ACHTUNG! Mit einer CORS-Spule kann man die Fundrate verdoppeln!
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Welchen Metalldetektor kaufen?

Deine Fragen zum Kauf einer geeigneten Metallsonde.

Beitragvon Clovis » Do 12. Mär 2015, 23:05

numlok45scr hat geschrieben:Hallo,
was haltet ihr vom Garret AT pro?

lg


Kacke, habe einen zu verkaufen habe 750€ bezahlt 5 X benutzt jetzt kostet er 550€ schnell weg
Clovis Offline

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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Harlekin » Fr 20. Mär 2015, 14:31

Hallo zusammen,

als Neuling habe ich mich schon intensiv informiert aber bin noch bei einigen Dingen etwas unschlüssig. Habe einen Detektor als Favoriten im Kopf, bitte aber um weitere Hilfe für die Kaufempfehlung.
Ich möchte erstmal auf Spielplätzen, Waldwegen und an Flußläufen sondeln gehen. Erhoffe mir nach viel Übung später Funde im Bereich Münzen und Silber machen zu können.
Da ich aus Bayern komme habe ich mich schon über die Bodendenkmäler in meiner Region erkundigt und weiß auch, dass ich keine Genehmigung für die Waldsuche brauche. Aber darf man ohne Genehmigung auf öffentlichen Plätzen (Spielplatz, Parks etc.) suchen ? Auch bei der Sache mit Waffen/Munitionsfund bin ich etwas verunsichert. Sollte man den Fund bei der Polizei abgeben oder lieber (anonym) per Telefon informieren ? Und wann sollte ein Räumungskommando gerufen werden ?
Zudem frage ich mich ob eine integrierte Pinpoint Funktion am Detektor ausreicht oder ob man lieber einen extra nimmt. Und macht es Sinn eine andere Spule als die Standard Spule als Anfänger zu nehmen ?

Danke im Voraus,

Harlekin
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Beitragvon Higgens » Fr 20. Mär 2015, 20:58

numlok45scr hat geschrieben:Hallo,
was haltet ihr vom Garret AT pro?

lg

Mag Sondler geben die ihn mögen es gibt aber genügend andere MD die besser und Preiswerter sind :winken:
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Beitragvon devaiting » Fr 20. Mär 2015, 22:30

Harlekin hat geschrieben:Hallo zusammen,

als Neuling habe ich mich schon intensiv informiert aber bin noch bei einigen Dingen etwas unschlüssig. Habe einen Detektor als Favoriten im Kopf, bitte aber um weitere Hilfe für die Kaufempfehlung.
Ich möchte erstmal auf Spielplätzen, Waldwegen und an Flußläufen sondeln gehen. Erhoffe mir nach viel Übung später Funde im Bereich Münzen und Silber machen zu können.
Da ich aus Bayern komme habe ich mich schon über die Bodendenkmäler in meiner Region erkundigt und weiß auch, dass ich keine Genehmigung für die Waldsuche brauche. Aber darf man ohne Genehmigung auf öffentlichen Plätzen (Spielplatz, Parks etc.) suchen ? Auch bei der Sache mit Waffen/Munitionsfund bin ich etwas verunsichert. Sollte man den Fund bei der Polizei abgeben oder lieber (anonym) per Telefon informieren ? Und wann sollte ein Räumungskommando gerufen werden ?
Zudem frage ich mich ob eine integrierte Pinpoint Funktion am Detektor ausreicht oder ob man lieber einen extra nimmt. Und macht es Sinn eine andere Spule als die Standard Spule als Anfänger zu nehmen ?

Danke im Voraus,

Harlekin


Normale Kupfermünzen oder Nickel wirst du vemutlich des Öfteren finden ... Silber ist ein schwieriges Thema, wenn die Münzen zu dünn sind.
Zum Thema Munitionsfund scheiden sich die Geister ... ich bin der Meinung, man sollte so handeln, wie man es selber mit seinem Gewissen vereinbaren kann ... Ich habe auch schon Platzpatronen abends heimlich wieder aus dem Park-Papierkorb genommen, weil ich hinterher las, dass auch die nicht unwesentlichen Schaden machen können, wenn sie denn (sehr unwahscheinlich) irgendwie explodieren. Man denke nur an die Kinder, die sowas rauskramen und eventuell irgendwo mit nem Stein drauf hauen oder so ... jaja, so dumm kann man manchmal gar nicht denken wie es geschieht ... mag kleinlich klingen, aber ich konnte ruhig schlafen den Tag ;)

Bei einem potenziellen Sprengsatz wäre ich mir auch nicht mehr so sicher, wie ich handeln sollte. Am Ende kommt der KMRD und es ist ein Eisenrohr ... ich glaube so oft kommen die Jungs nicht wegen einem Rohr ...
Ich hoffe ehrlich gesagt, dass ich niemals sowas krasses finden werde. Kampfmittelverseuchte Gebiete bleiben für mich tabu! Gottseidank interessiere ich mich nicht sonderlich für Militaria ...

