Der Preis des bei Archäologenausrüstern mittlerweile erhältlichen Geräts liegt bei ca. 1500 €.
Wallenstein hat geschrieben:Den Archäologen steht nun ein Ortungsgerät zur Verfügung welches Detektorstrahlung erkennt und per GSM Modul einen Notruf absetzt. Mit dem Gerät können 5000 Quadratmeter Gelände (z.B. Ausgrabungsstätten) vor unerlaubtem Sondeneinsatz überwacht werden.
Poker hat geschrieben:Wallenstein hat geschrieben:Den Archäologen steht nun ein Ortungsgerät zur Verfügung welches Detektorstrahlung erkennt und per GSM Modul einen Notruf absetzt. Mit dem Gerät können 5000 Quadratmeter Gelände (z.B. Ausgrabungsstätten) vor unerlaubtem Sondeneinsatz überwacht werden.
Das interessiert mich jetzt aber mal: 5km² sind verdammt viel Fläche, die Strahlung eines Detektors reicht niemals so weit, ausserdem gibt es viele andere technische geräte die ähnliche elektromagnetische Strahlungen im selben Frequenzbereich abgeben.
Das absetzen eines Notrufes an die Polizei? halte ich für realitätsfremd, die werden sicher nicht 20 km weit fahren und dann zu Fuß 5km² Wald etc durchforsten, nur weil jemand ein Handy in der Tasche hat. Woher hast du dieses Foto und die Info darüber?
Ich halte das ganze für einen seeeeehr späten Aprilscherz
Wallenstein hat geschrieben:So was kommt aus Frankreich...
http://www.planetarcheo.com/dispositif- ... -1018.html
Das Gerät kann z.B. Flächen von 100 x 50 Metern überwachen, allerdings muß, wenn ich das richtig verstehe hierfür ein langes Kabel ausgelegt werden.
Poker hat geschrieben:Caddy hat geschrieben:in Mathe nicht aufgepasst ?![]()
toll, ist das alles was du kannst?
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