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nichtmetallische Lesefunde

Steinartefakte und Scherben zeigen und bestimmen.

Moderator: DHS

Beitragvon Ebinger1 » Di 29. Okt 2013, 23:06

Na, wie seht es denn bei EUCH mit den nichtmetallischen Lesefunden aus?

Macht Ihr welche?

Wie hoch ist denn so im Schnitt die Ausbeute?

Was macht Ihr mit den Lesefunden?

Nutzt Ihr die Lesefunde um das mögliche Fundspektrum zu bestimmen?
*

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Beitragvon michaelb » Mi 30. Okt 2013, 03:16

wenn ich was finde was mich interessiert, oder sonstwie gefällt, nehme ich es mit. hab bisher beim suchen aber nichts tolles gefunden, ausser einem steinchen mit pyrit drauf und eine versteinerung einer pflanze, obwohl der blick immer auf den boden gerichtet ist. auf einem acker mit scherben würde ich etwas gründlicher suchen.
Augen auf beim Suchen

Grüsse
Michael
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Beitragvon Silex » Mi 30. Okt 2013, 22:28

Meine schönsten Funde habe ich ohne Md gemacht,artefakte aus stein,knochen,Keramik finde ich sowieso interresanter als Metallfunde.Ich betreibe über 30 jahre klassiche Feldbegehung,für sowas braucht mann ein geschultes Auge,und Erfahrung mit den Jahren kommen die guten Funde............sowas muss mann sich hart erarbeiten,da freut mann sich auch mal über einen Porzelanverschluss von einer 100jahren alter Flasche. :thumbup ;) :lol: :winken: gruss Dr. Feuerstein :winken: :angst:
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Beitragvon Niklot » Mi 30. Okt 2013, 23:08

Ich finde Versteinerungen recht interessant, egal ob es ein Seeigel ist, Einschlüsse von Muscheln und Schnecken usw, davon bin ich fasziniert.

Aber auch von den sogenannten "Hühnergöttern", das sind Steine, meist Feuerstein mit Loch,die Glück bringen sollen.

Derweil haben sich da schon so einige angesammelt und es werden immer mehr.
Die werden auf Angelsehne gezogen und ist die Reihe lang genug, dann werden sie draussen zu den anderen gehängt.
Mal verliert man, mal gewinnen die anderen :-)
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