Ich denke, bei Munition wäre es für die Polizei nur dann ratsam, wenn man es "einfach so" gefunden hat ... man darf niemals sagen, dass man die beim graben gefunden hat, auch wenn sich vielleicht zunächst keiner dafür interessiert. Wenn sich 2 Tage später einer mit so ner Patrone irgendwas antut, dann wird man dich verdächtigen, als der der danach gesucht hat ...

Zum Pinpointer: Ich bin der Meinung, dass man sich zu Beginn die über 100 EUR für einen vernünftigen Pinpointer sparen kann, sofern das Gerät einen ordentlichen mitbringt. Ich habe beim EuroTek PRO mit Standardspule bisher keinen Hand-Pinpointer vermisst. Das Teil geht ziemlich genau .. wie es mit einer DD Spule wird, erfahre ich leider erst morgen.

Es kommt drauf an, welche Standardspule die Standardspule ist ... alle haben Vor-und Nachteile, ich kann nur aus anderen Technikbereichen sagen, dass man zu Beginn erstmal mit den gegebenen, vernünftigen Dingen vertraut werden sollte, bevor man zu anderen Zeug wechselt. Man ist ziemlich schnell überfordert mit vielen Dingen und merkt teilweise schnell, dass man gewisses Zeug vermutlich nie braucht .. seien es irgendwelche Buschmesser um die Lianen im deutschen Urwald zu kappen oder der 400 EUR Spaten, bei dem man feststellt, dass auch der zerstörbar ist ...
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Beitragvon Dante » Sa 21. Mär 2015, 23:40

Hallo zusammen und schöne grüße aus dem allgäu
Ich heiße thilo bin 31jahre alt und absolut neu auf dem gebiet hier.

interessier mich für das sondeln und will mir auch ein MD kaufen.
ich schwanke zwischen zwei einsteiger modelen dem Garrett Euro ACE 350 und dem Teknetics EuroTek PRO LET
wohne wie gesagt in bayern und würde gern wiesen welches der beiden geräte für mich besser geeignet wäre.
bevorzug würde ich gern im wald oder auf wiesen suchen.
wie ist das mit der bodenbeschafenheit und welches gerät ist von der tiefenleistung besser und genauer bin mittlerweile schon ganz wirr vom videos schauen und foren durchlesen
wäre nett wenn mir jemand helfen könnte
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Beitragvon heldenzeit » Mo 23. Mär 2015, 15:45

Dante hat geschrieben:Hallo zusammen und schöne grüße aus dem allgäu
Ich heiße thilo bin 31jahre alt und absolut neu auf dem gebiet hier.

interessier mich für das sondeln und will mir auch ein MD kaufen.
ich schwanke zwischen zwei einsteiger modelen dem Garrett Euro ACE 350 und dem Teknetics EuroTek PRO LET
wohne wie gesagt in bayern und würde gern wiesen welches der beiden geräte für mich besser geeignet wäre.
bevorzug würde ich gern im wald oder auf wiesen suchen.
wie ist das mit der bodenbeschafenheit und welches gerät ist von der tiefenleistung besser und genauer bin mittlerweile schon ganz wirr vom videos schauen und foren durchlesen
wäre nett wenn mir jemand helfen könnte


Zwischen den beiden schwanke ich auch. Ich würde mich nämlich gerne "verbessern". Das Hobby fetzt nämlich :D
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Beitragvon EX4 » So 29. Mär 2015, 01:10

Lasst die Ace sein und kauft den EuroTek PRO, warum?
Gestern waren wir zu dritt sondeln.
Der eine Kollege hatte den Ace 350.
Er hatte ein Signal, er grub es aus, schwenkte über den Aushub, kein Signal, ich mit dem Goldmaxx drüber Signal war da :ironie
Da merkt man wie schlecht der Ace ist, denn es war ein Körtling aus Würzburg (Silber)
Der Eurotek hätte die Münze im Aushub auf jeden Fall erkannt.

Gruß Sherlok
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Beitragvon DDstudent » So 29. Mär 2015, 11:05

Meine Meinung, war gestern auch mit dem Eurotek drausen. Der Boden war perfekt, Mutterboden, sehr locker leicht Feucht.
Da gräbt man schonmal ne Patronenhülse aus tiefer als 40 cm aus :D
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Beitragvon Storchiftw » Mo 30. Mär 2015, 21:12

Welchen günstigen würdet ihr mir empfehlen?
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Beitragvon Harlekin » Mo 30. Mär 2015, 21:26

Habe mir nun nach langem überlegen den EuroTek PRO bestellt.
Freue mich wie ein Kind auf den Geburtstagstag :mrgreen:
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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