

Hallo Wallenstein,

schönes und gut durchdachtes Teil.
Hätte da ein paar Fragen:

Wie schwer
Bauzeit
Kosten...

Freue mich schon auf eine kurze Rückmeldung.

LG

Ebinger1
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Beitragvon Wallenstein » Sa 7. Jan 2012, 09:34

Hallo Ebinger1,

der Detektor ist leider über 2 kg schwer. Daher muß ich ein Gummiband verwenden welches vom Detektor zum Rucksack geführt wird. Die Kosten waren mit ca. 1600 € überschaubar, allerdings mußte ich dafür damals einen nagelneuen Lobo zerpflücken, was dann immer ein komisches Gefühl ist. Bauzeit ca. 4 Wochen.
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Beitragvon Schuko » Mo 5. Mär 2012, 22:32

hallo walli,
wie soll ich das jetzt verstehen? hast du aus zwei detektoren einen gebaut??
was ist jetzt der vorteil gegenüber anderen detektoren.
Suchtiefe verdoppelt ?
gruss schuko
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Beitragvon Wallenstein » Mi 7. Mär 2012, 02:27

Der White's war zu träge auf kleine Münzen, bringt aber größere Teile im Allmetall supertief. Der Lobo ist super auf Kleinteile. Hatte früher regelmäßig das Problem, dass ich das falsche Gerät im Rucksack hatte weil die Gegebenheiten vor Ort anders waren als gedacht.

Dann habe ich irgendwann die gEräte in ein gehäuse gebaut und nehme nun nur noch 2 Spulen mit. Eine für den Lobo und eine für den White's. Nun hab ich immer "Mühle auf".
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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