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Einsteiger-Modell: Warum ?

Deine Fragen zum Kauf einer geeigneten Metallsonde.

Beitragvon Wüstenadler » So 16. Nov 2014, 21:27

Servus !

Bin gestern auf das Forum hier gestoßen und habe schon einiges gelesen.

Bin knapp 60 Jahre alt, komme aus dem Raum Erlangen.

Was meine Hobby´s angeht, bin ich zwar ziemlich ausgelastet (Modell-Hubschrauber fliegen, Motorrad fahren, Waffen sammeln), aber das Thema "Schatzsuchen" reizt mich schon lange.

Möchte mir natürlich auch ein passendes Gerät kaufen.

Nun lese ich hier immer wieder mal was von "Einsteiger-Modellen".

Kann mir jemand erklären was der Unterschied von einem Einsteiger-Modell zu einem Fortgeschrittenen-Modell ist ?

Und vor allem: warum sollte man sich nicht gleich "was richtiges" kaufen ?

Wenn es da qualitative Unterschiede gibt, dann gibt man ja 2 x Geld aus...

Ich möchte mir gleich was gescheites zu kaufen, nicht dass ich nach kurzer Zeit merke, dass ich "falsch" gekauft habe und dann nochmal Geld ausgeben muss.


Gruß Klaus
Wüstenadler Offline


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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Ebinger1 » So 16. Nov 2014, 21:49

:welcome Klaus bei uns im schatzsucher.org :thumbup :thumbup :thumbup

Berechtigte Frage mit dem Einsteiger und Fortgeschrittenenmodell...

Ich würde mal sagen 60-80% der Neueinsteiger springen binnen der ersten 12 Monate wieder von diesem Hobby ab.
Dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen wie z.B.:

Zu wenig Zeit für Recherche, Einarbeitung in das jeweilige Gerät
Zu überzogene Erwartungen
Zu wenig Einfühlungsvermögen in die Technik
Zu verängstigt von den Aussagen der Amtsarchäologie
Falsches Einsteigergerät und falsches Zubehör
Keine Akzeptanz des Hobbys durch den Partner

um nur mal ein paar Beispiele zu nennen.

Da sind dann viele Neueinsteiger der Meinung erst mal "günstig" einsteigen zu müssen m den finanziellen Verlust in Grenzen zu halten.

Ich denke jedoch das der Markt für gebrauchte Detektoren begrenzt ist und immer wieder gute Wiederverkaufspreise erzielt werden.
Wenn ich MORGEN ins Hobby einsteigen würde, dann mit einem guten Detektor um die 1.000 € einem Garrett Propointer , Hori Hori (Grabemesser) und einem gescheiten Grabewerkzeug. Dann bist du zwar knappe 1.250 € los, aber du hast einen guten Einstieg. :thumbup
Wenn Du dann nach ein paar Monaten erkennst das dich das Hobby nicht anfixt und du dein Equipment pfleglich behandelt hast, dann bekommst du beim Verkauf locker 1.000 € zurück.

:welcome :welcome
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Beitragvon Wüstenadler » So 16. Nov 2014, 22:13

Danke Dir für die Info´s !

Sehr gut hast Du die Gründe für einen evtl. Ausstieg nach einiger Zeit aufgeführt.

Ich muss mal schaun, wo ich Info´s über die rechtlichen Aspekte finde (was ist wo erlaubt).

Vielleicht liest hier ja jemand aus der Gegend um Nürnberg mit und wäre bereit, mich mal für ein paar Stunden mitgehen zu lassen.


Gruß Klaus
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Beitragvon Ebinger1 » So 16. Nov 2014, 23:50

Schau dir im ersten Schritt dein Landesdenkmalschutzgesetz an.

Dann das Fundrecht.

Im Naturschutzgesetz kannst du dich dann über das Betretungsrecht informieren.

...und nicht wundern: Dein Landesdenkmalschutzamt versucht das ganze ein wenig enger auszulegen :mrgreen:
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