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kettenanhänger

Münzen und Metallfunde zeigen und bestimmen.

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Beitragvon 8hunter » Fr 6. Jun 2014, 23:07

hallo leute,

hab hier mal son kleines fundstück aus meiner sammlerkiste ausgekramt und mich gefragt, wie heißt die dame, die dies getragen hat :lol:
nee quatsch..wie alt könnte sowas sein? ist recht leicht ..20x10mm groß, hoffe, das bild ist nicht allzu schlecht.
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Beitragvon Ebinger1 » Fr 6. Jun 2014, 23:38

Könnte in Richtung Jugendstil gehen.

Das Ornament sieht floral aus.

Zeig mal die Rückseite... :mrgreen:
*

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Beitragvon Oberon » Fr 6. Jun 2014, 23:43

paar Jahrzehnte früher
dürfte innen hohl sein und auf der Rückseite angelötete Drahtbügelhalterung oder deren Reste, an der Öse hing an kurzer Kette meist kleiner "Bommel" u an sich ist das Ganze Ohrring gewesen :winken:
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Beitragvon 8hunter » Sa 7. Jun 2014, 00:03

jaa, genau so wie es oberon beschreibt...hohl und 2 lötstellen auf der rückseite..sorry kamera hängt grad an der ladestation :)

rückseite foto mach ich noch

danke an euch beide, für mich ists nicht so wichtig, etwas wertvolles zu finden.....wenns aaaalt ist und gut erhalten= ein schätzchen :D
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Beitragvon Oberon » Sa 7. Jun 2014, 00:08

hättest Pärchen in guter Erhaltung wären die für so neuzeitlichen Bronzekleinkram gar nicht sooo unwertvoll
von der Front gibts einige Variationen aber so von der Gattung her wie die Dinger hier aus der Bucht :
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fi.ebayimg.com%2Ft%2FANTIKE-BIEDERMEIER-OHRRINGE-um-1850-Schaumgold-Gold-585-14k-earrings19th-c-%2F00%2Fs%2FMTQ3NVgxNjAw%2Fz%2FUP8AAMXQsmFRdrhE%2F%2524(KGrHqN%2C!qUFEECTVuNtBRdrhER2P!~~60_35.JPG&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fitm%2FANTIKE-BIEDERMEIER-OHRRINGE-um-1850-Schaumgold-Gold-585-14k-earrings19th-c-%2F121238358490&h=276&w=300&tbnid=5Mcnud8VpSe4TM%3A&zoom=1&docid=37e1yKpbrZVssM&ei=STqSU5ukBuSE4gTnnYGwDA&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=416&page=1&start=0&ndsp=33&ved=0CFAQrQMwCg

verdammt ich seh gerad dass das 14k-Bleche sein sollen ......ob mittelmäßiges Gold wohl nach 150 Jahren+ übler aussehen kann wie 333erRing nach 15 Jahren Salzstrandlagerung :gruebel:
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Beitragvon 8hunter » Sa 7. Jun 2014, 00:21

na sowas :D

jo, wenn ich mir das ding so anschaue...es geht in diese richtung

vielen dank für deine mühe, ich bin neu hier und in sachen bestimmung ne absolute 0 , hab noch paar sachen, die von mir unter der kategorie "keine ahnung--es piepte" trotzdem aufbewahrt wurden, weil jeder fund auch seine geschichte bringt, wenn man weiß, was es ist :)
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Beitragvon Oberon » Sa 7. Jun 2014, 00:32

immer her mit den UFO :welcome
das ich nicht mal Beschreibung gelesen noch auf ersten Blick gesehen hab das nicht heavy gilded kann mir mal Stückchen peinlich sein .....2 Monate Garten statt Sucharbeit u schon baut man dermaßen dramatisch ab :mrgreen:
die Grünspanigen wesentlich häufiger u muss Billigvariante zu den echten Goldteilen gewesen sein ....hab mal kleine Brosche aus der Zeit gezogen (bestenfalls 18k) u die kam blitzeblank ausm Acker
auch unter ungünstigen Bedingungen m.M.n. keine solche Patinierung von 14k nach so kurzer Zeit möglich
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Beitragvon 8hunter » Sa 7. Jun 2014, 00:41

hab heut auch im garten gebuddelt und ernsthaft überlegt, den geborgenen sand in der schubkarre mal auf ne folie zu kippen--------es kööööönnte jaa :D

ich war seit 4j nicht mehr sondeln :(
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Beitragvon 8hunter » Sa 7. Jun 2014, 14:35

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hier die rückseite...und wie du schon sagtest oberon, mit schaumgold hat das eher nix zu tun, aber die zeit passt :)
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Beitragvon Oberon » Sa 7. Jun 2014, 17:31

interessieren täts mich aber schon wie minderwertige Goldlegierung nach etlichen Jahren im Acker aussieht .......wenn man Strandringe als Beispiel für mögliches Oxidationsverhalten nehmen will, sieht schlechtes Gold nach etlichen Jahrzehnten o Jahrhunderten im Acker bestimmt aus wie Messing mit schwacher schwarzer Patina

und das mit der Folienschau o Gartenerde durchsieben kann auch manchmal Sinn machen
gibt hier so gewissen Bayern im Forum dessen Garten nach Siebung bestimmt ganz Erstaunliches preisgibt :D
bei mir in letzter Zeit auch nur Bodenfunde bei Gartenarbeit (wie auch sonst) u beim vorletzten direkt vorm finden auch son Siebegedanken im Kopf :D
zwar nix dolles aber immerhin aus eigenen Gartenabbau beim tasten nach Steinen in kleinen wassergefüllten Loch gefunden u somit trotzdem nice !
früher Siegburger würd ich schätzen

die Urnenscherben unterhalb auch Gartenarbeit .....zwar im Wald aber da Gartengesträuch entsorgt zählts trotzdem ....5 Löcher zu ca 50x50cm gegraben u bei einem voll in steinbronzezeitliches Service reingeholzt .....hatte schon immer Talent auf ungewöhnliche Art über iwelche Funde zu stolpern :mrgreen:
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Urnenwirtel (2).JPG
Urnenwirtel (1).JPG
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