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Gerät zur Abwehr von Sondengängern

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Wallenstein » Do 19. Apr 2012, 22:49

Den Archäologen steht nun ein Ortungsgerät zur Verfügung welches Detektorstrahlung erkennt und per GSM Modul einen Notruf absetzt. Mit dem Gerät können 5000 Quadratmeter Gelände (z.B. Ausgrabungsstätten) vor unerlaubtem Sondeneinsatz überwacht werden. Es sind Fälle bekannt geworden bei denen Archäologen/Grabungshelfer nachts zur Ausgrabungsstätte zurückkehrten und eigenmächtig wertvolle Funde enfernten die dann dem Antikenmarkt zugeführt wurden.

Bild

Der Preis des bei Archäologenausrüstern mittlerweile erhältlichen Geräts liegt bei ca. 1500 €.
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Beitragvon Ebinger1 » Fr 20. Apr 2012, 16:31

Na, endlich mal eine interessante Erfindung...

Vor ein paar Tagen wurde meine Teststrecke im Wald geplündert. Da hätte ich mir so ein Gerät gewünscht!
*

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Beitragvon Poker » Fr 20. Apr 2012, 17:40

Wallenstein hat geschrieben:Den Archäologen steht nun ein Ortungsgerät zur Verfügung welches Detektorstrahlung erkennt und per GSM Modul einen Notruf absetzt. Mit dem Gerät können 5000 Quadratmeter Gelände (z.B. Ausgrabungsstätten) vor unerlaubtem Sondeneinsatz überwacht werden.

Das interessiert mich jetzt aber mal: 5km² sind verdammt viel Fläche, die Strahlung eines Detektors reicht niemals so weit, ausserdem gibt es viele andere technische geräte die ähnliche elektromagnetische Strahlungen im selben Frequenzbereich abgeben.
Das absetzen eines Notrufes an die Polizei? halte ich für realitätsfremd, die werden sicher nicht 20 km weit fahren und dann zu Fuß 5km² Wald etc durchforsten, nur weil jemand ein Handy in der Tasche hat. Woher hast du dieses Foto und die Info darüber?

Ich halte das ganze für einen seeeeehr späten Aprilscherz :thumbdown
MfG
Andy
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Beitragvon Caddy_old » Fr 20. Apr 2012, 18:36

Poker hat geschrieben:
Wallenstein hat geschrieben:Den Archäologen steht nun ein Ortungsgerät zur Verfügung welches Detektorstrahlung erkennt und per GSM Modul einen Notruf absetzt. Mit dem Gerät können 5000 Quadratmeter Gelände (z.B. Ausgrabungsstätten) vor unerlaubtem Sondeneinsatz überwacht werden.

Das interessiert mich jetzt aber mal: 5km² sind verdammt viel Fläche, die Strahlung eines Detektors reicht niemals so weit, ausserdem gibt es viele andere technische geräte die ähnliche elektromagnetische Strahlungen im selben Frequenzbereich abgeben.
Das absetzen eines Notrufes an die Polizei? halte ich für realitätsfremd, die werden sicher nicht 20 km weit fahren und dann zu Fuß 5km² Wald etc durchforsten, nur weil jemand ein Handy in der Tasche hat. Woher hast du dieses Foto und die Info darüber?

Ich halte das ganze für einen seeeeehr späten Aprilscherz :thumbdown


Moin Poker

in Mathe nicht aufgepasst ? :mrgreen: ;)
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Beitragvon Wallenstein » Fr 20. Apr 2012, 18:41

So was kommt aus Frankreich...

http://www.planetarcheo.com/dispositif- ... -1018.html

Das Gerät kann z.B. Flächen von 100 x 50 Metern überwachen, allerdings muß, wenn ich das richtig verstehe hierfür ein langes Kabel ausgelegt werden.
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Beitragvon Poker » Fr 20. Apr 2012, 19:27

Caddy hat geschrieben:in Mathe nicht aufgepasst ? :mrgreen: ;)

toll, ist das alles was du kannst? :thumbdown
MfG
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Beitragvon Poker » Fr 20. Apr 2012, 19:35

Wallenstein hat geschrieben:So was kommt aus Frankreich...

http://www.planetarcheo.com/dispositif- ... -1018.html

Das Gerät kann z.B. Flächen von 100 x 50 Metern überwachen, allerdings muß, wenn ich das richtig verstehe hierfür ein langes Kabel ausgelegt werden.

Ah, das erklärt vieles!
Also wird ein Leiter im Boden verlegt, der registriert natürlich das elektromagnetische Feld eines Detektors. Allerdings würde ich gerne mal testen, wie das Gerät auf Lautsprecher in Aktion reagiert :bash
Da würde ich mal interessieren, ob so was tatsächlich oft zum Einsatz kommt, ein großes Geschäft schein man damit ja nicht zu machen.
MfG
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Beitragvon Caddy_old » Fr 20. Apr 2012, 20:03

Poker hat geschrieben:
Caddy hat geschrieben:in Mathe nicht aufgepasst ? :mrgreen: ;)

toll, ist das alles was du kannst? :thumbdown


Nee, ich kann noch ein bischen mehr. Dachte allerdings, dass die beiden Smilies entsprechend gesetzt waren. Auch ich habe ab und zu mal einen Denkfehler und so habe ich Deinen Beitrag auch gesehen. Aber egal.

Zum eigentlichen Thema: Wenns denn der Sache dienlich ist und entsprechend angewandt wird, dann ist es eine super Erfindung.

Caddy
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Beitragvon Wallenstein » Fr 20. Apr 2012, 20:17

Wenn man es heimlich einsetzt kann man damit Leute greifen von denen man es nie gedacht hätte. Bei einer kelt. Ausgrabung in Hessen kam es laut meinem Wissensstand zu Unregelmäßigkeiten. Erwischt wurde später die Leute, die kurze Zeit vorher ihren Kopf in Kamera halten haben und über die bösen Sondengänger geschimpft haben.

Der breite Einsatz dieser Geräte ist zwar etwas überzogen, zur Überwachung von laufenden Grabungen aber ggf. sinnvoll.
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Beitragvon Ebinger1 » Fr 20. Apr 2012, 22:58

Hoffentlich kochen die da in der Nähe der Grabung nicht ihr Süppchen auf einem Induktionskochfeld... :bash :bash :bash
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