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Sondengänger 2033 ?

Wissenswertes für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Archäologie, sowie Heimat- und Geschichtsvereinen. Beantragen einer Suchgenehmigung.

Beitragvon Ebinger1 » Di 25. Jun 2013, 21:50

Wie denkt IHR wird sich unser Hobby in den nächsten Jahren entwickeln... ?

Lasst mal die Gedanken kreisen, entwicklet Wunschvorstellungen und stellt die schlimmsten Träume vor:

:thanks
*

Aktion Archäologie
Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des geschichtlichen Erbes
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 26. Jun 2013, 05:57

2033 ist das Sondengehen bei Strafe verboten, selbst der Besitz/Ankauf/Verkauf eines Metalldetektors ist untersagt und wird strafrechtlich verfolgt, bis zum Jahr 2025 wurden alle Sondengänger und Besitzer eines Metallsuchgerätes aufgefordert ihr Gerät unverzüglich den Behörden zu übergeben.

Grund für diese Maßnahmen war eine bahnbrechende Erfindung der Firma M******, der Hersteller von Metalldetektoren bringt 2021 den L1 auf den Markt, dieser Metalldetektor arbeitet auf Leptonen Basis und unterscheidet Metalle 100% zuverlässig. Mit diesem Metalldetektor gestaltet sich die "Schatzsuche" für jedermann relativ unkompliziert, Metalle werden visuell in Zusammensetzung, Größe und Tiefe angezeigt, zusätzlich erfolgt eine akustische Bewertung per Sprachausgabe, mit diesem Gerät wurde erstmals eine gezielte Suche nach Edelmetallen möglich.

Durch diese bahnbrechende Erfindung boomte der Metalldetektormarkt und die Absatzzahlen stiegen ins Unermessliche. Metalldetektorshops schossen wie Pilze aus dem Boden, die Suche nach Metallen und Schätzen entwickelte sich in wenigen Monaten zum Volksport, darum mußte der Gesetzgeber diesem Treiben letztendlich einen Riegel vorschieben.

Einige Hardcore Sondengänger geben aber nicht auf und frönen trotz drakonischer Strafen weiter ihrem Hobby, Spezialeinheiten der Regierung die sogenannte "Metal-Force" macht Jagd auf diese Jungs...
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Beitragvon verbale_inkontinenz » Mi 26. Jun 2013, 08:27

2015: In Zeiten klammer Kassen werden der Archäologie in ganz Deutschland die Gelder gestrichen und alle arbeitslosen Archäologen vom Jobcenter
in vollwertigen Umschulungen zu Erziehern oder Altenpflegern umgeschult.

2018: Wird entschieden alle Schatzregale ab 2019 in den Jeweiligen Bundesländern aufzuheben.

2019: Party - Jeder macht was er will!

:bash
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Beitragvon Dolittle » Do 27. Jun 2013, 11:03

Achäologen sind arbeitslos. Museen gibt es nur noch virtuell bei google museum :ironie
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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