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Gängige Praxis bei Funddokumentationen

Wissenswertes für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Archäologie, sowie Heimat- und Geschichtsvereinen. Beantragen einer Suchgenehmigung.

Beitragvon Poker » Di 27. Mär 2012, 17:45

Hallo, mich interessiert immer wieder, wie man seine Funde sinnvoll dokumentiert und verwaltet.
Oft werden Programme oder Listensysteme verwendet, Datenbanken oder Schubladensysteme, das alles erscheint mir irgendwie etwas unübersichtlich.

Welche Daten das Landesamt interessieren hat sicher jeder schon mal mitbekommen, mir ist nur nicht ganz klar, wie die ihre Daten verwalten, vielleicht kann man sich da was abgucken?

Ich war bisher immer der Meinung, ein hochauflösendes Foto sagt mehr als 1000 Worte, aber es ist immer noch gängige Praxis, Funde zeichnen zu lassen - wofür ist eine Bleistiftzeichnung besser geeignet als ein Foto?
MfG
Andy
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Beitragvon sicarius » Di 27. Mär 2012, 18:14

Die Archäologen zeichnen aus Tradition und weil sich so die Feinheiten besser darstellen lassen. Ein gut ausgeleuchtetes Foto reicht m.E. aus.
gugf sicarius
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Beitragvon exuser3 » Di 27. Mär 2012, 18:47

sowohl foto als auch zeichnung haben beide ihre vor- und nachteile. foto gibt die farben, die form und evl. unterschiede in der patina besser wieder und ist einfach/schnell anzufertigen. eine zeichnung zeigt erheblich mehr details, auch solche die durch abnutzung fast verschwunden sind und mit blosem auge kaum sichtbar sind. desweiteren bearbeitungsspuren oder bei steinwekzeugen sehr viel besser und genauer die abschlagsspuren, die auf nem foto nicht zu erkennen sind. dafür dauert das anfertigen einer zeichnung länger und man braucht je nahc talent einiges an übung.
Gruß Mcbane

alea iacta est
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Beitragvon Poker » Do 29. Mär 2012, 20:32

Hm, mir ist grade selber eine Antwort auf meine Frage eingefallen :lol:
Auf einem Foto kann man nur einen Winkel mit einer Lichtquelle darstellen, wenn man das Objekt in der Hand hält bewegt man es zwangsläufig und erkennt so besser auch schwach ausgeprägte Strukturen, die man in einer Zeichnung besser herausstellen kann als sie auf hundert Fotos darstellbar wären.
Ein Foto gibt natürlich die Farben und Maserungen besser wieder, darum ist auch ein Foto ebenso wichtig.
MfG
Andy
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Ausrüstung - Metalldetektor EuroTek PRO (LTE)


Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch. Besonders störfest gegenüber den Mobilfunknetzen, insbesondere gegenüber LTE!

Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
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- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




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