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Granate

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Iceman1 » Mo 12. Mai 2014, 21:40

Mich plagt ehrlich gesagt etwas das schlechte Gewissen, die Granate die ich am Sonntag gefunden habe (siehe mein Foto) habe ich aus Angst danach wieder eingegraben und nicht gemeldet. Ich hatte Bange, das ich unbefugt suche und man mir alles wegnimmt (oder ich gar bestraft werde). Nun ja das Ding liegt ja nun schon Jahrzehnte im Boden und es ist nichts passiert, wenn es weiter verrottet wird es noch unbrauchbarer.
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Beitragvon PatrickakaP » Mo 12. Mai 2014, 21:45

welches bild .. und ja häätest du besser machen sollen und mach es am besten morgen
Ich sondel nicht,ich wisch hier nur durch !
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Beitragvon Tobias86 » Mo 12. Mai 2014, 21:52

Beim nächsten mal machste es ganz einfach. :thumbup

1. GPS Standort aufschreiben
2. Das Kampfmittel mit Stöcken kennzeichnen ggf Sperrband drum falls vorhanden.
3. Anonym den Fund melden (Telefonzelle) Gps Daten durchsagen
Fertig

So mach ich das.

Sollte sich das KM auf einem Weg befinden bleibe ich natürlich dabei .
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Beitragvon Iceman1 » Mo 12. Mai 2014, 22:11

Ich hatte mich schlecht informiert, über Oranienburg wurden die meisten Bomben abgeworfen aus zweierlei Gründen: zum Einen warf man alles ab was die Flugzeuge über Berlin nicht loswurden (um das Gewicht der Flugzeuge zu entlasten), und hauptsächlich war hier viel kriegswichtige Industrie (siehe Wikipedia "Oranienburg"). Oranienburg ist zudem heute die radioaktiv verstrahlteste Stadt Deutschlands. Viele Straßen dort sind heute auf Tempo 30, wegen der Erschütterungsgefahr bezüglich Bomben und jeden Monat werden Wohnviertel evakuiert. Jetzt habe ich erst erfahren, das eine Suche dort lebensgefährlich ist, besonders in der Nähe der alten Pharmawerke. Dort werde ich keinesfalls mehr sondeln, wäre aber ein Tip für Kriegsfans die vor nichts Angst haben, sie würden dort sicher alles finden was sie begehren. Nächstes Wochenende werde ich die Stelle der Granate markieren und anonym die Polizei anrufen (bei meinem Handy ist die Nummer eh unterdrückt).

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Beitragvon ph60 » Mo 12. Mai 2014, 22:22

Hallo Iceman1,
den Fund musst du unbedingt melden, stell dir vor ein anderer Kollege sucht genau dort und es passiert etwas du machst dir ewig Vorwürfe.

Gruß
Peter
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Beitragvon Ebinger1 » Mo 12. Mai 2014, 22:28

Iceman1 hat geschrieben:Ich hatte mich schlecht informiert, über Oranienburg wurden die meisten Bomben abgeworfen aus zweierlei Gründen: zum Einen warf man alles ab was die Flugzeuge über Berlin nicht loswurden (um das Gewicht der Flugzeuge zu entlasten), und hauptsächlich war hier viel kriegswichtige Industrie (siehe Wikipedia "Oranienburg"). Oranienburg ist zudem heute die radioaktiv verstrahlteste Stadt Deutschlands. Viele Straßen dort sind heute auf Tempo 30, wegen der Erschütterungsgefahr bezüglich Bomben und jeden Monat werden Wohnviertel evakuiert. Jetzt habe ich erst erfahren, das eine Suche dort lebensgefährlich ist, besonders in der Nähe der alten Pharmawerke. Dort werde ich keinesfalls mehr sondeln, wäre aber ein Tip für Kriegsfans die vor nichts Angst haben, sie würden dort sicher alles finden was sie begehren. Nächstes Wochenende werde ich die Stelle der Granate markieren und anonym die Polizei anrufen (bei meinem Handy ist die Nummer eh unterdrückt).

Iceman


Ich glaube die können die Kollegen bei der Polizei ganz einfach nachvollziehen... :mrgreen:

Gib die Koordinaten einfach an den Räumdienst, dort stellt man keine dummen Fragen. Die freuen sich um die Erhaltung der Arbeitsplätze :!: :thumbup
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Beitragvon Iceman1 » Mo 12. Mai 2014, 22:31

Ja Peter, ich melde es gleich am Samstag (anonym natürlich). Verdammte Scheiße, warum muß mir das passieren und das gleich beim ersten mal.
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Beitragvon Ebinger1 » Mo 12. Mai 2014, 22:35

Iceman1 hat geschrieben:Mich plagt ehrlich gesagt etwas das schlechte Gewissen, die Granate die ich am Sonntag gefunden habe (siehe mein Foto) habe ich aus Angst danach wieder eingegraben und nicht gemeldet. Ich hatte Bange, das ich unbefugt suche und man mir alles wegnimmt (oder ich gar bestraft werde). Nun ja das Ding liegt ja nun schon Jahrzehnte im Boden und es ist nichts passiert, wenn es weiter verrottet wird es noch unbrauchbarer.


Leider nicht...

Kampfmittel werden mit jedem Jahrzehnt in der Regel noch gefährlicher.

Der Sprengstoff zersetzt / entmischt sich und es kann schon bei ruckartigen Lageveränderungen zu einer Detonation kommen.
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Beitragvon Iceman1 » Mo 12. Mai 2014, 22:39

Ja ich werde es melden, ja was soll ich machen, ich bin erst am Samstag wieder dort. Künftig werde ich anders verfahren, es war mir eine Lehre.

Ice
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Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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